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Über dieses Buch

Immer mehr Arbeitsplätze werden automatisiert oder durch Roboter ersetzt. Die durch Digitalisierung neugeschaffenen Arbeitsplätze kompensieren aber bei weitem nicht die freigesetzten Arbeitsplätze. Daher wird in Zukunft ein Überangebot an Arbeitskräften am Markt vorhanden sein. Um sich selbst bzw. sein Unternehmen in dieser Masse von Mitbewerbern in eine bessere Situation zu bringen, muss man zunächst überhaupt gesehen werden. Wer künftig überleben will, darf nicht vergleichbar sein und muss sich zur „Marke Ich“ entwickeln. Und nur wer selbst authentisch eine Marke ist, ist sichtbar. Wie können es Unternehmen, Fach- und Führungskräfte sowie Selbstständige schaffen, zuerst einmal wahrgenommen, sprich gesehen, zu werden? In diesem Buch zeigen 12 Experten Lösungsmöglichkeiten jeweils bezogen auf ihr Fachgebiet auf, wie Sie sich optimal in der Wirtschaft positionieren können.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Die persönliche USP

Wecke den zündenden Funken in Dir!
Zusammenfassung
Persönlichkeit gewinnt! Die Quelle jeder Sichtbarkeit ist, sich der eigenen Qualitäten und Besonderheiten bewusst zu sein. Erst dann werden Online-Profil, Websites oder die persönlichen Auftritte wahrgenommen. Ob Sie in der Masse austauschbarer Auftritte in den Social-Media-Kanälen, beim Kunden oder bei Veranstaltungen untergehen oder ob Sie zur „Legende“ werden, weil sich die Leute nachhaltig an Sie erinnern, hängt wesentlich davon ab, ob Sie wissen, was Sie wirklich einzigartig macht. Machen Sie sich  Ihr ganz persönliches Alleinstellungsmerkmal bewusst und Sie leuchten auf einmal von innen nach außen.
Anke Ames

Kapitel 2. Podcasts

Strategien für mehr Sichtbarkeit als Marke in der digitalen Welt
Zusammenfassung
Es ist unbestreitbar, dass der Bedarf am gesprochenen Wort zunimmt. Die Verbreitung von Smart-Speakern und Smarthome-Anwendungen sowie die Entwicklung der Kommunikation im Auto zeigen die unaufhaltsame Entwicklung unserer Gesellschaft in Richtung Audio. Podcasts ermöglichen eine noch einzigartige Verbindung zwischen der wachsenden Technologie und dem von Hörern nachgefragten Content. Mit Podcast-Marketing können sich Personen und Unternehmen sichtbar machen und ihre Marke positionieren. Unternehmen sowie die Werbewirtschaft erkennen Podcasts als einen wertvollen Bestandteil des Marketingmix, ob als Werbemedium, Branded Podcast oder Corporate Podcast. Dieses Kapitel gibt einen Überblick der verschiedenen Möglichkeiten für die Markenkommunikation mit dem Medium Podcast. Carmen Brablec zeigt, wie die Markenbotschaft ins Ohr und aufs Handy der Zielgruppe gelangt.
Carmen Brablec

Chapter 3. Sichtbarkeit durch Selbst(an)Erkennung

Kennen Sie Ihre Kennung?
Zusammenfassung
Sichtbar sein. Gesehen werden Menschen, die authentisch sind oder solche, die sich gut darstellen können. Authentisch sein, heißt, sich selbst anzuerkennen als der, der man ist. Nicht unbedingt der einfachste Weg, aber einer, der sich lohnt. Doch dazu muss man sich kennen, und wer kann das schon von sich in Gänze behaupten?
In diesem Kapitel erhalten Sie Hinweise zu Ihrem Limbischen System, welches Ihnen von Grund auf eine Richtung in Ihrer Sicht auf das Leben und Ihren Umgang damit, vorgibt. Sie entdecken Impulse zu Ihren eigenen Annahmen und Ideen zu sich, vermeintlichen Wahrheiten. Manche Ideen können gar nicht von Ihnen selbst sein und manche Wahrheiten schauen nur so aus. Sie werden Anregungen finden, wie Sie sie ändern können, wenn Sie wollen. Sodass einer liebevollen Selbst(an)Erkennung nur noch wenig entgegensteht.
Um jener zu sein und zu leben, der Sie sind. In voller Größe und für alle sichtbar.
Nicole-Kristina David-Ulbrich

