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Über dieses Buch

IT-Controlling und IT-Governance sind wesentliche Erfolgsfaktoren, um den ökonomischen Mehrwert der IT zu erhöhen. Das Werk vermittelt die theoretischen Grundlagen in diesem Bereich und zeigt mit zahlreichen Beispielen, wie es in der Praxis umgesetzt wird.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Leit-und Leistungsbild der IT

Zusammenfassung
Der IT-Bereich eines Unternehmens soll mit dem Ziel der Generierung von Wertbeiträgen die Prozesse eines Unternehmens unterstützen. Aus dieser Motivation heraus ist die IT nicht nur als Kostenfaktor zu betrachten. Vielmehr kann die IT wesentlich zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen und dadurch einen wesentlichen Erfolgsfaktor darstellen, aus dem entsprechende Wettbewerbsvorteile resultieren.
Stefan Helmke, Matthias Uebel

2. Effektives Key Account Management im IT-Bereich

Zusammenfassung
Häufig stellt das Wachstum des eigenen Unternehmens den IT-Bereich vor neuartige Herausforderungen. Bedingt durch die damit verbundene zunehmende Anzahl und Größe von internen IT-Kunden, die sich aus den Funktionsbereichen und Tochtergesellschaften ergeben, wird es anspruchsvoller, die IT-Dienstleisterfunktion wahrzunehmen. Um diesen Anspruch zu genügen, bedarf es geeigneter Organisationsstrukturen, um die IT-Dienstleisterfunktion im Sinne einer ausgeprägten Kundenorientierung wahrzunehmen und weiter ausbauen.
Matthias Uebel, Stefan Helmke

3. Demand- und Portfoliomanagement in der Konzern-IT

Zusammenfassung
Seit der Auslieferung des ersten kommerziellen Computers im Jahre 1956 nutzen Unternehmen Informationstechnologie, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, sich vom Wettbewerb zu differenzieren sowie die Effizienz in Unternehmensabläufen und bei der Erstellung von Produkten und Services zu verbessern (vgl. Österle & Senger, 2011).
Enrico Senger, Michael Nilles

4. Kundenorientierung der IT in mittelständischen Unternehmen

Zusammenfassung
IT-Organisationen mittelständischer Unternehmen füllen auch heutzutage die Rolle des internen Dienstleisters oft nur rudimentär aus. Kundenorientierung ist zwar fester Bestandteil der meisten IT-Strategien, bei genauerem Hinsehen aber leider oftmals nicht mehr als ein Lippenbekenntnis. Den Anspruch, den Kunden und somit das Geschäft bestmöglich zu unterstützen, sehen viele IT-Verantwortliche mit der Beherrschung der Technik bereits als erfüllt an.
Dominik Neuhaus, Stefan Helmke, Matthias Uebel

5. Ausrichtung der IT-Strategie im Kontext einer Serviceorientierung

Zusammenfassung
Die kontinuierlichen Fortschritte in der Informationstechnologie gelten unbestritten als treibende Kraft des Wirtschaftsaufschwungs im zwanzigsten Jahrhundert. Dieser hat den Unternehmen wesentliche Verbesserungen der Produktivität und der Kosteneffizienz erlaubt.
Markus Groß

6. Eine Referenzmethode zur IT-Leistungsverrechnung

Zusammenfassung
Dieser Beitrag fasst die Erkenntnisse eines Projektes zur Gestaltung eines Instrumentes für eine kostenbasierte Verrechnung von IT-Leistungen zu einer Referenzmethode zusammen. Der Einsatz der Referenzmethode zielt auf die Erhöhung der Transparenz im Bereich der IT-Kosten sowie IT-Leistungen ab und eröffnet Möglichkeiten einer entsprechenden Steuerung.
Stefan Helmke, Nina Kurscheid, Matthias Uebel

