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Über dieses Buch

Die Beiträge in diesem Sammelband wurden beim 1. Qualmet (Qualitative Methoden) Symposium 2017 vorgestellt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen präsentierten ihre Forschungsergebnisse, die sie auf Basis qualitativer Methoden gewonnen haben, und diskutierten methodische Implikationen. Die Themenschwerpunkte reichen von Bürgerbegegnungen und öffentlicher Kommunikation, Wissensaustausch und Karriereentwicklungen, Ethik im Gesundheitswesen bis hin zu Bedürfnis- und Werteanalysen in unterschiedlichen Kontexten sowie Methodendiskussionen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Meinungs-/Bewertungslandkarten und Methodendiskussion

Frontmatter

Welche Qualität hat Quantität?

Alle Wissenschaften sollen Mathematik werden. Die bisherige Mathematik ist nur die erste und leichteste Äusserung oder Offenbarung des wahrhaft wissenschaftlichen Geistes. Das Zahlensystem ist Muster eines ächten Sprachzeuchensystemsunsere Buchstaben sollen Zahlen, unsere Sprache Arythmetik werden.

Philip Herdina

Meta-Review – Systematische Überprüfung von Literatur und qualitativen empirischen Ergebnissen

Um ein Forschungsgebiet weiterzuentwickeln, ist die regelmäßige wissenschaftliche Überprüfung relevanter Literatur elementar. Dies gilt nicht nur für theoretische Überlegungen, sondern auch für empirische Studien. Die Methode der Meta-Analyse, das heißt die Technik zum Synthetisieren von „Zahlen“ aus voneinander unabhängigen quantitativer Studien, ist im Bereich der Betriebswirtschaftslehre weit verbreitet. Das Ziel ist, durch die Analyse einer größere „Zahlenmenge“ einen besseren Überblick im Feld zu bekommen. Während in der Literatur ein gutes Verständnis darüber herrscht, wie eine Meta-Analyse zu gestalten ist, fehlt für die zunehmend an Bedeutung gewinnenden qualitativen Textteile aus konzeptionellen Artikeln sowie empirisch qualitativen und quantitativen Studien eine Handlungsanleitung. Noch gibt es nicht viele Artikel, die versuchen diese „Text“-Ergebnisse zu synthetisieren (wie die Meta-Analysen mit „Zahlen“-Ergebnissen). Dieser Beitrag stellt das Meta-Review als strukturierten Prozess zum Synthetisieren von „Text“-Ergebnissen aus Artikel anhand von zwei verschiedenen Beispielen aus der Organisations- und Managementforschung vor.

Yvonne Haas, Anne-Katrin Neyer, Julia Müller

Erfassung von Komplexität und Prozessen mit Hilfe qualitativer Methoden

Frontmatter

Wie verlaufen Karrierewege von Führungskräften im Krankenhaus am Beispiel der Pflege

Im Vorfeld dieses Aufsatzes, der als Grundlage das Forschungsprojekt meiner Dissertation hat, zuerst einige grundsätzliche Anmerkungen dazu. Zielsetzung ist es, dem Leser einen Einblick über den Forschungsprozess zu geben und gleichzeitig auch aufzuzeigen, warum gerade hier die qualitative Forschungsmethode – respektive GABEK® (Ganzheitliche Bewältigung von Komplexität) – zum Einsatz kam.

Josef Hellmann

Adaptierter Analytic Hierarchy Process (aAHP) im Gesundheitswesen am Beispiel der Steuerung von Patientenströmen im Krankenhaus