Chapter 4. Die Weite des Unsichtbaren

Innen wie Außen
Zusammenfassung
Dieses Buchkapitel ist mehr als die Sichtbarkeit und das, was das physische Auge wahrnimmt und somit begrenzt. Es verschmelzt unseren Weg und unser Ziel in Einheit oder mit den Worten von Sokrates ausgedrückt: „Lass den äußeren und den inneren Menschen eins werden.“ Dieses Zitat können wir wunderbar auch adaptieren auf Unternehmen und Organisationen, da sie von Menschen geführt und geleitet werden. Die wahre Kraft dabei liegt auf dem Wir – dem kollektiven Bewusstsein. Je mehr ein Unternehmen mit sich und seinen Mitarbeitern im Einklang ist, desto mehr strahlt es das nach außen aus. Nur so werden wir ein Wir und erfolgreich und gestalten ein gesundes, nachhaltiges und sinnerfülltes Leben und Unternehmen. Der Mensch und seine wahre Liebe zu sich und zu seiner Umwelt ist der einzige Schlüssel zum Erfolg in einer neuen Zeit.
Sylvi Egert

Chapter 5. Raus aus der Vergleichbarkeit, hin zur Einzigartigkeit

Die Kunst der richtigen EGO – Positionierung
Zusammenfassung
Der Autor möchte mit den folgenden Ausführungen Anregungen geben, wie sich die eigene Positionierung, nennen wir es modern, das „Ego-Positioning“, gestalten und Einzigartigkeit erreichen lässt, indem Sie sich von der großen Masse abheben und sichtbar werden.
Das Ego – in der Psychologie als Selbst bezeichnet (lateinisch für Ich) – strebt nach seelischer Gesundheit und menschlicher Selbstverwirklichung, wie der Begründer der humanistischen Psychologie, Abraham Maslow, in seinem Werk „A Theory of Human Motivation“ und am Modell seiner bekannten Bedürfnispyramide beschreibt.
Es geht nicht darum, sich plakativ und ohne Rücksicht auf andere in den Vordergrund zu spielen, sondern um seriöse Positionierung der eigenen Person. Mit den Fähigkeiten und Eigenschaften, die Ihnen als Person eigen sind. Jeder Mensch hat etwas, das ihn von anderen unterscheidet. Diese Einzigartigkeit, oft ist es auch eine Kombination von Eigenschaften, die eine interessante Differenzierung ergeben, gilt es so hervorzuheben, dass damit eine Unverwechselbarkeit erreicht wird.
Die Einzigartigkeit bietet sowohl privat als auch beruflich die Chance, ein erfülltes und befriedigendes Leben zu gestalten. Es geht darum, was Sie im Inneren Ihres Herzens antreibt und beschäftigt.
Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit als einen KVP (kontinuierlichen Verbesserungsprozess) zu begreifen, mit Spaß am Experiment und Freude am Ergebnis, ist eine spannende Reise, die immer wieder neue und unbekannte Erkenntnisse mit sich bringt. Das Bemühen um die eigene Selbstverwirklichung und die daraus sich ergebenden Erfahrungen und Erkenntnisse werden Ihnen den kleinen, aber entscheidenden Vorteil bringen, der Sie aus der Masse hervorhebt – Sie sind dann nicht mehr vergleichbar, sondern werden als wirklich einzigartig von Ihrem Umfeld erkannt.
Im erweiterten Sinne kann in diesem Zusammenhang auch von einer Marke Ich gesprochen werden. Marken sind mit unverwechselbaren Eigenschaften ausgestattet und definieren sich durch Wiedererkennungswerte. So kann die angestrebte Unverwechselbarkeit auf eine einfache Formel gebracht werden:
Unverwechselbarkeit = Können + Charakter × Kontinuität
In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Facetten dieser Formel näher beschrieben und im Zusammenhang dargestellt.
Der interessierte Leser wird Impulse aufnehmen können, die hoffentlich Interesse wecken, sich mit den einzelnen Bausteinen der Unverwechselbarkeit tiefer zu beschäftigen – ein Beitrag wie dieser kann jedoch nicht alle Facetten der Persönlichkeitsentwicklung und Positionierung vollumfänglich darstellen, sondern nur einen groben Überblick liefern.
Elmar Gorich

Kapitel 6. Sichtbarkeit durch Inside-Out

Die acht Erkenntnisse der Sichtbarkeit
Zusammenfassung
Für Sichtbarkeit und langfristigen Erfolg liegt die Quelle im Innen! Wirkliche Sichtbarkeit entspringt der Bewusstheit über die persönlichen Schätze und ist mit der Entscheidung verbunden, die Welt an diesen teilhaben zu lassen. Sie ist mit fast kindlicher, unbefangener Freude verbunden und drückt das, was der jeweiligen Person den meisten Spaß macht, aus. Ein Prozess für Sichtbarkeit, der sich zuerst mit dem Innen, der Persönlichkeit, u. a. durch Selbstreflexion beschäftigt, führt zu Souveränität im Selbstausdruck.
Angèle Lange