7. Erfolgsfaktoren an IT-Kennzahlensysteme

Zusammenfassung
IT-Kennzahlen liefern im Rahmen der IT-Governance ein wesentliches Instrument zur Steuerung des IT-Bereichs.
Stefan Helmke, Matthias Uebel, Jan Helmke, Yannick Helmke

8. Gestaltung von IT-Kennzahlensystemen

Zusammenfassung
Aufbauend auf den im vorherigen Artikel dargestellten Grundlagen, liefert der folgende Beitrag einen praxisbewährten Ansatz, wie erfolgreich IT-Kennzahlen im Unternehmen im Rahmen eines Projektes abgeleitet, eingesetzt und etabliert werden können. Der dargestellte Prozess stellt einen Referenzprozess dar, während sich das Ergebnis des Prozesses, also die abgeleiteten IT-Kennzahlen, zusammengefasst in einem IT-Kennzahlensystem, unternehmensindividuell ergibt.
Stefan Helmke, Matthias Uebel, Dörte Brinker

9. Zeitgemäßes Kosten- und Leistungsmanagement für IT-Organisationen

Zusammenfassung
IT-Organisationen haben in den vergangenen Jahren eine immer wichtigere Rolle in den Unternehmen erlangt. Die rasante Weiterentwicklung der Technologie hat dazu geführt, dass ein Funktionieren von Unternehmen ohne den Einsatz von IT gar nicht mehr vorstellbar ist. Es gibt wohl nur noch wenige Prozesse und Arbeitsabläufe in einem Unternehmen, die ohne den Einsatz von IT ausgeführt werden.
Ralf Droll

10. Unterstützungssysteme der Unternehmensführung

Zusammenfassung
Die Bedeutung des IT-Controllings und einer systematischen IT-Governance wächst mit zunehmender Unternehmensgröße und der Komplexität der eingesetzten IT-Lösungen. Dementsprechend rasch gewinnen diese Themen in stark wachsenden Unternehmen an Bedeutung.
Roger Klahold

11. Die innovative IT-Organisation in der digitalen Transformation

Zusammenfassung
IT-Organisationen waren in der Vergangenheit häufig durch das Paradigma Plan-Build- Run geprägt, das die Abläufe und Prozesse innerhalb einer IT-Organisation strukturiert und auf Effizienz ausrichtet. Feste Strukturen in der IT erlauben effiziente Arbeitsabläufe und fördern die Automatisierung, stoßen aber bei einer forcierten Innovationstätigkeit an Ihre Grenzen. Genau diese Innovationstätigkeit ist ein Merkmal der Digitalisierung, die zu neuen oder veränderten IT/IS-basierten Geschäfts- und Wertschöpfungsmodellen führt. Das vorliegende Kapitel diskutiert daher die Grenzen von Plan-Build-Run und anderen Ansätzen und leitet von diesen Anforderungen an zukunftsfähige IT-Organisationen ab. Aus diesen wird das neue Paradigma Innovate-Design-Transform entwickelt, mit dem IT-Organisationen zum Innovationstreiber in ihrem Unternehmen werden können.
Petra Koch, Frederik Ahlemann, Nils Urbach

12. Einflussfaktoren und Ausgestaltungskonzepte von Steuerungsmechanismen bei Captive Shared Service Providern

Zusammenfassung
Beschäftigen sich Unternehmen mit der Implementierung oder Optimierung von Governance und Steuerung in Organisationen, findet oft eine unmittelbare Fokussierung der Diskussion auf etablierte Frameworks1, deren Anwendung und Ausprägung statt. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen zumeist direkt Prozesse, Berichtslinien, Gremienlandschaften und Steuerungsgrößen, etc..
Marc M. Zinkel

