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Erschienen in:

2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

1. Einleitung: Deutsche Wirtschaftsverbände in einer veränderten Umwelt

verfasst von : Beate Kohler-Koch, Sebastian Fuchs, David A. Friedrich

Erschienen in: Verbände mit Zukunft?

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Medien und sozialwissenschaftliche Studien diagnostizieren einen Bedeutungsverlust der Verbände und einen tief greifenden Wandel im System der wirtschaftlichen Interessenvertretung. Dem widersprechen die in diesem Band vorgestellten Forschungsergebnisse. Die Erfassung von Funktion und Struktur der deutschen Wirtschaftsverbände ist Ausgangspunkt für die Einschätzung und theoriebasierte Erklärung von Wandel. Die Analyse vergangener Anpassungsstrategien und die Auswertung der Zukunftswahrnehmung deutscher Industrieverbände stützen die Prognose von Stabilität im Wandel.

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Fußnoten
1
Siehe die differenzierte Analyse von Streeck (1997). Auch Lang und Schneider konstatieren bereits 2007 mit Verweis auf entsprechende Literatur: „Das verhandlungsdemokratische Modell des ‚rheinischen Kapitalismus‘ hat die Transformation zur ‚Berliner Republik‘ nicht unbeschadet überstanden“ (2007, S. 221). Zur weiteren Diskussion s. von Winter und Willems (2009).
 
2
Einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der deutschen Wirtschaftsverbände gibt Bührer (2017, S. 60–73).
 
3
In dem an der Universität Konstanz angesiedelten Forschungsprojekt, zu dem weitere Kollegen des MPI Köln, des MZES Mannheim und des EHI Florenz beitrugen, wurde die Anpassung von Wirtschaftsverbänden an Umweltveränderungen untersucht. Im Fokus war ein Ländervergleich der Spitzenverbände der Industrie (Deutschland und Großbritannien) und des Verbandssystems der Chemieindustrie (Deutschland, Großbritannien, USA), des Informations- und Kommunikationssektors (Deutschland, Großbritannien, USA), und der Milchindustrie (Deutschland, Großbritannien, Österreich, Schweiz). Siehe hierzu den Sammelband von Grote et al. (2008) sowie die Monographie von Lang (2006).
 
4
Siehe beispielsweise die Arbeiten, die im Rahmen umfangreicher Projektverbünde der Interessengruppenforschung entstanden sind (Beyers et al. 2014, 2020).
 
5
Das European Consortium for Political Research ist die führende wissenschaftliche Vereinigung der Politikwissenschaft in Europa.
 
6
Einen ausführlichen Überblick über den Forschungsstand zu Wirtschaftsverbänden in Deutschland gibt Bührer (2017, S. 53–57).
 
7
Die deutschen Wirtschaftskammern (Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern) als weitere Organisationsform wirtschaftlicher Interessen erhielten hingegen in den vergangenen Jahren mehr Aufmerksamkeit (z. B. Sack et al. 2014; van Elten 2018), auch in international vergleichender Perspektive (Sack 2021). Ebenso waren die Arbeitgeberverbände Gegenstand von Untersuchungen, vor allem aber nicht ausschließlich mit einem Fokus auf ihre Funktion im Tarifvertragssystem (z. B. Haipeter und Schilling 2006; Behrens 2011).
 
8
Der Begriff ‚System‘ wird hier im Sinne der – nach Aufgabengebieten oder Handlungsfeldern – abgrenzbaren Gesamtheit von Organisationseinheiten verwendet, die in zunächst nicht näher definierten strukturierten Beziehungen miteinander stehen.
 
9
Zur Begründung der Auswahl und zur Abgrenzung der Branchen s. Abschn. 2.​1.
 
10
Zur Terminologie, insbesondere zur Verwendung der Begriffe Sektor, Branche, Wirtschaftsbereich und Wirtschaftszweig s. Kap. 2.
 
11
Interviews, die in der Vorbereitungsphase des Projektes geführt wurden, dienten vor allem der Generierung von Hypothesen zum Verbändewandel.
 
12
Die hauptamtliche Geschäftsführung der Wirtschaftsverbände und insbesondere der Industrieverbände liegt fast ausschließlich in der Hand von Männern. Wenn wir in den folgenden Kapiteln von ‚Geschäftsführern‘ sprechen, beziehen wir uns auf unsere männlichen Gesprächspartner.
 
13
Zur relevanten theoretischen Literatur über die Rolle von Wahrnehmung und Ideen s. Maier (2003).
 
14
Zur Klärung des Begriffs s. Abschn. 7.​1.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Einleitung: Deutsche Wirtschaftsverbände in einer veränderten Umwelt
verfasst von
Beate Kohler-Koch
Sebastian Fuchs
David A. Friedrich
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-34231-9_1

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