Das Gesundheitswesen in entwickelten Industriegesellschaften ist gekennzeichnet durch eine arbeitsteilige und komplexe Ausgestaltung und Leistungserstellung. Die dispositive Aufgabe für das strategische Management (z.B. Krankenhausleitung) liegt unter anderem in der Identifizierung der relevanten Stellhebel für die zielgerichtete Steuerung (z.B. Patientenströme im Krankenhaus). Es stellt sich die Frage: Wie können durch die systematische Strukturierung und Unterstützung mittels eines adaptierten Analytic Hierarchy Process (aAHP) relevante strategische Stellhebel in komplexen Entscheidungssituationen im Gesundheitswesen identifiziert werden? Zur Bearbeitung der aufgeworfenen Fragestellung wurde ein zwölfstufiger aAHP entwickelt. In den ersten beiden Schritten wird die übergreifende Zielsetzung identifiziert und auf die operative Ebene heruntergebrochen. Im dritten Schritt wird eine einfache Erfolgsspirale entwickelt. Die vierte Stufe umfasst zum einen die Sammlung aktueller Herausforderungen und möglicher Einflussfaktoren mittels Literaturrecherche und einer Online-Umfrage unter themenbezogenen Experten. Der fünfte Schritt umfasst die qualitative Diskussion, Analyse und Priorisierung der unterschiedlichen identifizierten Einflussfaktoren mittels Expertenworkshop(s). Hierbei wird die Systemkomplexität und Intransparenz durch subjektive Einschätzungen und Bewertungen von Experten und Prozessverantwortlichen reduziert und die resultierenden Einflussfaktoren priorisiert und bewertet. Zentral ist dabei die subjektive Einschätzung der 12 erstgereihten Einflussfaktoren hinsichtlich der jeweiligen Ursache-Wirkungs-Beziehungen durch Experten mittels Paarvergleichsbogen. Aufbauend auf den Ergebnissen des Paarvergleichs wird eine Effektivitätsfront für die gewichteten Einflussfaktoren identifiziert und visualisiert. Im Rahmen unterschiedlicher Projekte und Forschungsvorhaben wurde der adaptierte AHP bereits im Gesundheitswesen angewendet. Hierbei wurde deutlich, dass die Einflussfaktoren Professionalisierung, Koordination und Vertrauensverhältnis wiederholt als relevante Stellhebelin unterschiedlichen Kontexten identifiziert wurden. Betrachtet man die aktiven und kritischen Größen als einflussstarke Größen gleichermaßen, dann wird deutlich, dass hier neben der Professionalisierung, insbesondere die dispositiven Faktoren Kooperation, Koordination und Kommunikation herausgearbeitet wurden. Hieraus lässt sich der Schluss ableiten, dass in komplexen Systemen insbesondere die dispositiven Aufgaben und damit das strategische Management aus Experten- und Betroffenenperspektive von hoher Bedeutung sind.

Johannes Kriegel

Triangulation von qualitativen Daten - Transformation zu einer ambidextren Organisation

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Triangulation von qualitativen und quantitativen Daten. Triangulation wird als Kombination von Methodologien in einer Studie desselben Phänomens bezeichnet. Dabei können zwei oder mehr Datenquellen, ForscherInnen, methodische Vorgehensweisen, theoretische Perspektiven und analytische Methoden miteinander verbunden werden. Dieses Vorgehen trägt einerseits dazu bei, die Validität der Informationen, die – wenn sie nur aus einer Datenquelle stammt – irreführend sein kann, zu verbessern. Andererseits kann mit Hilfe der Triangulation auch die Komplexität eines Phänomens besser dargestellt werden. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der Triangulation von mehreren Datenquellen. Dies führt in der Praxis oft zu Herausforderungen, insbesondere dann, wenn die verwendete Auswertungssoftware nicht für alle Datenquellen gemeinsam konzipiert wurde. Außerdem ist es eine Herausforderung, wenn die Analyse der verschiedenen Datenquellen zu konträren Teilergebnissen führt. Anhand einer empirischen Studie zur Transformation eines Unternehmens in eine ambidextre Organisation werden wir diese Herausforderungen adressieren. Organisationale Ambidextrie bezeichnet dabei die Balance von Prozessen der Exploitation bestehender Fähigkeiten und der Exploration neuer Fähigkeiten. Dies wird als Wettbewerbsvorteil gesehen und etablierte Unternehmen müssen sich der Herausforderung stellen, sich durch die Implementierung von entweder explorativen oder exploitativen Prozessen in eine ambidextre Organisation umzuwandeln. Um diesem Phänomen nachzugehen, führten wir 14 Interviews und Beobachtungen sowie Analysen interner Dokumente durch. Durch die Nutzung von GABEK® WinRelan® standen wir vor der Herausforderung diese Daten zu triangulieren, um Erkenntnisse zu gewinnen

Julia Müller, Anne-Katrin Neyer, Nancy Troll

Sensible Themen, Bedürfnisse und Werte

Frontmatter

„Vielleicht schreiben Sie das jetzt besser nicht mit“ – Herausforderungen von Interviews mit Unternehmensexperten bei sensiblen Forschungsthemen

Der Beitrag zeigt anhand von Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt zu unternehmerischen Rohstoffstrategien die Herausforderungen, die sich aus der Datenerhebung durch Interviews mit Unternehmensexperten zu sensiblen Themenstellungen ergeben. Die Besonderheiten bestehen in der notwendigen Vertraulichkeit bei der Gesprächsanbahnung, der Gesprächsführung und vor allem bei der Datenaufzeichnung. Der nötigen Vertraulichkeit der Gespräche wurde durch die Anfertigung von Gesprächsnotizen und Mitschriften und den Verzicht auf Tonmitschnitte Rechnung getragen. Der Beitrag zeigt, dass der daraus resultierende Gesprächsfreiraum tiefgehende inhaltliche Auseinandersetzungen mit den Gesprächspartnern ermöglicht und diskutiert Chancen und Verbesserungspotentiale des gewählten Vorgehens.