13. Change Management-Aufgaben bei IT-Roll Outs nach dem Go Live

Zusammenfassung
Veränderungen in den ERP-Systemen von Unternehmen führen häufig zu einschneidenden Umgestaltungen in den betroffenen Wertschöpfungsprozessen. Häufig muss bei globalen ERP-Systemen der Spagat zwischen einer integriert-harmonisierten vs. optimierten Lösung eingegangen werden. Nicht selten wird dieser Zielkonflikt strategisch zu Gunsten eines global harmonisierten Systems gelöst. Somit sind standortbezogen nicht selten neue nicht unbedingt optimale Arbeitsläufe mit dem neuen ERP-System verbunden.
Matthias Uebel, Rainer Frischkorn, Stefan Helmke

14. Alternativen für eine Change Management-Organisation bei IT-Roll Outs nach dem Go Live

Zusammenfassung
Die Veränderung einer Change Management-Ausrichtung nach Go Live führt von vorbereitenden Aufgaben hin zu stabilisierenden und optimierenden Aufgaben. Es gilt die neuen Prozesse und Abläufe zu stabilisieren, Umsetzungsdefizite zu beseitigen und einen optimierten organisatorischen Gesamtzustand zu erreichen. Es können dabei drei zentrale Aufgabenbereiche unterschieden werden.
Matthias Uebel, Rainer Frischkorn, Stefan Helmke

15. Etablierung effektiver Informationssicherheit

Leit-, Richtlinien und Verfahren – Regelwerke zur Steuerung effektiv einsetzen
Zusammenfassung
International agierende Konzerne haben über die Jahre hinweg meist ein mehr oder minder umfassendes Regelwerk für IT-Sicherheit erstellt, große mittelständische Unternehmen zumindest eine Reihe einzelner Dokumente für bestimmte Bereiche der IT-Sicherheit. Diesem Umstand zum Trotz teilten viele IT-Sicherheitsbeauftragten die Einschätzung, dass eine umfassende Umgestaltung, welche teils einer Neuerstellung nahe kommen, oder eine erhebliche Ergänzung erforderlich seien.
Nils Dirks, Stefan Schemmer, Ralf Schumann

16. Steuerung der Informationssicherheit durch Kennzahlen

Effiziente Entscheidungen und Kommunikation mit Kennzahlen
Zusammenfassung
Die Informationssicherheit ist ein wesentlicher Teil von IT-Governance. Zahlreiche internationale IT-Standards und Best Practices (z.B. COBIT, ITIL, ISO/IEC 27001, ISO/IEC 38500) bestätigen dies. Ziel der Informationssicherheit im Unternehmen ist die Erfüllung der internen und externen Anforderungen an den Schutz der Informationen und informationsverarbeitenden Systeme. Schutzziele sind hierbei typischerweise Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität.
Svilen Ivanov, Ronny Scholz, Stefan Schemmer, Ralf Schumann, Henning Trsek

17. Problemlösungen zum sicheren Versand von E-Mails

Zusammenfassung
Die Kommunikation per E-Mail ist heutzutage fester Bestandteil des täglichen Lebens. Dies gilt sowohl für das geschäftliche als auch für das private Umfeld.
Stephan Wirth

18. Eskalationsmanagement in IT-Projekten

Zusammenfassung
Ziele und Aufgaben des Eskalationsmanagements in IT-Projekten ergeben sich aus dessen Definition. Dazu ist zunächst der Begriff der Eskalation zu definieren und sind die möglichen Gründe für Eskalationen in Projekten zu identifizieren.
Stefan Helmke, Matthias Uebel

19. Einsatz elektronischer Signaturen im Mittelstand

Zusammenfassung
Die Historie elektronischer Signaturen ist wie bei vielen technischen Neuerungen von vielen Änderungen und Unsicherheiten geprägt. Dies führt dazu, dass Unternehmen insbesondere im Mittelstand vom Einsatz elektronsicher Signaturen vorab abgeschreckt sind, ohne die zweifelsohne vorhandenen Vorteile elektronischer Signaturen und die Anwendung in ihrem Unternehmen näher zu analysieren.
Stefan Helmke, Rüdiger Herfrid, Matthias Uebel

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