Chapter 7. Top-Liga

Erfolg und Sichtbarkeit durch exzellente Qualität
Zusammenfassung
Ein erfolgreicher Unternehmer führt und steuert und tut dies so, dass es nach innen und außen sichtbar ist. Es geht um Ihr Handeln und nicht um ein schickes Logo oder eine tolle Homepage. Wenn Sie nicht bereit sind, zu führen, zu motivieren und zu begeistern, dann lassen Sie das mit dem Unternehmertum. Es sein denn, Sie sind Steuerberater.
Lassen Sie Wandel immer zu und richten Sie Ihr Unternehmen von Anfang an auf den Change aus. Suchen Sie Mitarbeiter, die zu Ihnen und Ihrer Vision passen und nicht nur welche, deren Qualifikation passt. Bestenfalls brennen die Mitarbeiter für Ihre Idee.
Sie und Ihre Mitarbeiter müssen Ihr Angebot und Ihre Kunden lieben. Dann geben auch alle ihr Bestes.
Sollten Sie nach dem ersten Invest merken, dass Ihre Vision eine schöne Idee ist, aber es dafür keinen Markt gibt, dann schießen Sie nicht unendlich viel Geld nach, denn es macht keinen Sinn, ein totes Pferd zu reiten.
Wenn Sie die nachfolgenden Schritte beherzigen, dann schaffen Sie es in die Top-Liga, und das mit den Werkzeugen des Qualitätsmanagements und des EFQM-Modells, das ich Ihnen in diesem Kapitel übersetzen werde.
Gabriele Janetz

Kapitel 8. Nehmen Sie sich Ihre Bühne!

Wie Du angstfrei und authentisch auftrittst und damit erfolgreich bist
Zusammenfassung
Eine Beispielgeschichte als Zusammenfassung, worum es in meinem Buchbeitrag geht: Sie ist aufgeregt und nervös. Gleich wird sie aufgerufen. Der Saal der Hamburger Elbphilharmonie ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Sie wird einen Vortrag zu Digital Leadership halten. Ein Anflug von Selbstzweifel lässt sie kurz schaudern. Dann steht sie auf, strafft sich, lächelt in sich rein und geht auf die Bühne. Noch vor einigen Jahren wäre das für Ricarda undenkbar gewesen. Sie ist vor jeder noch so kleinen Präsentation tausend Tode gestorben. Vor anderen Menschen zu sprechen, war für sie eine Qual, und sie war mit ihren Vorträgen nie zufrieden. Sie hat andere bewundert, die mitreißende und lebendige Vorträge hielten. Sie selbst glaubte von sich, dass sie dafür nicht geeignet sei. Zu introvertiert, zu schüchtern, zu unsicher, nicht charismatisch genug. Jetzt steht sie als gefeierte Rednerin auf der Bühne. Elegant, sicher und locker erzählt sie ihre Geschichte. Die Menschen lauschen ihr gebannt. Sie ist ganz nahbar, charmant und lacht. Es gelingt ihr, die Aufmerksamkeit aller im Saal zu fesseln. Dann ist sie fertig. Tosender Beifall brandet auf. Sie steht da, dankbar und glücklich. Wie hat sie das geschafft? Wie ist es dieser scheuen Frau gelungen, ihre Ängste zu überwinden? Was hat dazu geführt, dass Ricarda heute locker und souverän auftritt und andere authentisch begeistern kann? Und wie kann Ihnen das ebenfalls gelingen?
Monika Schubert

Kapitel 9. Die Magie der Anziehungskraft

Wer sieht mich und wie?
Zusammenfassung
Eine Erhöhung der Sichtbarkeit ist nur mit einer starken Ausstrahlung aus dem Herzen heraus möglich. Die Ausstrahlung und Anziehungskraft aus dem Herzen wirkt 5000-mal stärker als die intellektuelle Ebene und spricht jeweils direkt die Gefühlsebene der Mitmenschen an.Emotionen spielen heute mehr denn je eine Schlüsselrolle, um Menschen überhaupt noch zu erreichen bzw. um sich selbst aus der Menge herauszuheben und sichtbar zu machen. Dieses Kapitel ist eine Weiterführung und Vertiefung meines Beitrags im Buch „Chefsache Menschlichkeit“. Es verrät Ihnen die Geheimnisse der Anziehungskraft und Ausstrahlung, durch die Sie eine erhöhte Sichtbarkeit in allen Lebensbereichen bewirken können.
Claus Walter