Marc Schmid

Bedürfnisse und Ansprüche der Silver Ager in der gehobenen Hotellerie am Beispiel Tirols

Zahlreiche Tourismusangebote in der Tiroler Tourismuswirtschaft sind derzeit in vielen Fällen auf den Wellness-Gast ausgerichtet. Jedoch zeigt sich in der Wirtschaft im Allgemeinen, aber auch im Tiroler Tourismus eine neue und zahlungskräftige Zielgruppe: die Silver Ager, wie Personen über 50 Jahre gerne genannt werden. Diese Zielgruppe hat eigene Ansprüche, die nicht zuletzt aus dem tiefgreifenden Wandel der Altersstruktur resultieren, sich durch längere Gesundheit, Fitness, Autonomie sowie einer differenzierten Urlaubsgestaltung auszeichnen. Das bringt ökonomischen Nutzen und ist für die Angebotsgestaltung relevant, vorausgesetzt man kennt deren Bedürfnisse und Ansprüche. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Ansprüche der Silver Ager im Tourismus zu erforschen. Dafür wurden 15 Silver Ager zu Urlaub allgemein, Traumurlaub, Hier und Jetzt, Herzenswunsch und dem gedanklich-emotionalen Urlaubsbild befragt. Das Ergebnis zeigt klar definierte Urlaubswünsche: Ruhe, Natur, Auszeit, kinderfreies Hotel, Kombination Bewegung-Entspannung-gutes Essen und der aufmerksame Umgang durch ein geschultes Hotelpersonal. Werbung interessiert nicht. Gebucht wird auf Empfehlung und direkt. Silver Ager brauchen Sicherheit und mögen Veränderung nicht. Sie werden Stammgäste, wenn ein abwechslungsreiches Individual-Programm geboten wird. Bedürfnisse und Ansprüche werden direkt im Hotel besprochen, wo Persönlichkeit und Wertschätzung an oberster Stelle stehen. Für touristische Akteure heißt das Verantwortung und gelebte Interaktion. Für richtungsweisende Institutionen kann es ein Impuls sein, sich mit den Ansprüchen der Silver Ager dezidierter auseinanderzusetzen und proaktiv zu werden.

Silvia Veres, Margit Raich, Cornelia Blank

Eine gläserne Wand? Geschlechtsspezifische Dynamiken in der frauenspezifischen Fürsorge

In der frauenspezifischen Fürsorge sind es überwiegend Männer, die sich Diskriminierungen gegenübersehen. Insbesondere im Feld der bezahlten Pflege und bei Hebammen gelten Weiblichkeit und Femininität als unausgesprochene Voraussetzungen guter Pflege und Obsorge. Im medizinischen Feld der Gynäkologie und Frauenheilkunde gilt jedoch noch immer eine männliche Herrschaft, was die Benachteiligung von Männern in der frauenspezifischen Fürsorge nicht als rein fachbezogen erklären lässt. Dieser Aufsatz legt den Prozess der Exklusion und Marginalisierung von Männern im Feld der frauenspezifischen Fürsorge mit Rekurs auf die Praktikentheorie Pierre Bourdieus frei. Empirisch stützt er sich auf teilnehmende Beobachtungen und Interviews von Akteur_innen in drei sich überschneidenden Feldern. Dabei werden die Regeln des Spiels herausgearbeitet. Hier zeigt sich, dass die Schließung des Feldes frauenspezifischer Fürsorge Machtdynamiken gehorcht, die geschichtlich bedingt und in den Körpern der Akteur_innen sedimentiert wurden, als natürlich gelten und als solche vergessen worden sind und dass sich Männer einer unsichtbaren Barriere gegenübersehen, vor der sie sowohl gestellt werden, als sich auch selbst stellen.

