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Über dieses Buch

Vor dem Hintergrund der Besonderheiten des Anlagen- und Systemgeschäfts untersucht Elisabeth Wolfond die Einflussfaktoren und Wirkungen der Unternehmenskommunikation auf den Unternehmenserfolg. Es werden drei Konkretisierungsstufen thematisiert: allgemein (B2B), geschäftstypenspezifisch (Anlagen- und Systemgeschäft) sowie branchenspezifisch (Papiermaschinenbau). Für diese drei Stufen werden Handlungsfelder, Sonderformen und Trends der Unternehmenskommunikation dargestellt. Einflussfaktoren und Wirkungsvariable der Unternehmenskommunikation auf den Unternehmenserfolg werden definiert und Handlungsempfehlungen für Wissenschaft und Praxis gegeben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung und Problemstellung

Die Unternehmenskommunikation ist ein vielfach diskutierter Bereich der betriebswirtschaftlichen Forschung. Die Auseinandersetzung mit ihrem theoretischen und praktischen Verständnis beschränkt sich jedoch hauptsächlich auf die Kommunikationstechnik oder Planung und Durchführung von Kommunikationsabläufen. Nur selten werden ihre Einflussfaktoren und Wirkungen auf den Unternehmenserfolg thematisiert.
Elisabeth Wolfond

Kapitel 2. Bestandsaufnahme Unternehmenskommunikation

Bevor auf kommunikative Einflussfaktoren eingegangen wird, ist es notwendig sich kurz mit der begrifflichen und thematischen Beschreibung der „Unternehmenskommunikation“ zu befassen um aufzuzeigen, welche Herausforderungen und welche Komplexität damit verbunden sind. Ergänzend werden dazu in Anlage II bekannte Modelle der „Kommunikation im Allgemeinen“ vorgestellt um die Grundlagen für das Begriffsverständnis aufzuzeigen.
Elisabeth Wolfond

Kapitel 3. Unternehmenskommunikation und Unternehmenserfolg

Aufbauend auf dem in Kapitel 2 dargelegten Begriffsverständnis der Unternehmenskommunikation, ihren Einflussfaktoren und Wirkungsvariablen, wird in diesem Kapitel, basierend auf Fachliteratur und Studien, untersucht, inwieweit ein Zusammenhang zwischen Unternehmenskommunikation und Unternehmenserfolg vorliegt. Zunächst wird das Begriffsverständnis des Unternehmenserfolgs sowie dessen Messbarkeit und Wahrnehmung in B2B Märkten allgemein erörtert, um in weiterer Folge die Gültigkeit dieser grundsätzlichen Überlegungen für den Investitionsgütermarkt zu überprüften, zu erweitern oder ggf. einzuschränken. Wie Kapitel 2 schließt auch dieses Kapitel mit der Detailbetrachtung für das Anlagen- und Systemgeschäft.
Elisabeth Wolfond

Kapitel 4. Empirische Untersuchung der Einflussfaktoren und Wirkungen der Unternehmenskommunikation auf den Unternehmenserfolg

Das in den Kapiteln 2 und 3 entwickelte Konzept zur Untersuchung der Ursache- Wirkungsbeziehungen zwischen Unternehmenskommunikation und Unternehmenserfolg, das die Komplexität und die Besonderheiten des Anlagen- und Systemgeschäfts berücksichtigt, erlaubt erste grundlegende Aussagen über den Einfluss von Unternehmenskommunikation auf den Unternehmenserfolg im Anlangen- und Systemgeschäft. Darauf aufbauend können, wie in Kapitel 3.3.2 dargestellt, bereits einige konzeptionelle Erkenntnisse gewonnen werden (siehe v.a. Abbildung 45). Diese werden in den folgenden Kapiteln untersucht, um die in Kapitel 3.3.2 angestellten Überlegungen zu stützen und um weitere Erkenntnisse zu ergänzen.
Elisabeth Wolfond

Kapitel 5. Resümee und Ausblick

Unternehmenskommunikation und Unternehmenserfolg sind stark diskutierte Bereiche in der betriebswirtschaftlichen Forschung, ihre jeweiligen Einflussfaktoren und ihr Wirkungsverhältnis zueinander finden jedoch kaum Beachtung. Dies ist umso verwunderlicher als dass, bedingt durch die Komplexität von Produkten und die Art und Gestaltung von Transaktionen und Kundenbeziehungen, Industriezweige des B2B Bereichs und in weiterer Folge des Investitionsgütermarkts, ein hohes Einflusspotential der Unternehmenskommunikation auf den Unternehmenserfolg erkennen lassen. Vor diesem Hintergrund setzt sich diese Arbeit das Ziel, die Einflussfaktoren und Wirkungen der Unternehmenskommunikation auf den Unternehmenserfolg im Anlagenund Systemgeschäft anhand einer theoretischen Konzeption und einer darauf aufbauenden empirischen Evaluierung zu untersuchen.
Elisabeth Wolfond

Backmatter

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