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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Grundzüge der Siedlungsentwicklung in den USA

verfasst von : Julia Klumpe

Erschienen in: Mediale Landschaftskonstruktionen

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Siedlungen, insbesondere urbane Räume, entstehen nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern sind in der Regel Ergebnis räumlicher, politischer, wirtschaftlicher oder auch kultureller Einflussfaktoren. Hierunter fallen z. B. Lagegunst an einem Fluss oder einer Handelsstraße, Nähe zum Regierungssitz oder die Nähe zu Kultstätten.
Fußnoten
1
Clovis-These: Man ging lange davon aus, dass die ersten Amerikaner ungefähr 13.000 v. Chr. zunächst in Beringia im heutigen Russland und Alaska ankamen, aber durch große Eismassen, die damals Kanada bedeckten, an einer Fortsetzung ihrer Wanderungsbewegung gehindert wurden und erst mit dem Ende der Eiszeit bis ins zentrale Tiefland Nordamerikas vordringen konnten (Depkat 2016).
 
2
Obwohl der Begriff in der heutigen Zeit nicht mehr zeitgemäß ist und als eine rassistische und diskriminierende Fremdbezeichnung der Kolonialisten gilt, wird er in wörtlichen Zitaten übernommen und nicht durch sich mittlerweile etablierte Alternativen ausgetauscht.
 
Metadaten
Titel
Grundzüge der Siedlungsentwicklung in den USA
verfasst von
Julia Klumpe
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-39147-8_5