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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Problemstellung, Untersuchungsziele sowie Abgrenzungen und Definitionen

Zusammenfassung
In den letzten Jahren ist zu beobachten, daß immer mehr Banken, Bausparkassen und Versicherungen miteinander Kooperationsverträge schließen, gemeinsam Töchter gründen oder einzeln jeweils selbst Bausparkassen, Versicherungen oder Banken gründen, um ihrem Kunden “aus einer Hand” alle Finanz- und Versicherungsdienstleistungen bieten zu können. Sie werden hierdurch zu sogenannten “Allfinanzanbietern”.
Barbara Kollenda

2. Marktsegmentierung als Voraussetzung für den effizienten Einsatz von Marketing-Instrumenten im Allfinanzdienstleistungsbereich

Zusammenfassung
Die Hinwendung zum Markt erfolgte im Bankenbereich erst relativ spät, Mitte der 60er Jahre. Es fand dabei eine Art “fünf-stufiger Evolutionsprozeß” statt. Während um 1950 Marktforschung zuerst nur im Sinne von “Diagnose” betrieben wurde, erfolgte nach 1955 die Marktforschung mit der Absicht der “Prognose”. Ab 1965 traten Kreativitätstechniken und -denken stärker in den Vordergrund, welche sich nachhaltig auf die Sortimentspolitik auswirkten (verstärkte Neuentwicklung und -gestaltung von Produkten). Um 1968 setzten kybernetische Betrachtungen ein und erst ab 1970 wurden psychologische Gesichtspunkte im Marketing berücksichtigt.1 Ziel war (und ist immer noch), auf der Basis der gewonnen Erkenntnisse eine kundenorientierte Absatzpolitik betreiben zu können.
Barbara Kollenda

3. Empirische Untersuchung zur Typenbildung bei gehobenen Privatkunden von Allfinanzanbietern und aggregierte Basisbefunde

Zusammenfassung
Für die theoretische Annäherung an ein Thema lassen sich in den Verhaltenswissenschaften nach Merton zwei Arten von Theorien unterscheiden:
a)
allgemeine Theorien und
 
b)
Theorien mittlerer Reichweite.
 
Barbara Kollenda

4. Einsatz der Clusteranalyse zur Auffindung von Kundentypen

Zusammenfassung
Zur Auffindung von unterschiedlichen Kundentypen soll die Clusteranalyse eingesetzt werden.1 Im folgenden werden Ziel, Voraussetzungen und Grenzen der Clusteranalyse dargestellt.
Barbara Kollenda

5. Beschreibung und Untersuchung der Kundentypen

Zusammenfassung
Im folgenden werden die vier Cluster, die Ergebnis der Clusteranalyse sind, anhand von Mittel-, T- und F-Werten charakterisiert, wobei jedes gebildete Cluster einem Kundentyp entspricht. Im Anschluß wird die Stabilität der Clusterlösung anhand von Kontrollgruppen und anhand von Signifikanztests untersucht.
Barbara Kollenda

6. Umsetzungsempfehlungen

Zusammenfassung
Ein Forschungsergebnis sollte “... nicht nur richtig (im Sinne von nicht falsifiziert), sondern auch praktisch verwendbar ...” 1 sein. Deshalb wird im folgenden erläutert, welchen Nutzen die Ergebnisse dieser Untersuchung für die Praxis haben.
Barbara Kollenda

Backmatter

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