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01.04.2011 | Wissenschaftlicher Beitrag

Junge Alte als neue „Urbaniten“? Mobilitätstrends der Generation 50plus

Erschienen in: Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning | Ausgabe 2/2011

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Zusammenfassung

In der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion zur Wohnmobilität von Älteren werden zwei konträre Prozesse behandelt: Einerseits wird davon ausgegangen, dass sich zukünftige Ältere bezüglich ihrer Lebenskonzepte und deren Lokalisierung analog zu den jetzigen Älteren verhalten werden und in einem nennenswerten Umfang im Ruhestand die Kernstädte verlassen, um sich im suburbanen Raum niederzulassen. Andererseits wird eine fundamentale Trendwende im Sinne einer Reurbanisierung und eine Renaissance der Städte für alle Altersgruppen und damit auch für die Generation 50plus erwartet. Für eine Untersuchung in drei deutschen Großstadtregionen, deren Ergebnisse in diesem Beitrag diskutiert werden, wurde zunächst prinzipiell davon ausgegangen, dass sich die Generation 50plus als Seniorengeneration von der heute älteren Generation deutlich unterscheiden wird, andere Lebensstile ausprägt, die vermutlich auch an anderen (Wohn-)Standorten realisiert werden. Die Auswertung der empirischen Daten ergab, dass die Befragten in den Großstadtregionen weder in größerem Ausmaß planen, die Stadt im Alter zu verlassen, noch zieht es die ehemaligen „Suburbaniten“ in großer Zahl in die Städte. Für die Zeit im Ruhestand ist somit eine Persistenz bezüglich des Hauptwohnsitzes geplant. Wenn man eine Renaissance der Städte jedoch daran festmacht, dass Städte heute weniger oft als früher verlassen werden, dann sind auch für die Generation 50plus Reurbanisierungstendenzen feststellbar.

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Fußnoten
1
Diese Jahrgänge sind zum einen mit dem Startjahr unserer ersten empirischen Untersuchung zu begründen: im Jahr 2005 begann das Pilotprojekt in München mit den damals 51–60-Jährigen (Geburtskohorte 1945–1954). Im weiteren Verlauf wurde u. a. aus Gründen der Vergleichbarkeit diese Alterskohorte beibehalten. Zum anderen wurden dadurch auch bei den später durchgeführten Untersuchungen in Aachen und Karlsruhe ausschließlich Personen erfasst, die noch nicht im gesetzlichen Rentenalter sind.
 
2
Die Durchführung der Pilotstudie in München wurde ebenso wie die geplanten Erhebungen in Berlin, Bochum, Leipzig, Kaiserslautern, Mannheim und Schwerin dankenswerterweise von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.
 
3
Die Untersuchungen in Aachen und Karlsruhe erfolgten in Lehrprojekten. Den beteiligten Mitarbeiterinnen und studentischen Hilfskräften Maike Didero, Melanie Kappler, Marta Kowalski, Agata Siuda und Nicola Sulke sowie den teilnehmenden Studierenden sei an dieser Stelle herzlich für ihr Engagement gedankt.
 
4
Entsprechende qualitative Untersuchungen in Aachen und Karlsruhe werden folgen.
 
5
Der Rücklauf lag in München bei 25 %, in Dachau bei 44 % und in Vaterstetten bei 54 %, so dass insgesamt 34 % der angeschriebenen Personen den Fragebogen ausgefüllt zurückgeschickt haben (Gesamtzahl der auswertbaren Fragebögen: 543). In Aachen beteiligten sich 33 %, in Herzogenrath 32 % und in Würselen 27 % der angeschriebenen Personen (32 % im Gesamtdurchschnitt; 925 auswertbare Fragebögen). In Karlsruhe, Weingarten und Linkenheim-Hochstetten lag der Rücklauf bei je 35 % (35 % im Gesamtdurchschnitt, 1.112 auswertbare Fragebögen).
 
6
So übersteigt laut Aussage der Leiterin des Seniorenbüros der Stadt Karlsruhe, Kerstin Safian, das Angebot der Alten- und Pflegeheimplätze seit einiger Zeit die Nachfrage in Karlsruhe.
 
7
Vgl. INKAR (Indikatoren und Karten zur Raumentwicklung) des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung.
 
8
Damit ist die Generation der Ende der 1970er bis Ende der 1980er Jahre Geborenen gemeint.
 
9
Rauterberg (2005: 33) geht davon aus, dass es in Zukunft besonders ehemalige „Suburbaniten“ nach dem Auszug der Kinder aus dem „eintönigen Suburbia“ in die Städte ziehen wird. Vor allem denkt er dabei an die „Woopies“ (Well-off older people), „die sich von ihrem Besitz lösen“ (gestützt auf eine Studie des Bochumer Instituts für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS), nach der jeder dritte Deutsche über 50 das urbane Leben favorisiere).
 
10
In einer Internet-Befragung der gut situierten Kunden der DB Immobilien (Plambeck 2006) zeigten sich klare Präferenzen hinsichtlich eines Alterswohnsitzes an einem stadtnahen, aber dennoch ruhigen Wohnstandort. Insbesondere unter denjenigen, die heute an einem suburbanen Standort wohnen, wird ein Umzug in ein urbaneres Umfeld in Betracht gezogen, an dem man leichter am städtischen Leben teilhaben kann.
 
11
Die Befragungen fanden vor den Gewalttaten in den Münchener S- und U-Bahn-Stationen statt. Eine Befragung zum jetzigen Zeitpunkt könnte durchaus zu anderen Ergebnissen führen.
 
12
59-jährige technische Zeichnerin, arbeitslos, München-Schwabing.
 
13
59-jähriger selbstständiger Schreiner, München-Schwabing.
 
Literatur
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Zurück zum Zitat Werlen, B. (2007): Sozialgeographie. In: Gebhardt, H.; Glaser, R.; Radtke, U et al. (Hrsg.): Geographie. Physische Geographie und Humangeographie. München, 579-598. Werlen, B. (2007): Sozialgeographie. In: Gebhardt, H.; Glaser, R.; Radtke, U et al. (Hrsg.): Geographie. Physische Geographie und Humangeographie. München, 579-598.
Zurück zum Zitat Wörmer, S. (2010): Die Wiederentdeckung des städtischen Wohnens. Untersuchungen der Wanderungen in die Stadt Aachen im Kontext von Reurbanisierungsprozessen. München. Wörmer, S. (2010): Die Wiederentdeckung des städtischen Wohnens. Untersuchungen der Wanderungen in die Stadt Aachen im Kontext von Reurbanisierungsprozessen. München.
Zurück zum Zitat Zaugg, V.; van Wezemael, J. E.; Odermatt, A. (2004): Wohnraumversorgung für alte Menschen: ein Markt? In: Geographica Helvetica 59, 4, 313-321. Autorinnen: Zaugg, V.; van Wezemael, J. E.; Odermatt, A. (2004): Wohnraumversorgung für alte Menschen: ein Markt? In: Geographica Helvetica 59, 4, 313-321. Autorinnen:
Metadaten
Titel
Junge Alte als neue „Urbaniten“? Mobilitätstrends der Generation 50plus
Publikationsdatum
01.04.2011
Erschienen in
Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning / Ausgabe 2/2011
Print ISSN: 0034-0111
Elektronische ISSN: 1869-4179
DOI
https://doi.org/10.1007/s13147-011-0078-2