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Über dieses Buch

Dieses essential beantwortet die Frage, ob Crowdfunding eine geeignete Möglichkeit ist, um kommunale Projekte zu finanzieren, und beschreibt den Ablauf einer solchen Kampagne. Nach einer kurzen Begriffseinführung werden die Akteure und Grundprinzipien sowie die wesentlichen Erfolgsfaktoren erläutert. Anschließend stellt der Autor alle gesetzlichen, aufsichtsrechtlichen sowie haushaltsrechtlichen Aspekte, die speziell das Crowdfunding in Kommunen betreffen, ausführlich dar. Die Ergebnisse einer eigenen empirischen Befragung werden ausgewertet und stützen die Ausführungen. Das essential schließt mit einem Fazit über die Praktikabilität und Einsetzbarkeit von Crowdfunding in Kommunen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Die angespannte finanzielle Lage der deutschen Kommunen (im Folgenden werden die Begriffe Gemeinde und Kommune als Synonyme verwendet) drängt diese dazu, nach kostengünstigen Finanzierungsalternativen für ihre Investitionen zu suchen. Um die Haushaltskonsolidierung nicht zu gefährden und dennoch Investitionen tätigen zu können, müssen Möglichkeiten gefunden werden, die den kommunalen Haushalt möglichst wenig belasten.
Kai Assenmacher

Kapitel 2. Crowdfunding – Was ist das?

Zusammenfassung
Crowdfunding ist eine neue Art der Finanzierung, die ihren Anfang in den USA genommen hat und auch in Deutschland zunehmend populärer wird.
Kai Assenmacher

Kapitel 3. Ablauf einer Crowdfunding-Kampagne

Zusammenfassung
Die Crowdfunding-Kampagne ist der zentrale Prozess bei einem Crowdfunding-Projekt. Hierbei wird das Projekt über eine Crowdfunding-Plattform veröffentlicht und vorgestellt. Die Laufzeit der Kampagne erstreckt sich über den gesamten Zeitraum vom Beginn der Veröffentlichung bis zur Erreichung des Fundingziels, also dem Erreichen oder auch Nichterreichen der Zielsumme (Sterblich et al. 2015, S. 17).
Kai Assenmacher

Kapitel 4. Erfolgsfaktoren im Crowdfunding

Zusammenfassung
Damit ein Crowdfunding erfolgreich verlaufen kann, sind bestimmte Faktoren zu berücksichtigen, die im Folgenden beschrieben werden.
Kai Assenmacher

Kapitel 5. Crowdfunding als kommunale Finanzierungsalternative

Zusammenfassung
Nachdem in den vorigen Kapiteln Crowdfunding im Allgemeinen erläutert wurde, wird nachfolgend der Frage nachgegangen, ob sich Crowdfunding als Finanzierungsalternative für Kommunen eignet. Im kommunalen Bereich ist Crowdfunding auch unter dem Begriff „Civic Crowdfunding“ bekannt und beschreibt bürgerliches (engl. „civic“) Crowdfunding. Bekannt ist das kommunale Crowdfunding in Deutschland unter dem Begriff „Bürgerkredit“.
Kai Assenmacher

Kapitel 6. Möglichkeiten einer kommunalen Crowdfunding-Kampagne

Zusammenfassung
Neben Kommunalkrediten bzw. Kassenkrediten finanzieren deutsche Kommunen Projekte bereits durch alternative Finanzierungsformen. Darunter fallen Spenden, Bürgerstiftungen, PPP-Modelle, Schuldscheindarlehen und Sponsoring. Jedoch werden alternative Finanzierungsformen in geringem Maße verwendet.
Kai Assenmacher

Kapitel 7. Ergebnisse der empirischen Befragung

Zusammenfassung
Im Rahmen dieses essentials wurde eine Befragung über Umfrageonline.com durchgeführt. Insgesamt haben an dieser Online-Umfrage 220 Personen teilgenommen. Die Umfrage trägt den Titel „Bürgerbeteiligung zur Finanzierung kommunaler Projekte“ und ist als Anlage beigefügt.
Kai Assenmacher

Kapitel 8. Fazit und Ausblick

Zusammenfassung
Crowdfunding wird von Kommunen noch nicht häufig genutzt, trotz diverser erfolgreicher Beispiele. Dies liegt unter anderem daran, dass die Entscheidungswege in der Kommune länger sind als in anderen, privatwirtschaftlichen Bereichen. Außerdem sind nicht alle Crowdfunding-Arten für ein kommunales Projekt geeignet.
Kai Assenmacher

Kapitel 9. Anhang

Zusammenfassung
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Kai Assenmacher

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