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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Seit mehr als zehn Jahren versucht man in der Informatik, Eigenschaften von Software zu messen. Dazu wurden viele verschiedenartige Software-Maße vorgeschlagen. Die meisten dieser Maße versuchen Software-Merkmale, die im weitesten Sinne unter den beiden Begriffen Qualität und Komplexität zusammengefaßt werden können, quantitativ zu erfassen. Das Hauptziel bei der Verwendung von Software-Maßen ist, mehr Verständnis für den komplexen Prozeß der Software-Entwicklung zu erlangen.
Peter Baumann

Kapitel 2. Analyse des klassischen Ansatzes zur Software-Bewertung

Zusammenfassung
Dieses Kapitel gibt eine Ubersicht über die traditionelle Vorgehensweise und die damit verbundenen Probleme bei der Definition und Verwendung von Software-Maßen. Es ist nicht das Ziel, die Vor- und Nachteile einzelner Metriken aufzuzählen. Es geht vielmehr darum, die allen bekannten Metriken zugrundeliegende Methode zu analysieren. Diese Analyse basiert auf einem umfangreichen Literaturstudium. Eine zusammenfassende Literaturübersicht zu bekannten Software-Maßen kann im Buch [AB89] gefunden werden. In [CDS86] findet man eine sehr gute Darstellung des gesamten die Software-Maße betreffenden Themenkreises innerhalb des Software-Engineering. Die neuesten Erkenntnisse aus der Software-Metriken-Forschung werden in der Spezialausgabe der Zeitschrift IEEE Software vom März dargelegt.
Peter Baumann

Kapitel 3. Methoden zur formalen Semantikbeschreibung

Zusammenfassung
Programmiersprachen sind künstliche Sprachen, mittels derer sich Algorithmen ausdrük- ken und auf Rechenanlagen ausführen lassen. Sie dienen somit der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Dies erklärt, weshalb die Entwicklung und Untersuchung von Programmiersprachen seit jeher ein wichtiges Forschungsgebiet in der Informatik ist.
Peter Baumann

Kapitel 4. Theorie der Informationsbereiche

Zusammenfassung
Um die Grundlagen für eine quantitative Informationstheorie bereitzustellen, wird eine formale Theorie benötigt. Wie in den vorangehenden Kapiteln bereits erwähnt, soll die Theorie der semantischen Bereiche (engl, domain theory) dazu als Ausgangspunkt dienen, da diese auf Überlegungen zu Informationsinhalten von semantischen Objekten basiert. Sie liefert auch die theoretische Basis für die denotationelle Semantik von Programmiersprachen.
Peter Baumann

Kapitel 5. Programme als quantitative Informationstransformatoren

Zusammenfassung
Die zweite Theorie, die als Basis in dieser Arbeit benutzt wird, ist die der abstrakten Interpretation von Programmiersprachen. Sie entstand aus der Vereinigung der Datenflußanalyse und der denotationellen Semantik [AH87]. Der dafür verwendete Formalismus stammt vom der denotationellen Semantik und liefert eine saubere formale Grundlage für statische Programmanalysen.
Peter Baumann

Kapitel 6. Möglichkeiten zur weiteren Entwicklung und Anwendung der Theorie

Zusammenfassung
Aufbauend auf der Theorie der Informationsbereiche und der abstrakten Interpretation von Programmen als quantitative Informationstransformationen werden in diesem Kapitel drei mögliche Fortsetzungen und Anwendungen der neuen Begriifswelt vorgestellt. Die Einführung von Informationsbereichen und Informationstransformationen soll ja dem Ziele dienen, eine neue quantitative Informationstheorie zu entwickeln. Daher Bilden diese Größen die Voraussetzungen für weitere Untersuchungen zu quantitativen Aspekten der Informationsverarbeitung mittels Computerprogrammen.
Peter Baumann

Kapitel 7. Schlußbemerkungen

Zusammenfassung
Diese Arbeit versucht das grundlegende Verständnis für die komplexen Prozesse der Entwicklung und Wartung von Software zu erweitern. Der Gegenstand der Betrachtungen ist der Begriff der Information. Obschon dieser Begriff sehr oft verwendet wird, sind die Kenntnisse über die Charakteristika semantischer Informationsinhalte minimal. Ein besseres Verständnis für den Begriff der Information würde jedoch auch ein besseres Verständnis der Software-Entwicklung und Wartung nach sich ziehen, da Programme Transformationen von Information beschreiben.
Peter Baumann

Backmatter

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