Kapitel 10. Die Faszination des Dreiklangs

Wie der Dreiklang Einklang herstellt
Zusammenfassung
Wer liebt sie nicht, die Sichtbarkeit. Sichtbar sein, anerkannt zu sein, geschätzt sein, alles Attribute, die uns ein richtig gutes Gefühl geben. Wollen wir sie doch alle, die Sichtbarkeit in unserer Gesellschaft. Doch was muss ich dafür tun, um sie auf natürliche Weise zu bekommen?
In diesem Kapitel „Die Faszination des Dreiklangs“ zeige ich Ihnen auf, wie Sie vorgehen können, um dieses Ziel zu erreichen. Hierbei handelt es sich nicht um eine theoretische Abhandlung, sondern ich beschreibe im Grunde meinen eigenen Weg, den ich gegangen bin, um eine vollkommen andere Sichtbarkeit auf mich selbst, aber auch für andere zu erreichen.
Thomas Wieler

Kapitel 11. Man is(s)t nicht gern allein

Kochen schafft Gemeinschaft
Zusammenfassung
„Gib mir mal das Olivenöl, bitte.“ Nino, der Koch unseres heutigen Netzwerkabends, stellt die Pfanne auf den Herd, gibt einen ordentlichen Schuss Olivenöl hinein und legt zwei Thymian- und drei Rosmarinzweige in die Pfanne. „Bitte reiche mir doch mal die Knoblauchscheiben herüber.“ Nino erklärt uns, dass das Öl nicht zu heiß werden darf, denn Knoblauch wird bitter, wenn er zu heiß erhitzt wird. Ein köstlicher Duft durchströmt die Eventküche. „Wie heißt Du noch mal?“ „Ich bin Peter“, „Hallo, Anna.“ Nino hatte uns zum Küchen-Du aufgefordert. In der Küche gibt es kein „Sie“. Morgen können wir uns dann ja wieder siezen, meint er scherzhaft. Peter erhebt sein Glas: „Zum Wohl allerseits, schön, dass wir uns hier um den Herd versammelt haben, um gemeinsam zu schnippeln, zu brutzeln und zu quatschen.“ Die Gesellschaft prostet sich zu. Wir stehen zu acht um einen Küchenblock und folgen der Anleitung unseres Küchenchefs. Wir würfeln Zwiebeln und Zucchini, Wir reiben Parmesan und rösten Mandelsplitter. Es ist eine gesellige Runde heute Abend. Ich bin froh, der Einladung zum „Kitchentalk – Netzwerken in der Küche für erfolgshungrige UnternehmerInnen“ gefolgt zu sein. Eigentlich mag ich Netzwerkveranstaltungen nicht. Ich bin eher schüchtern, gehe nicht so gerne offensiv auf Menschen zu und finde es befremdlich, an einem Abend bei Prosecco und Häppchen in einer sterilen Eventumgebung Kontakt zu mir unbekannten Menschen aufnehmen zu müssen mit dem Ziel, berufliche Kontakte zu finden.
Karin Wittenstein

Kapitel 12. Ich bin da – werde sichtbar auf dem Boulevard des 21. Jahrhunderts

Sichtbar oder unsichtbar
Zusammenfassung
Wie wollen wir uns präsentieren? Privat und geschäftlich und wie wollen wir gesehen werden? Und warum sollten wir das tun?
Sehen und gesehen werden auf dem Weg der Eitelkeiten. Wir wollen immer dabei sein, weltweit und in Farbe, das Ziel immer vor Augen, überall präsent. Begeisterung wecken und im Scheinwerferlicht glänzen, Stars und Sternchen haben Hochkonjunktur. YouTube-Macher prahlen mit Followers, Banalitäten werden tausendfach in Videos verpackt und ziehen ganze Bevölkerungsgruppen kurzzeitig in ihren Bann. Unser Jahrhundert hat sich in ein mediales Zeitalter katapultiert. Medien faszinierten schon immer, polarisierten. Vom Zuschauer haben wir uns zum Filmemacher gemausert, die technischen Möglichkeiten zeichnen jeden Moment digitale Spuren und das Fantastische daran ist, dass sie heute jeder mitgestalten kann und in Bild und Ton ganz nah, ganz aktuell, für jeden greifbar, dabei sein kann.
Gabriele Würzburg

Backmatter

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