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2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

Mnemosyne und Parrhesie

verfasst von : Prof. Dr. Frank Benseler

Erschienen in: Zur kritischen Theorie der politischen Gesellschaft

Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

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Zusammenfassung

meine sehr geehrten damen und herren, kolleginnen und kollegen, ein wort zuvor:
„von natur aus passe ich in keine zwangsjacke, behaupte auch gar nicht, ein gelehrter zu sein, habe mich als unfähig erwiesen, in routine zu verkommen – was bleibt mir übrig, als vorwärts zu rennen, manchmal zu schnell und gleichzeitig zu langsam, verwirrt und hinter atem, ohne den zweck von all dem zu begreifen, mit zorn, begeisterung und hoffnung zum ursprung von geschichte und gegenwart aufbrechend; aber immer weiter gefangen im zerfall von vergangenheit und damit meiner selbst und einer ungewissen zukunft schwanke ich zwischen hoffnung und resignation.“ (Touraine 1976, S. 14).

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Fußnoten
1
Heraklit 1983, S. 253; vgl. Schacht 2011, S. 263. – Das Wort Bewußtsein umfaßt bei den Vorsokratikern nicht nur Denken, sondern gleichviel Empfinden und Fühlen.
 
2
In der 1. fassung steht: „(…) Blumen auch Wasser und fühlen (…)/Ob noch ist der Gott. (…) Lang ist/Die Zeit, es ereignet sich aber/Das Wahre.“ In der 2. fassung heißt es: „Ein Zeichen sind wir, deutungslos/Schmerzlos sind wir und haben fast/Die Sprache in der Fremde verloren“ (Hölderlin 1953, S.202); vgl. auch Reuß 1990.
 
3
Kithäron: bewaldetes Grenzgebirge zwischen Attika und Böotien.
 
4
Eleutherä: Ortschaft am Hang des Kithäron, dort lokalisiert: Kult des Dionysos Eleuthereus.
 
5
Apparition, Erscheinung (bei Adorno „Zeitloch, Nu“).
 
6
Zu den sieben weisen Diogenes Laertius I, 27‐33; 40; 42.
 
7
„Sokrates schreibt nichts, weil er an Plato dachte, der alles von ihm schreiben würde“ … An der sokratischen Verweigerung des Schreibens rechtfertigt Plato den sokratischen Dialog: „So viel darf eben nur schreiben, wer Sokrates reden läßt“ (Blumenberg 1997, S. 83). Typische Dialektik, die das Reden vor dem Schreiben ge‐ und ungehörig verkennt.
 
8
Kassandra, Tochter des trojanischen Köngs Priamos und der Hekabe. Verweigert sich dem Werben Apollons, bekommt von diesem die Gabe der Weissagung unter der Bedingung, daß niemand ihr glaubt. Bestes Beispiel: Das bis heute sprichwörtliche „Trojanische Pferd“: Vernünftige Erwägungen werden durch ideologische Beschränktheit ausgeschlossen.
 
9
Thukydides 1957, S. 141‐150. Überhaupt ist das Werk von Thukydides paradigmatisch für „öffentliche Reden“ mit ihren didaktischen, theoretischen, musischen und inspirativen Anteilen.
 
10
Siehe Milman Parry; hierzu Burke 2004, S. 95 f.; siehe auch Lord 1960.
 
11
Hypereides: Einer der größten griechischen Redner, verteidigte Phryne gegen die Anklage der Asebie. Es wird behauptet, er habe Phryne vor Gericht entkleidet. Meine Version ist glaubhafter.
 
12
Vgl. Ernest Renans „Das Leben Jesu“, zuerst Paris 1863 (Renan 1981). Objektiv, wissenschaftlich zuverlässig recherchiert, wichtig. Und dafür hat man diesen frommen Wissenschaftler aus Kirche und Akademie hinausgeworfen. Ideologie contra Objektivität!
 
