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Über dieses Buch

Der neu konzipierte und stärker auf IT-Trends fokussierte Berufs- und Karriere-Planer IT und Wirtschaft 2010 | 2011 ist der passgenaue Ratgeber für alle Examenskandidaten und Hochschulabsolventen der Informatik und verwandter Studienfächer, die nach dem Studium in den Beruf durchstarten wollen.

Aktuelle Arbeitsmarktanalysen mit wichtigen Brancheninfos, insbesondere die Darstellung zukunftsweisender und wirtschaftlich relevanter IT-Wachstumfelder, vermitteln Einblick in interessante Bereiche für den Jobeinstieg und informieren über die gefragten Qualifikationen.

Schwerpunkt des Buchs ist ein sehr nützlicher Bewerberleitfaden. Die praktische Anleitung befasst sich mit allen Aspekten des Bewerbungsprozesses und lässt keine Fragen offen.

"Ein Handbuch, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte …"

Hochschul-Anzeiger

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. IT – DIE ERFOLGSBRANCHE ALS ARBEITGEBER

Bevor im Detail auf den Arbeitsmarkt im Bereich der IT eingegangen wird, erscheint es sinnvoll, die Branche als solches einzuordnen. Klar ist: Der relativ junge Bereich ist eine Erfolgsgeschichte. Immerhin ist die IT- und Telekommunikationsbranche heute nach dem Maschinen- und Anlagenbau der zweitgrößte Arbeitgeber in der deutschen Industrie. Zu diesen Zahlen kommt jedenfalls ein Vergleich vom Juni 2010 der offiziellen Zahlen der jeweiligen Verbände.
Thomas Jendrosch, Elke Pohl, Marion Zwick, Volker E. Zwick

2. IT-TRENDS – WAS BRINGT DIE ZUKUNFT?

Es gibt eine ganze Reihe Themen, die in Zukunft im IT-Bereich noch deutlich an Bedeutung gewinnen werden. Einige besonders vielversprechende Themen werden auf den nachfolgenden Seiten dargestellt. Es erscheint durchaus sinnvoll, sich bei der Wahl des Berufsfelds und des individuellen Schwerpunkts in Bereichen zu spezialisieren, die eine steigende Bedeutung haben.
Thomas Jendrosch, Elke Pohl, Marion Zwick, Volker E. Zwick

3. BEWERBUNG UND KARRIERE

Um den ständig wachsenden Anforderungen der anspruchsvollen Branche gerecht zu werden, stellen die Arbeitgeber hohe Anforderungen an ihre künftigen Mitarbeiter. Generell wird Wert gelegt auf gute Leistungen und Erfolge im bisherigen Werdegang, auf einen hervorragenden Hochschulabschluss, ausgeprägte Sachkompetenz in einer Mischung aus Vielseitigkeit und Spezialisierung, Auslandserfahrungen, gute Fremdsprachenkenntnisse sowie weitere zusätzliche Qualifikationen.
Thomas Jendrosch, Elke Pohl, Marion Zwick, Volker E. Zwick

4. WEITERBILDUNG UND QUEREINSTIEG

IT-Branche und Weiterbildung sind wie siamesische Zwillinge: Sie gehören untrennbar zusammen. Wie das Fraunhofer Institut für Software und Systemtechnik (ISST) bereits vor einigen Jahren ermittelte, beträgt die Halbwertzeit von Wissen in der IT-Branche lediglich noch ein Jahr. Schuld daran ist die rasante technologische Entwicklung, die ständige Wissens-Updates zwingend erforderlich macht. Entsprechend gelten Berufsausbildung und Erststudium in der Branche lediglich als Grundlagenausbildung, in der vor allem Lernkompetenzen und Flexibilität im Denken und Handeln ausgeprägt werden sollen. Das sich ständig verändernde fachliche Know-how muss in einem lebenslangen Lernprozess erworben werden. Damit steigt die Verantwortung der Unternehmen, die Bedingungen für permanente Weiterbildung ihrer Belegschaften zu verbessern. Eine Verantwortung, die übrigens einen ganz realen wirtschaftlichen Hintergrund hat: Nur mit Mitarbeitern, deren Wissen auf dem neuesten Stand ist, sind die notwendigen Innovationen und Qualitätsanforderungen überhaupt realisierbar. In Fachkreisen wird treffend von „Humankapital“ gesprochen, das umso höher ausfällt, je treffender und aktueller Mitarbeiter qualifiziert sind. Schließlich sind gute Weiterbildungsangebote auch ein wichtiger Pluspunkt der Unternehmen im Kampf um die besten Talente.
Thomas Jendrosch, Elke Pohl, Marion Zwick, Volker E. Zwick

Backmatter

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