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Über dieses Buch

Das stetig zunehmende Wissen in der Betriebswirtschaftslehre führt zu immer stärkerer Spezialisierung, was allerdings oft das vernetzte Denken behindert. Der Fortschritt in der Informations- und Kommunikationstechnologie macht es nötig, die so in fast jedem betriebswirtschaftlichen Bereich entstehenden Chancen zu nutzen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Diesem Vernetzungsgedanken wird in den klassischen Büchern zur Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik häufig zu wenig Beachtung geschenkt. In diesem Buch werden deshalb betriebswirtschaftliche und informationstechnische Sachverhalte im Sinne einer informationsorientierten Managementlehre miteinander verknüpft.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Grundlagen

Das Kapitel Grundlagen behandelt Themen, die aufgrund ihrer allgemeinen Gültigkeit nicht den folgenden Kapiteln zuzuordnen sind. Es geht auf die informationstechnischen und die betriebswirtschaftlichen Grundlagen ein. Da die Informationstechnik bereits auf viele betriebswirtschaftliche Basisthemen einen erheblichen Einfluss ausübt, wird dieses Kapitel vorangestellt.

Michael Jacob

2. Entscheidung

Die betriebliche Entscheidung ist ein komplexer und differenzierter Vorgang. Der Entscheider agiert als Mensch, der bewusst und unbewusst seine eigenen Prägungen, Kenntnisse und seine Gefühle mit in den Entscheidungsprozess einbringt. Sind Entscheidungen zu treffen, so sieht er sich in aller Regel einem lnformationsproblem ausgesetzt. Dies betrifft bei unternehmerischen Entscheidungen insbesondere Informationen zur betrieblichen Umwelt.

Michael Jacob

3. Organisation

Innerhalb eines Unternehmens sollte eine gewisse Ordnung vorherrschen. Diese Ordnung verlangt nach Regeln, welche geplant, anschließend umgesetzt und gesteuert werden müssen. Unter Organisation im funktionalen Sinne versteht man den Prozess der Entwicklung dieser Ordnung sowie das Resultat dieses Gestaltungsprozesses, das heißt die Gesamtheit aller Regelungen.

Michael Jacob

4. Personal

Grundlegender und bestimmender Faktor einer betriebswirtschaftlichen Aktivität ist die menschliche Arbeit, mit der sich an dieser Stelle der Themenbereich Personal beschäftigt. Sowohl in der Praxis als auch in der Fachliteratur gibt es für das Personalwesen vielerlei Bezeichnungen. Fraglich hierbei ist jedoch, ob diese einen eigenen Begriff darstellen oder nur eine synonyme Bezeichnung.

Michael Jacob

5. Material

Die Begriffsvielfalt im Beschaffungs‐ bzw. Materialbereich ist sowohl in der betriebswirtschaftlichen Literatur als auch in der betrieblichen Praxis weit gefächert. Stellvertretend können die Beschaffung, der Einkauf, die Materialwirtschaft oder die Logistik genannt werden. Diese Begriffe werden jedoch nicht einheitlich benutzt oder abgegrenzt. Jeder Autor bzw.

Michael Jacob

6. Produktion

Der im Alltag verwendete Begriff Produktion umfasst sehr unterschiedliche Sachverhalte. Einerseits werden materielle Güter wie Schuhe, Lebensmittel und Maschinen produziert, andererseits werden Dienstleistungen wie Theaterstücke, Planungssoftware und Ferienprogramme sowie auch rein ideelle Güter wie Ideen oder Informationen produziert. Betrachtet man jedoch die Fachliteratur, so lässt sich feststellen, dass die Interpretation des Begriffes Produktion ambivalent ist.

Michael Jacob

7. Markt

Vertrieb und Marketing spielen für ein Unternehmen eine zunehmend gewichtigere Rolle. Die Anforderungen an ein Unternehmen, auf komplexe Marktsituationen schnell und flexibel zu reagieren, sind maßgebend für den Erfolg. Innerhalb des einundzwanzigsten Jahrhunderts hat sich diese Situation aufgrund der zunehmenden Globalisierung und Transparenz erheblich verschärft.

Michael Jacob

8. Finanzen

Fragen des Finanzmanagements beschäftigen die Menschen seit Urzeiten. Auch verschiedene Wissenschaften wie die Philosophie oder die Rechtslehre widmen sich diesem Forschungsgegenstand. Die Betriebswirtschaft beschäftigt sich in verschiedenen Teilgebieten, die jedoch nicht eindeutig definiert sind, mit dem Thema. Zu nennen sind z. B. Finanzierung, Investition, Anlageberatung oder Vermögensverwaltung (Asset Management).

Michael Jacob

9. Rechnungswesen

Das Rechnungswesen bildet ein System, welches der mengen‐ und wertmäßigen Erfassung und Auswertung von wirtschaftlich relevanten Vorgängen innerhalb eines definierten Zeitraums dient. Im Mittelpunkt stehen die Planung, Steuerung sowie Kontrolle der betrieblichen Abläufe durch die Bereitstellung von aussagefähigem Zahlenmaterial. Zur Erfüllung dieser Aufgaben sind zwei unterschiedliche Rechnungslegungssysteme entstanden.

Michael Jacob

Backmatter

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