Katrin Preuner, Thomas M. Schneidhofer

Die Rolle von Klinischen Ethikkomitees

Ethische Herausforderungen wie beispielsweise Fragen zur medizinischen Therapiebegrenzung, Einwilligungsfähigkeit der Patienten sowie zur Fürsorgepflicht und Patientenautonomie bestimmen den klinischen und pflegerischen Alltag. Die daraus resultierenden (ethischen) Entscheidungsfindungsprozesse vor dem Hintergrund knapper Ressourcen führen die involvierten Personengruppen (Patient, Arzt, Pflegepersonal, Angehörige, gesetzliche Vertreter) oftmals in Konfliktsituationen und an die Grenzen des Rechtssystems. Diese Entwicklungen führen zu einer zunehmenden Institutionalisierung von Entscheidungsfindungsprozessen durch die Gründung von Ethikkomitees.Ziel dieser Studie ist es, die Rolle von klinischen Ethikkomitees mit Fokus auf deren Ausgestaltung sowie Umsetzung näher zu durchleuchten. Hierfür wurden acht Mitglieder eines bestehenden Ethikkomitees mündlich anhand eines Leitfadens interviewt. Die daraus resultierenden Texte wurden einerseits anhand ausgewählter Themen wie Entstehung, Entwicklung und Funktionsweise inhaltlich zusammengefasst und in weiterer Folge mit Hilfe der GABEK® Methode analysiert, wobei das Thema Autonomie und Patientenwille als Kernthema identifiziert wurde. Eine zentrale Frage in diesem Zusammenhang lautete, wie die Autonomie von Patienten im Rahmen des Prozesses der Entscheidungsfindung gewährleistet werden kann. Die Achtung der Bedürfnisse und Wünsche der Patienten sowie ein interdisziplinärer Zugang durch die Einbeziehung verschiedenster Experten sind seitens der Interviewten zentrale Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt. Die Untersuchung hat gezeigt, dass es qualitative Forschungsmethoden ermöglichen tiefgreifende Erkenntnisse auf dem Gebiet der Ethikforschung zu gewinnen.

Verena Stühlinger, Margit Raich

Bürgerbegegnungen und Öffentliche Kommunikation

Frontmatter

Qualitative Analyse von Internetforen mit der Methode GABEK® – Ein Erfahrungsbericht am Beispiel von Diskussionsthreads zu Polizei-Bürger-Begegnungen

Die rasante Zunahme der Nutzung des Internets zu Kommunikationszwecken aller Art über die letzten Dekaden hat eine schier unüberschaubare Menge qualitativer „Internetdaten“ hervorgebracht, welche wohl (fast) jeden erdenklichen Themenbereich adressieren. In diesem Licht rückt neben der expliziten Erhebung von Daten über bspw. Online-Interviews oder Online-Fokusgruppen zunehmend auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit (öffentlichen) Chats und Threads in den Fokus der qualitativen Forschung. Der vorliegende Beitrag reflektiert und diskutiert die Analyse solcher Daten mit der Methode GABEK® unter Verwendung der zugehörigen Software WinRelan®. Die Basis dieser Betrachtungen bildet ein Projekt, das Beiträge aus Diskussionsforen zum Zwecke der Untersuchung von polizeiinitiierten Polizei-Bürger-Begegnungen analysiert. Herausforderungen bezüglich der Datenauswahl, des Datensatzes, der Codierungsstrategie sowie der folgenden Strukturierung zentraler Aussagen über Schlüsselbegriffe werden aufgezeigt und individuelle Erfahrungen und Lösungsansätze diskutiert. Es kann gezeigt werden, dass die Analyse von non-reaktiven qualitativen Internetdaten zwar einige Modifikationen etablierter Analysestrategien fordert, jedoch große Erkenntnispotenziale birgt.

Katharina Friederike Sträter

GABEK® als Antwort auf methodische Herausforderungen der Frame-Analyse – Ein methodischer Leitfaden für die empirische Untersuchung der strategischen Kommunikation öffentlichkeitswirksamer Akteure

Die Rekonstruktion von Frames gleicht in vielen empirischen Untersuchungen einer methodischen Black Box (Matthes und Kohring 2008). Des Weiteren leiden Frame-Analysen häufig an einem deskriptiven Bias und produzieren lange Listen inhaltlicher Frames (Benford, 1997). Folglich sind die zwei größten methodischen Herausforderungen der Frame-Analyse die Förderung der Validität und Reproduzierbarkeit der Forschungsergebnisse sowie die Entwicklung nützlicher Struktur-Typologien zur theoretischen Einordnung von Frames. Vor diesem Hintergrund zeigt der Beitrag die methodische Vorgehensweise einer Frame-Analyse mit der Methode GABEK® im Rahmen einer exemplarischen Fallstudie. Thematisch untersucht die Fallstudie, wie zivilgesellschaftliche Organisationen (ZGO) und ein Interessenverband von Unternehmen die internationalen Handelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) und CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) framen (Winkin, 2018, noch unveröffentlicht). Auf Basis von über hundert Pressemitteilungen von 2015-2017 konnte unter Anwendung der Methode GABEK® (Ganzheitliche Analyse zur Bewältigung von Komplexität) die Struktur von Frames als Kausalbeziehungen zwischen Frame-Elementen offengelegt werden. Daraus ließen sich drei idealtypische Framing-Strategien ableiten: Harmonie-Framing, Konflikt-Framing und Mixed-Motive-Framing.

Jan Winkin
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