Skip to main content
main-content

Zeitschrift

Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning

Raumforschung und Raumordnung OnlineFirst articles

02.10.2018 | Beitrag/Article Open Access

Risikomanagement ohne Risikominderung? Soziale Verwundbarkeit im Wiederaufbau nach Hochwasser in Deutschland

Umweltkatastrophen, wie zum Beispiel Hochwasser, richten zunehmend Schäden in Städten und Siedlungsgebieten in Deutschland an. Die Fähigkeit von Betroffenen, mit den Folgen einer Hochwasserkatastrophe umzugehen, wird durch ihre Verwundbarkeit …

11.09.2018 | Rezension/Book Review

Gutberger, Hansjörg (2017): Raumentwicklung, Bevölkerung und soziale Integration. Forschung für Raumplanung und Raumordnungspolitik 1930-1960.

Wiesbaden: Springer VS, X, 538 Seiten

Hansjörg Gutberger hat sich über einen langen Zeitraum mit „verschiedenen Aspekten sozialwissenschaftlicher Bevölkerungsforschung zwischen 1930 und 1960“ beschäftigt (S. 3). 1996 erschien seine 1994 in Göttingen vorgelegte Dissertation mit dem …

15.08.2018 | Rezension/Book Review

Wende, Wolfgang; Tucker, Graham M.; Quétier, Fabien; Rayment, Matt; Darbi, Marianne (Hrsg.) (2018): Biodiversity Offsets. European Perspectives on No Net Loss of Biodiversity and Ecosystem Services

Cham (Schweiz): Springer Nature. 252 S.

07.08.2018 | Rezension/Book Review

Vogelpohl, Anne; Michel, Boris; Lebuhn, Henrik; Hoerning, Johanna; Belina, Bernd (Hrsg.) (2018): Raumproduktionen II. Theoretische Kontroversen und politische Auseinandersetzungen.

Münster: Westfälisches Dampfboot. = Raumproduktionen, Band 26. 191 Seiten

07.08.2018 | Beitrag/Article

Regional Mobility and Spatial Inequality: Determinants of Spatial Labor Market Behavior Considering Firm- and Region-Specific Factors

Regional disparities exist between states as well as within countries. In the Federal Republic of Germany, as a result of reunification, there are still considerable regional differences in terms of economic conditions. Local economic and …

Aktuelle Ausgaben

Über diese Zeitschrift

Raumforschung und Raumordnung (RuR) wendet sich an die raumbezogene Wissenschaft im In- und Ausland, aber auch an Politik, Praxis und die interessierte Öffentlichkeit – mit wissenschaftlichen Beiträgen, Berichten aus Forschung und Praxis und kompetenten Kommentaren zu wichtigen neuen Publikationen im In- und Ausland. Im Sinne des internationalen wissenschaftlichen Austauschs veröffentlicht RuR auch englischsprachige Beiträge.

Herausgeber von RuR sind Deutschlands führende raumwissenschaftliche Institutionen: die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) – Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL), das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und das Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS). Kompetent und erfahren sorgen sie für gleichbleibende Qualität und Aktualität von RuR, unterstützt durch einen internationalen wissenschaftlichen Beirat und anerkannte Gutachter.

Die hohe fachliche Qualität der Wissenschaftlichen Beiträge und Berichte aus Forschung und Praxis sichert ein Review-Verfahren nach internationalem Standard (Doppelblind-Verfahren).

Aktualität ist ein wichtiges Ziel von RuR. Entsprechend erscheint sie regelmäßig in sechs Ausgaben pro Jahr, davon fünf Variahefte mit thematisch flexiblen und aktuellen Beiträgen. Ein Heft widmet sich jeweils gezielt und umfassend einem Thema von höchster fachlicher Bedeutung.

Weitere Informationen

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Systemische Notwendigkeit zur Weiterentwicklung von Hybridnetzen

Die Entwicklung des mitteleuropäischen Energiesystems und insbesondere die Weiterentwicklung der Energieinfrastruktur sind konfrontiert mit einer stetig steigenden Diversität an Herausforderungen, aber auch mit einer zunehmenden Komplexität in den Lösungsoptionen. Vor diesem Hintergrund steht die Weiterentwicklung von Hybridnetzen symbolisch für das ganze sich in einer Umbruchsphase befindliche Energiesystem: denn der Notwendigkeit einer Schaffung und Bildung der Hybridnetze aus systemischer und volkswirtschaftlicher Perspektive steht sozusagen eine Komplexitätsfalle gegenüber, mit der die Branche in der Vergangenheit in dieser Intensität nicht konfrontiert war. Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise