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RWTH Aachen will Elektroautos wettbewerbsfähiger machen

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Projekt Police: Im Vordergrund der Forschung steht die Vervielfachung der Nutzungsdauer von Elektrofahrzeugen.


Die RWTH Aachen engagiert sich im Förderprojekt Police. Zusammen mit Partnern untersucht die Universität, wie elektrisch betriebene Fahrzeuge wettbewerbsfähiger werden können.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert im Rahmen des Programms "Elektro Power II" das Projekt "Prolonged Life Cycle for Electric Vehicles", kurz "Police", wie die RWTH Aachen bekannt gibt. Ziel sei, elektrisch betriebene Fahrzeuge wettbewerbsfähiger zu gestalten. Hierzu sollen in den nächsten drei Jahren 1,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Im Vordergrund der Forschung stehe die Vervielfachung der Nutzungsdauer von Elektrofahrzeugen. Dies könne beispielsweise durch modular updatefähige Fahrzeugsoftware und -hardware erreicht werden. So sollen die hohen Anschaffungspreise von Elektrofahrzeugen durch niedrige Betriebskosten und spätere Updatemöglichkeiten kompensiert werden.

Am Forschungsprojekt sind seitens der RWTH der Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components und das Werkzeugmaschinenlabor beteiligt. Auch die Unternehmen StreetScooter, Futavis, Stratasys und Dekra Automobil sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt engagieren sich in Police.

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