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Über dieses Buch

Dieses Fachbuch gibt einen strukturierten, branchenunabhängigen und zugleich praxisnahen Einblick in alle Arten geschäftlicher Partnerschaften. Sowohl die Beziehungen zu externen Geschäftspartnern als auch die internen Partnerschaften mit Kollegen und Mitarbeitern werden eingehend betrachtet. Die Autoren führen durch alle Phasen dieser Partnerschaften, beleuchten die unterschiedlichen Aspekte und bieten erprobte Methoden und Praxistipps für die erfolgreiche Arbeit mit Partnern. Im Vordergrund steht der Mensch als Partner und Individuum mit Interessen und Zielen. Der Vergleich zu privaten Partnerschaften ist dabei durchaus gewollt und veranschaulicht die Ausführungen. Erkenntnisse aus der Hirnforschung, zum Lernen und zu Kooperationen werden ebenfalls einbezogen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Externes Partner Management

Frontmatter

1. Privates und Geschäftliches

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird zum Einstieg ein Vergleich zwischen privaten und geschäftlichen Partnerschaften ausgeführt, um daraus Erkenntnisse für erforderliche Werte und Verhaltensweisen abzuleiten, die für den Erfolg einer Partnerschaft entscheidend sind.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

2. Operatives Partner Management

Zusammenfassung
Dieses Kapitel beschreibt ausführlich, welche Ziele modernes Partner Management verfolgt, welche Begriffe und Methoden dafür angewendet werden und welchen Strukturen man bei der Umsetzung folgen kann.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

3. Vertiefungen

Zusammenfassung
Immer wieder wurden Sie in den vorangegangenen Kapiteln auf Kapitel „weiter hinten“ verwiesen. Zum einen darf man nicht von Hölzchen auf Stöckchen kommen und muss sich entlang eines imaginären Fadens auf einer Detaillierungsebene entlang bewegen, weil es sonst verwirrend und unübersichtlich wird. Andererseits gibt es Themen, die so wichtig sind, dass man darin doch tiefer graben sollte. Deshalb soll in diesem Kapitel anhand von zehn Themen tiefer gegraben werden, die in der Praxis sowohl bei etablierten Unternehmen als auch bei Start-ups immer wieder auftauchen und man sich mit ihnen auseinandersetzen muss.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

4. Strategisches Partner Management

Zusammenfassung
Stratēgía: im Altgriechischen bedeutete dieser Begriff „Feldherrentum, Feldherrenkunst“ und mit Stratēgós wurde der „Feldherr“ bezeichnet, der sein Heer – stratós – befehligte. Im Sinne der Unternehmensführung steht der Begriff „Strategie“ für den mittel- bis langfristigen Plan, mit dem die Unternehmensziele erreicht werden sollen. Strategisches Denken ist auch für das Partner Management wichtig! In diesem Kapitel werden verschiedene strategische Methoden vorgestellt.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

5. Interest Management

Zusammenfassung
Jeder Mensch hat Interessen, die er mehr oder minder aktiv verfolgt. In der Geschäftswelt folgen die Interessen eines Unternehmens aus seinem Geschäftszweck und steuern das Handeln. Wie geht man mit den verschiedenen Interessen um, die unweigerlich aufeinandertreffen, wenn zwei Unternehmen eine Partnerschaft eingehen wollen? Das Kapitel beantwortet diese und weitere Fragen.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

Internes Partner Management

Frontmatter

6. Herausforderungen aus dem rasanten technischen Wandel

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden zunächst die Herausforderungen aus dem rasanten technischen Wandel ausgeführt, um daraus Erkenntnisse für interne Zusammenhänge abzuleiten, die für den Erfolg einer internen Partnerschaft entscheidend sind.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

7. Die ganzheitliche Wertschöpfung von Arbeit

Zusammenfassung
Insgesamt kann eine ganzheitliche Wertschöpfung von Arbeit in bezahlte Lohn- bzw. Erwerbsarbeit, unentgeltliche Eigenarbeit (z. B.: Familienarbeit, Arbeit an Wohnung, Haus, Garten, usw.), ehrenamtliche Gemeinwohlarbeit (z. B. Vereine, Kirchen, Chor, usw.) und reproduktive Wertschöpfung (z. B. Erholung, Kunst, Kultur, usw.) eingeteilt werden.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