13
Die tragische Geschichte des Verhältnisses Abaelards zu seiner Schülerin Heloïse ist bekannt. Die inspirativen Reden zwischen ihnen wurden nach der Trennung durch ihren ausgedehnten Briefwechsel ersetzt. Immer noch lesenswert: Feuerbach 1844.
 
14
Georges Jaques Danton, geb. 1759, die Posaune der Revolution, Advokat am königlichen Rat, Demokrat und Republikaner. Den hinreißenden Redner für die revolutionären Massen versuchte Mirabeau vergeblich für eigene Ziele einzuspannen. Er wurde von der revolutionären Regierung zum Justizminister ernannt, war an den Septembermorden nicht beteiligt, jedoch maßgeblich am Zustandekommen des Wohlfahrtsausschusses. Fälschlich angeklagt, mit dem feindlichen Ausland konspiriert zu haben, in Wirklichkeit wegen seiner gemäßigten Bestrebungen, wurde er am 5.4.1794 auf der Guillotine hingerichtet. – Georg Büchner hat ihn in seinem Drama in all seinen Gegensätzlichkeiten als Revolutionär und Genußmensch sehr historisch‐ wahrheitsgemäß charakterisiert. Zur Literatur siehe Ozouf 1996. Ausführlich: Danton 1866.
 
15
Wie Kleist Reden schrieb, wird am besten ersichtlich in dem Fragment „Robert Guiscard“ (Kleist 1957).
 
16
Angekündigt für Herbst: Mirabeau 2012.
 
17
Er fährt fort: „Mit dem geringsten Rest von Aberglauben in sich würde man in der Tat die Vorstellung, bloß Inkarnation, bloß Mundstück, bloß Medium übermächtiger Gewalten zu sein, kaum abzuweisen wissen. Der Begriff Offenbarung, in dem Sinn, daß plötzlich, mit unsäglicher Sicherheit und Feinheit, etwas sichtbar, hörbar wird, das einen im Tiefsten erschüttert und umwirft, beschreibt einfach den Tatbestand.“ (Nietzsche 1973a, S. 1131).
 
18
Vgl. im Zusammenhang: „Urworte. Orphisch – Dämon. Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,/Die Sonne stand zum grüße der Planeten, Bist alsobald und fort und fort gediehen/Nach dem Gesetz, wonach du angetreten./So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,/So sagten schon Sybillen, so Propheten;/Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt/Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.“ Goethe hielt es für einen fatalen Irrtum der Dilettanten, Phantasie mit Wissenschaft verbinden zu wollen. (Vgl. Strulik 2011; Liebsch 2011, S. 287; Neumaier 2011, S. 293 ff.). Hier irrt ausnahmsweise Goethe.
 
19
„Dreifach ist der Schritt der Zeit:/Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,/Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,/Ewig still steht die Vergangenheit.“
 
20
Dazu rechnen sich: Lucien Febvre, Fernand Braudel, Marc Bloch; siehe z.B. Febvre 1994; vgl. Middell u. Sammler 1994.
 
21
„Die Einsamkeit des Todes kam über mich/um drei Uhr nachmittags für einen Augenblick/drei feierliche Halbtöne/die weißen Daumenbrüche schwarz umrandet/auf dem Mitteldraht./periplus.“ (Pound 1950, S. 205).
 
22
„Es gibt die Liebe, Bardamu!“ „Arthur, die Liebe ist das Unendliche, den Hunden preisgegeben und ich habe meinen Stolz.“ „Gut reden wir mal von dir! Du bist ein Anarchist und das ist alles!“ „Du sagst es, Du Phrasendrescher und als besten Beweis habe ich eine Art rächendes soziales Gebet verfaßt.“ usw.; vgl. Godard 2011. Wer ein unverdächtigeres Beispiel braucht: Die letzten Seiten von James Joyce „Ulysses“ (geschriebener Gesang) von 1922.
 
23
Vgl. Benn 1960, „Die Dänin“.
 
24
Vgl. Croner 1954 – auch heute noch gut zu lesen! dies gilt auch für Croner 1968, Croner 1975a, Croner 1975b und Croner 1976.
 
