Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Unsere Unternehmen und unsere Gesellschaften befinden sich im Umbruch. Die westlichen Gesellschaften entwickeln sich weg von Industrie- und hin zu Informationsgesellschaften. Die Herstellung von Gütern und die Gewinnung von Rohstoffen zu deren Produktion verliert für die Wohlfahrt, die Wertschöpfung, den Reichtum und die Arbeitswelt in unserem sozialen Gefüge immer mehr an Bedeutung. Der Informationssektor hingegen wird immer bedeutender. Dies hat Auswirkungen auf alle Bereiche unseres Lebens, auch und vor allem auf den Umgang mit Informationen innerhalb der Unternehmen.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Stephen Fedtke, Walter Schnider

2. Strategische Informationsplanung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die einzelnen Treiber im Kontext der strategischen Informationsplanung angesprochen.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Walter Schnider, Stephen Fedtke

3. Datenmanagement — eine Erfolgsposition im Unternehmen

Zusammenfassung
Der Treiber „Information als betriebliche Ressource“ wird in diesem Teil dargestellt und sein Nutzen beurteilt. Die Überlegungen zum Rohstoff „Information“ werden auf die Ressource „Daten“ als Rohware der Information adaptiert. Es wird dargelegt, warum Daten im Unternehme professionell organisiert sein müssen, welchen Erfolgsbeitrag das Datenmanagement leisten kann und welche Probleme dabei gelöst werden müssen.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Walter Schnider, Stephen Fedtke

4. Der Aufbau der Datenbankadministration

Zusammenfassung
Es wurde schon früh erkannt, dass Datenbestände über eine lange Zeit existieren und als gemeinsame Ressource von verschiedenen Anwendungen genutzt werden können. Somit sind schon in den Anfangsjahren der eigentlichen Datenbankmanagementsysteme die Forderungen nach einem geregelten Datenunterhalt und entsprechender Organisationseinheiten zur Verwaltung der Datenspeicherungs-Systeme entstanden.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Stephen Fedtke, Walter Schnider

5. Die Unternehmensdatenmodellierung

Zusammenfassung
Die nächste Stufe auf dem Weg zum Informationsmanagement ist durch das Aufkommen von semantischen Datenmodellen und Bestrebungen zur Standardisierung der Unternehmensdaten geprägt. Dem lag die Erkenntnis zugrunde, dass alleine durch eine neue Technologie, wie im Falle der Datenbanktechnologie, das Ziel der integrierten Datenhaltung nicht zu erreichen ist.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Walter Schnider, Stephen Fedtke

6. Die effiziente Nutzung der Informationsobjekte

Zusammenfassung
In den vorangegangenen Kapiteln standen die Geschäftsdaten, deren Strukturierung und Verarbeitung im Vordergrund der Überlegungen. Im folgenden Teil betrachten wir die Einführung von Datensystemen, welche die beschreibenden und systemtechnischen Daten, die Metadaten, verwalten. Damit erweitern wir die Aufgaben und Funktionen des Datenmanagements durch ein umfassendes Metadatenmanagement, um eine effiziente Nutzung der Informationsobjekte möglich zu machen und vollziehen einen weiteren Schritt zum unternehmensweiten Informationsmanagement.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Stephen Fedtke, Walter Schnider

7. Die erfolgreiche Datenmigration aus Altsystemen

Zusammenfassung
Eine Migration von Daten aus einem oder mehreren Quellsystemen in eines oder mehrere Zielsysteme vorzunehmen, kann sehr unterschiedlich motiviert sein. Die Gründe können in inadäquaten Datenstrukturen liegen, in kaum noch wartbaren Anwendungssystemen, im Wunsch, neue Datenbanktechnologie einzuführen, oder auch in der Zusammenführung mehrerer Informationssysteme zu einem einheitlichen System. Meistens spielen mehrere der aufgeführten Gründe eine Rolle bei der Entscheidung, die Unternehmensdaten in ein neues Informationssystem zu migrieren.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Stephen Fedtke, Walter Schnider

8. Die erfolgreiche Organisation des Datenmanagements

Zusammenfassung
Wir haben bislang gesehen, dass der Treiber für den Übergang zur Stufe „Datenbankadministration“ die Einführung neuer Technologie war. Der Übergang zur Entwicklungsstufe „Datenmodellierung/Datenstandardisierung“ entstand durch die Forderung nach mehr Datenintegration. Der Treiber für den Übergang zur Entwicklungsstufe „Datenmanagement“ ist ein anderer. Die Wahrnehmung der Daten als Unternehmensressource führt zwangsläufig zu der Konsequenz, auch Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für Daten zu definieren und eine Organisationseinheit zu schaffen, die mit der Erfüllung der wesentlichen Aufgaben rund um die Daten beauftragt ist.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Walter Schnider, Stephen Fedtke

9. Data Warehousing — strategisch betrachtet

Zusammenfassung
Obwohl das Data-Warehouse-Konzept in Fachkreisen bereits seit rund zehn Jahren diskutiert wird, ist es erst in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre zu einem beherrschenden Thema nicht nur in den IT-Abteilungen der Unternehmen, sondern durchaus auch auf deren Managementetagen geworden. Der Hauptgrund dafür ist schlicht der, dass in vielerlei Hinsicht die Zeit dafür reif ist.
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Walter Schnider, Stephen Fedtke

10. Vom Daten- zum Informationsmanagement

Zusammenfassung
Die Erkenntnis, dass Daten und Informationen im Unternehmen kein freies Gut sind, das nichts kostet, sondern eine kostbare und mitunter auch teure betriebliche Ressource darstellen, führt zu der Forderung, diese Ressource ebenso professionell zu organisieren wie dies bei den klassischen Betriebsmitteln schon lange der Fall ist (vgl. hierzu Kapitel 3).
Klaus Schwinn, Rolf Dippold, André Ringgenberg, Walter Schnider, Stephen Fedtke

Backmatter

Weitere Informationen