8. Zustände und Konsequenzen des internen Partnerings

Zusammenfassung
Angesichts der zunehmenden Komplexität und der vielfältigen wechselseitigen Abhängigkeiten und Verflechtungen werden innovative Weiterentwicklungen zunehmend durch die Qualität des Zusammenwirkens der Mitglieder von Teams bestimmt. In diesem Kapitel werden die bestehenden Zustände und die daraus resultierenden Konsequenzen beschrieben.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

9. Neues Tool – der WeQ-Test

Zusammenfassung
Der WeQ-Test wurde entwickelt, um die Qualität des Zusammenwirkens aller Mitglieder eines Teams sichtbar zu machen. Er gibt Aufschluss über das Ausmaß, in dem die individuellen kognitiven, sozialen und emotionalen Kompetenzen der Mitglieder eines Teams miteinander verknüpft sind und auf konstruktive Weise für kooperative und ko-kreative Leistungen des Teams genutzt werden können.
In diesem Kapitel soll herausgestellt werden, wozu das neue Tool des WeQ-Tests dient, welche Inhalte dabei vorkommen, wie man es anwendet und wie die Ergebnisse dabei zu lesen sind. Die Hauptbestandteile werden dabei kurz angeschnitten, um Neugierde bei den Lesern zu wecken, dieses innovative Tool auch in ihren Teams anzuwenden.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

10. Praxisbeispiele

Zusammenfassung
Aus kollaborativer Sicht verhalten sich Start-ups eher in einer Subjektkultur und arbeiten zusammen. Darüber hinaus scheinen die Teams in Start-ups eher bereit zu sein, miteinander zu kooperieren.
In diesem Kapitel werden die Teamkulturen in Start-ups und in NGOs verglichen, es werden eine alte Behörde und eine moderne NGO vorgestellt sowie abschließend einige Maßnahmen und Achievements präsentiert, die im Alltag umgesetzt werden können. Somit ist in diesem Kapitel vor allem visuell ersichtlich, was mit dem WeQ-Test gespiegelt und erreicht wurde.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

11. Internes Partnering – neu gedacht

Zusammenfassung
Sind wir bereit, die eigenen inneren Haltungen und persönliche Handlungsmuster zu reflektieren, und schaffen wir es, dies wertschätzend in der Zusammenarbeit mit anderen zur Sprache zu bringen? Der WeQ-Test ist ein praxisorientiertes Tool, das genau dies unterstützt und mit bereits bestehenden Ansätzen und Instrumenten im beruflichen Alltag kombiniert werden könnte.
In diesem Kapitel soll herausgestellt werden, welche Fragen auf dem Weg zu einer besseren Teamqualität gestellt werden können, welche bestehenden Ansätze mit dem WeQ-Test kombiniert werden könnten und welche Ansätze und Netzwerke bereits heute als Benchmark dienen, um das interne Partnering zu stärken.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

12. Aufforderung: Was können wir darüber hinaus tun?

Zusammenfassung
Eine weltumspannende Pandemie und die Folgen der daraus forcierten Digitalisierung unserer Kommunikation zeigen uns, dass realer zwischenmenschlicher Kontakt dennoch kaum ersetzbar ist, da das morphologische Feld fehlt. So wird es stark darauf ankommen, wie wir aus der Kombination der erweiterten Möglichkeiten neue Zentren des internen Partnerings gestalten – sowohl im realen als auch im virtuellen Raum. Dieses Kapitel ist eine Aufforderung für ein neues Miteinander.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

13. Wissenschaftliches

Zusammenfassung
Jedes Mitglied einer Gemeinschaft oder eines Teams hat ein reichhaltiges Spektrum an Möglichkeiten für die eigene Weiterentwicklung. Dieses Potenzial ist in den Mitgliedern und in der Gemeinschaft angelegt. Die noch verborgenen Potenziale können sich in handfeste, sichtbare und wirkungsvolle Ressourcen verwandeln.
Dieses Kapitel gibt kurz zusammengefasst die wesentlichen wissenschaftlichen Aspekte und Quellen zur Zusammenarbeit wieder. Des Weiteren wird ein Einschub zu aktuellen neurobiologischen Erkenntnissen gemacht. Der interessierte Leser ist herzlich eingeladen, sich vertieft mit diesen Punkten zu befassen.
Klaus Krause, Tobias Schnitzler

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