25
Wer dächte in dieser situation nicht an einen ähnlich beschriebenen Vorgang: Nietzsche war für Philosophie und griechischen gymnasialunterricht der Universität Basel vorgeschlagen. die Fakultät wandte sich an Friedrich Wilhelm Rietsehl (Altphilologe 1806‐76; überholt und vergessen, vielleicht hat die dreibändige, unvollendete Plautus‐Ausgabe sich noch irgendwo erhalten) als dessen Lehrer in Leipzig, den damaligen Papst der Altphilologie und bekam die lapidare Antwort „Nietzsche kann alles“. so wurde er dann ohne Promotion und Habilitation berufen (Janz 1982, S. 255).
 
26
René König, Begründer der Kölner Schule empirischer Soziologie, ursprünglich schweizer Journalist, also Seiteneinsteiger, der auch ein schönes Reisebuch über Sizilien geschrieben hat.
 
27
Libation. Griechische Sitte, den Rest aus der Trinkschale auszugießen, also den Göttern zu opfern. Unser Ausdruck „der Rest für die Gottlosen“ ist ja nur – wie so häufig – die Verkehrung des altgriechischen Brauchs. Dieser wurde von den besiegten Griechen, die als Hauslehrer nach Rom importiert wurden, dort nachgeahmt: Die Begüterten und das durch sklavenwirtschaft reiche Rom wimmelte von Kriegsgewinnlern (deren Villen wir als Touristen nichtsahnend bewundern), sie gossen aus großen Amphoren Wein auf die Straße, um ihr Prestige zu erhöhen. Diese Unsitte hat sich ja bis heute erhalten: man muß das größte und teuerste Auto vor die Wohnung stellen. Übrigens wurde diese Verschwendung später vom römischen Senat verboten, während die Autos ohne Garage wegen der Staatseinnahmen aus der Treibstoffsteuer geradezu erwünscht sind. Was aber die Götter angeht: Auch wer nicht an sie glaubt, kann es mit Göttinnen halten. Das flüstere ich mit aller Hochachtung, ja Demut.
 
28
Nietzsche 1973b, S. 263. Im Süden: „Das weiße Meer ist eingeschlafen/und purpurn steht ein Segel drauf./Fels, Feigenbäume, Turm und Hafen,/Idylle rings, Geblök von Schafen, –/Unschuld des Südens, nimm mich auf!“
 
