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12.01.2016 | IT-Management | Im Fokus | Onlineartikel

Die Digitalisierungsstrategie zahlt sich 2016 aus

Autor:
Jacqueline Pohl

Gelingt die digitale Transformation, ist der Geschäftserfolg sicher. © Andreas Burkert

Die digitale Transformation schreitet in allen Branchen voran. In diesem Jahr werden sich die Investitionen ins digitale Business für Unternehmen auszahlen: durch flexiblere Geschäftsmodelle und bessere Kundenbeziehungen.

Das Jahr 2016 steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. Unternehmen müssen immer schneller auf Markttrends reagieren können, ihre Geschäftsmodelle laufend justieren und auf geänderte Kundenwünsche eingehen. „Heute ist Agilität Programm. Nur wer mit ständigen Innovationen seine Geschäftsmodelle hinterfragt und anpasst, wird auch weiterhin wettbewerbsfähig sein. Der Kunde steht im Fokus, und der IT kommt dabei eine ganz entscheidende Rolle zu“, sagt Nico Rehmann, Chief Sales Officer bei Arithnea.

IT und Business wachsen 2016 weiter zusammen. Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse schon digitalisiert haben, können bereits die Früchte ernten.

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Im zweiten Kapitel greifen wir in eine Werkzeugkiste. Wir nennen diese Werkzeuge in der Sprache der IT „Methoden“.Wir haben es im Kap. 2 mit Werkzeugen bzw. mit Methoden zu tun, deren Umgang du einfach mit Papier und Bleistift erlernen und

Zum Beispiel durch bessere Kundenbeziehungen: Unternehmen erreichen mit Hilfe der IT eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden und bewirken durch bessere Informationen eine positive Kundenerfahrung. Mit maßgeschneiderten Angeboten auf Basis von fortschrittlichen Analysen erhöhen sie die Kundenloyalität weiter.

Standardanwendungen sind reif für die Cloud

Cloud-Services unterstützen die Digitalisierungsstrategie auf vielfältige Weise: Sie sind schnell einsatzbereit, flexibel und skalierbar und senken obendrein die IT-Kosten. Das Safe-Harbor-Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Oktober 2015 hat bewirkt, dass die Provider ihre Angebote zügig überarbeiten und neue, sichere Cloud-Dienste in Rechenzentren ausschließlich in Deutschland oder anderen Ländern der EU anbieten. Der Weg ist damit frei, um jetzt standardisierte Anwendungen wie E-Mail, Collaboration-Tools und CRM kostengünstig und sicher auf europäischem Datenschutzniveau in die Cloud umzuziehen.

Interne Treiber: In den Unternehmen erhofft man sich von der Digitalisierung interne Prozessoptimierungen und Kostensenkungen. © DeloitteDer Everything-as-a-Service-Gedanke geht 2016 aber noch ein Stück weiter, denn On-Demand-Geschäftsmodelle werden Fahrt aufnehmen. Der Kommunikationsspezialist Unify prognostiziert, dass Unternehmen viele neue Konsum- und Geschäftsmodelle mit Daten und Anwendungen aus der Cloud entwickeln und bereitstellen.

© DeloitteAuch ohne Digitalisierungs-Trends wie selbstfahrende Autos, die Pendler schneller zur Arbeit bringen, oder Wearables wie Fitnessarmbänder, die die Gesundheit der Belegschaft ganz im Sinne der Firma überwachen und die Produktivität erhöhen sollen, gibt es 2016 also bereits eine Vielzahl an nützlichen und einsatzfähigen Anwendungen, mit denen Unternehmen konkrete Vorteile aus der Digitalisierung ziehen.

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