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19.07.2013 | Interne Kommunikation | Im Fokus | Onlineartikel

Wie Unternehmen resilient und agil bleiben

Autor:
Andrea Amerland

Verkäufe, Fusionen oder neue Geschäftsmodelle rütteln an Unternehmen. Das Buch "Interne Unternehmenskommunikation in resilienten Organisationen" zeigt, wie die richtige Kommunikation Firmen dennoch handlungsfähig bleiben lässt.

Wann sind Unternehmen resilient? Nach Ansicht der Springer-Autoren Ulrike Buchholz und Susanne Knorre, wenn es Firmen möglich ist ihre "Geschäftsziele auch bei unerwarteten Störungen, in großen Krisen oder gar Katastrophen verfolgen und erreichen zu können, indem sie sich den Gegebenheiten stets flexibel anpassen und sich von möglichen negativen Begleitumständen immer wieder rasch erholen." Das klingt einleuchtend. Doch wie gelingt das Unternehmen in wirtschaftlich turbulenten Zeiten? Die Autoren meinen, das eine auf Resillienz ausgerichtete Unternehmenskultur hilft, Umbrüche zu meistern. Dafür müsse es gemeinsam getragene Werte und Prinzipien im Sinne der Unternehmensziele geben, eine effektive Zusammenarbeit, aber auch Wachsamkeit, Vulnerabilität und Agilität.

Beitrag der Internen Unternehmenskommunikation für ein resilientes Unternehmen

  • Größtmögliche Transparenz herstellen
  • Extern mit intern verbinden
  • Beobachtungen fördern und für Strategieentwicklung verarbeiten
  • Selektion von Informationen gestalten
  • Irritationen zulassen und Differenzen kenntlich machen
  • Orientierung jederzeit sicherstellen
  • Gegenstromprinzip verankern
  • Informelle Kommunikation stärken
  • Führungspersönlichkeiten aufbauen

Die Springer-Autoren plädieren dafür, "alle kommunikativen Anforderungen unter dem Dach der Internen Unternehmenskommunikation zu vereinen" und für mehr Agilität die Trenunng von intern und extern aufzugeben.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

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