29
Der Zeitschrift: Vorgänge – Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik.
 
Literatur
Zurück zum Zitat Benn, Gottfried. 1928. Abseits. Antwort auf die Frage „Dichtung der ‚Tatsachen‘“? Eine aktuelle literarische Frage. In Berliner Tageblatt, Nr. 519, 2. November. Benn, Gottfried. 1928. Abseits. Antwort auf die Frage „Dichtung der ‚Tatsachen‘“? Eine aktuelle literarische Frage. In Berliner Tageblatt, Nr. 519, 2. November.
Zurück zum Zitat Benn, Gottfried. 1960. Gedichte. In Werke in 4 Bänden, Hrsg. Wellershoff, Dieter. Bd. 3. Wiesbaden: Limes. Benn, Gottfried. 1960. Gedichte. In Werke in 4 Bänden, Hrsg. Wellershoff, Dieter. Bd. 3. Wiesbaden: Limes.
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Zurück zum Zitat Blumenberg, Hans. 1981b. Sprachsituation und immanente Poetik. In Blumenberg, Hans. Wirklichkeiten, in denen wir leben. Aufsätze und eine Rede, 137–156. Stuttgart: Reclam. Blumenberg, Hans. 1981b. Sprachsituation und immanente Poetik. In Blumenberg, Hans. Wirklichkeiten, in denen wir leben. Aufsätze und eine Rede, 137–156. Stuttgart: Reclam.
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Zurück zum Zitat Gockel, Heinz. 1981. Mythos und Poesie. Zum Mythosbegriff in Aufklärung und Frühromanik. Frankfurt/M.: Klostermann. Gockel, Heinz. 1981. Mythos und Poesie. Zum Mythosbegriff in Aufklärung und Frühromanik. Frankfurt/M.: Klostermann.
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Zurück zum Zitat Jamme, Christoph und Schneider, Helmut. 1984. Mythologie der Vernunft. Hegels „Ältestes Systemprogramm des deutschen Idealismus“. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Jamme, Christoph und Schneider, Helmut. 1984. Mythologie der Vernunft. Hegels „Ältestes Systemprogramm des deutschen Idealismus“. Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Zurück zum Zitat Jung, Thomas und Müller-Doohm, Stefan (Hrsg.). 2011. Prekäre Freundschaften – über geistige Nähe und Distanz. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag. Jung, Thomas und Müller-Doohm, Stefan (Hrsg.). 2011. Prekäre Freundschaften – über geistige Nähe und Distanz. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag.
Zurück zum Zitat Kaelble, Hartmut. 1987. Sozialgeschichte in Frankreich und in der Bundesrepublik: Annales gegen die historische Sozialwissenschaft? Geschichte und Gesellschaft 13, H. 1: 77–93. Kaelble, Hartmut. 1987. Sozialgeschichte in Frankreich und in der Bundesrepublik: Annales gegen die historische Sozialwissenschaft? Geschichte und Gesellschaft 13, H. 1: 77–93.
Zurück zum Zitat Killy, Walther. 1996. Von Berlin bis Wandsbeck. München: C.H. Beck [Abgesang auf die Kunst des Briefeschreibens, mit der die Epoche von 1800 sich bewußt als Epoche konstituiert]. Killy, Walther. 1996. Von Berlin bis Wandsbeck. München: C.H. Beck [Abgesang auf die Kunst des Briefeschreibens, mit der die Epoche von 1800 sich bewußt als Epoche konstituiert].
Zurück zum Zitat Kühne, Udo. 1997. Brieftheoretisches in mittelalterlichen Briefen, Romanistische Forschungen 109: 1–23. Kühne, Udo. 1997. Brieftheoretisches in mittelalterlichen Briefen, Romanistische Forschungen 109: 1–23.
Zurück zum Zitat Seneca. 2011. Briefe an Lucilius, 2 Bände, Latein/Deutsch. Berlin: Akademie Verlag. Seneca. 2011. Briefe an Lucilius, 2 Bände, Latein/Deutsch. Berlin: Akademie Verlag.
Zurück zum Zitat Vico, Giambattista. 2009. II. Buch: Von der poetischen Weisheit. In Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker, Übersetzung von Hösle, Vittorio und Jeimann. Christoph. Hamburg: Felix Meiner Verlag. [Insbesondere: II. Buch: Von der poetischen Weisheit S. 159–237. Bislang in diesem Zusammenhang leider wenig beachtet]. Vico, Giambattista. 2009. II. Buch: Von der poetischen Weisheit. In Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker, Übersetzung von Hösle, Vittorio und Jeimann. Christoph. Hamburg: Felix Meiner Verlag. [Insbesondere: II. Buch: Von der poetischen Weisheit S. 159–237. Bislang in diesem Zusammenhang leider wenig beachtet].
Zurück zum Zitat Weber, Max 1988. Die sozialen Gründe des Untergangs der antiken Kultur. In: Weber, Max. Gesammelte Aufsätze zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Hrsg. Weber, Marianne. 2. Auflage, S. 289–311. Tübingen: Mohr-Siebeck. Weber, Max 1988. Die sozialen Gründe des Untergangs der antiken Kultur. In: Weber, Max. Gesammelte Aufsätze zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Hrsg. Weber, Marianne. 2. Auflage, S. 289–311. Tübingen: Mohr-Siebeck.
Metadaten
Titel
Mnemosyne und Parrhesie
verfasst von
Prof. Dr. Frank Benseler
Copyright-Jahr
2012
Verlag
VS Verlag für Sozialwissenschaften
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-531-19669-5_19