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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Die Vielfalt logistischer Problemstellungen in der Praxis

Die Vielfalt logistischer Problemstellungen in der Praxis

Zusammenfassung
Was zeichnet den Wissenschaftler und akademischen Lehrer Prof. Dr. Günther Diruf aus? Die folgenden Zeilen sollen zumindest in Ansätzen eine Antwort auf diese Frage geben und zugleich den Bezug zu den Beiträgen dieses Bandes verdeutlichen.
Joachim Scheja

Entscheidungsunterstützung für die Handelslogistik

Frontmatter

Analyse der Integrationsmöglichkeiten des E-Commerce in die Logistik von Handelsunternehmen

Zusammenfassung
Die letzten Jahre vor dem Jahrtausendwechsel waren geprägt durch die inzwischen als „Internet-Hype“ bzw. „E-Business-Hype“ bezeichnete Periode, in der selbst renommierte Analysten einen steilen Anstieg des E-Commerce prognostizierten.1 Diese rasante Entwicklung hat sich nicht eingestellt und es ist davon auszugehen, dass sie sich wohl auch in den kommenden Jahren nicht mehr einstellen wird. Viele so genannte Startups haben die erste Pleitewelle des E-Commerce nicht überlebt. „Viele Unternehmen gingen davon aus, dass mit dem Erstellen einer Webseite und dem Antrag für eine ».de«- oder ».com«-Domain eine E-Business-Strategie erstellt sei. Dem war und ist aber nicht so. Eine E-Business-Strategie ist wesentlich komplexer, schließt die gesamte Geschäftsprozesskette eines Unternehmens ein und betrifft dabei maßgeblich den elektronischen Verkauf und Einkauf sowie eine Optimierung der Logistik.“2
Engelbert Dandl

Ein prozesskostenbasiertes Artikelbewertungsverfahren für Sortiments- und Platzierungsentscheidungen im stationären Einzelhandel

Zusammenfassung
Seit einigen Jahren sieht sich der stationäre Einzelhandel in Deutschland mit Herausforderungen konfrontiert, die als Symptome einer tief greifenden Strukturkrise gedeutet werden können:
  • Ein tendenzieller Rückgang der realen Einzelhandelsumsätze, die von 1994 bis ins Jahr 2002 um durchschnittlich 0,8% gefallen sind.1
  • Schwache und rückläufige Gewinne, die im gleichen Zeitraum von durchschnittlich 2,4% auf 1,3% des Umsatzes gesunken sind.2
  • Ein dynamischer Konzentrationsprozess, der den Marktanteil der fünf führenden Einzelhandelskonzerne von 26,3% (1960) über 44,7% (1980) auf 62,8% im Jahr 2000 steigen ließ.3
Stephan Klock

SCM-Ansätze zur Optimierung des Bestandsmanagements — eine Fallstudie in einem Großhandelsunternehmen der Papierbranche

Zusammenfassung
Der Papiergroßhandel insbesondere in Deutschland ist einem starken horizontalen Wettbewerb mit stetig sinkenden Margen, Konzentrationsprozessen auf Seiten der Papierindustrie, externen Kostensteigerungen vor allem in den Bereichen Transport und Kreditversicherung, einer explosionsartig gestiegenen Anzahl von Kunden-Insolvenzen und in letzter Zeit auch einer in vielen Sortimentssegmenten stagnierenden Papiernachfrage ausgesetzt. Um dennoch erfolgreich am Markt agieren zu können, müssen alle Unternehmensprozesse fortlaufend optimiert werden. Eine Schlüsselstellung nimmt dabei das Bestandsmanagement ein: neben dem Lieferservice wird hier ein Großteil der logistischen Kosten beeinflusst.
Harald Meis

Optimierung industrieller Prozesse

Frontmatter

Beschaffungsmanagement eines industriellen IT-Dienstleisters — vom Einkauf zum Supply Network Management

Zusammenfassung
Steigender Kostendruck, globalisierte Märkte und Outsourcing Bestrebungen haben in vielen Unternehmen dazu geführt, dass die Funktion „Einkauf“ enorm an Bedeutung gewonnen hat. Vom Mittelständler bis hin zum Großkonzern können das „Sourcing“ (der strategische Einkauf) und das „Procurement“ (operativer Einkauf, Bestellwesen) wesentlich zur Verbesserung der Wettbewerbsposition des Unternehmens auf den Weltmärkten beitragen.
Wolfgang Bremer

Entwicklung des Prozessmanagements aus Sicht der Praxis

Abstract
Grundlage der Prozessorientierung ist die (Wiederentdeckung der) Erkenntnis, dass die Umsetzung einer Geschäftsidee/-strategie auf Basis von Prozessen erfolgt. Diese Prozesse bilden letztendlich die Wertschöpfungskette eines Unternehmens und verknüpfen als horizontale Ablaufstruktur die vertikale Aufbauorganisation eines Unternehmens.1
Stefan Henkel

Diskrete Ereignissimulation zur Planung von LKW-Leitsystemen für die innerbetriebliche Verkehrsflussoptimierung

Zusammenfassung
Das im vorliegenden Beitrag beschriebene Projekt wird für eine Softwareentwicklungsabteilung durchgeführt, zu deren Leistungsspektrum die Erstellung von Individual-Software für Leitsysteme zählt. Das Flaggschiff im Bereich der Leitsysteme ist eine branchenneutrale Systemlösung für LKW-Leitsysteme, im Folgenden kurz LKW-Leitsystem-Software bezeichnet, welche die (teil-)automatisierte Führung von Spediteuren durch ein Werk ermöglicht. Darüber hinaus kann jederzeit der aktuelle Status der Warenanlieferungs- und Warenabholprozesse abgefragt und überwacht werden. Die einzelnen Prozessschritte sind transparent und können an Disponentenmonitoren visualisiert sowie für Auswertungs- und Kontrollzwecke dokumentiert und archiviert werden. Zusätzliche Funktionen (z.B. webgestützte Beauftragung von Fuhren) sind möglich.
Joachim Scheja, Dorlis Bergmann

Bewältigung der Variantenvielfalt im Informationsfluß der Automobil-Zulieferindustrie

Zusammenfassung
Brose ist Partner der internationalen Automobilindustrie und beliefert mehr als 40 Fahrzeugmarken und führende Sitzhersteller. An weltweit 30 Standorten entwickeln und fertigen 7.500 Mitarbeiter Komponenten und Systeme für Türen und Sitze von Automobilen.
Ulrich Walter

Der Wandel vom Güterverkehrsbetrieb zum modernen Logistikdienstleister

Frontmatter

Marketing für Kontraktlogistik-Dienstleister

Zusammenfassung
Zahlreiche Veröffentlichungen prognostizieren ein starkes Wachstum von Outsourcing. In diesem Zusammenhang wird zunehmend der Begriff „Kontraktlogistik“ verwendet. Zu klären ist, ob es sich hierbei um etwas tatsächlich Neues handelt und wenn ja, welche Folgen zu berücksichtigen sind.
Nicholas Boone

Backmatter

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