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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung: Zum Planungsbegriff

Zusammenfassung
Der Begriff „Planung“ wird in der Literatur und im allgemeinen Sprachgebrauch sehr unterschiedlich verwendet. Auch bei der Vorbereitung dieses Buches wurde zuerst von sehr unterschiedlichen Inhalten ausgegangen. Daher ist es notwendig, den Begriff Planung näher zu betrachten und gegenüber anderen Begriffen abzugrenzen.
Martin Beck

A. Grundlagen der Sozialwirtschaft

Zusammenfassung
Bei der historischen Entwicklung der sozialen Arbeit im weitesten Sinne spielten von den Anfängen bis heute die christlichen Kirchen eine wichtige Rolle. Sie gründeten ihre Arbeit auf ganz praktischen Handlungsanweisungen, die sie den Büchern der Bibel entnahmen, vor allem dem Alten, aber auch Fundstellen im Neuen Testament.
Martin Beck

B. Zielsetzungen des Wirtschaftsplanes

Zusammenfassung
In Teil B werden Interessenlagen und Ziele formuliert, die dafür sprechen, daß sozialwirtschaftliche Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit mit Hilfe des Wirtschaftsplans als unternehmerischem Steuerungsinstrument planen und auf eine fachbezogene, gesicherte und angemessene Grundlage stellen.
Martin Beck

C. Grundlagen der Wirtschaftsplanung

Zusammenfassung
Planung besteht aus mehreren Elementen: Ziele, Prämissen, Probleme, Maβnahmen, Mittel, Termine, Personen und Ergebnisse.
Gerhard Sackmann

D. Planungsprozesse und Plankontrolle

Zusammenfassung
Unter Führung (oder Management) wird im folgenden die zielorientierte Tätigkeit zur Gestaltung und Steuerung sozialer Systeme verstanden (in Anlehnung an Wild: Grundlagen der Unternehmensplanung, Seite 32). Wesentliche Führungstätigkeiten im Führungspro-zeβ sind die Planung, die Entscheidung, die Realisation, die Kontrolle und die Abweichungsanalyse. Die Stellung von Planung und Kontrolle im Führungsprozeβ kann anhand des sogenannten Managementzyklus klar dargestellt werden.
Annerose Knäpple

E. Praktische Beispiele

Zusammenfassung
Es handelt sich beispielhaft um eine Behinderteneinrichtung mit rund 500 Werkstattplätzen und 100 Wohnheimplätzen. Die Werkstattplätze sind auf drei Einrichtungen verteilt, um der regionalen Bedarfssituation gerecht zu werden. Die Wohneinrichtungen sind entsprechend den Werkstätten regional gegliedert.
Gerhard Sackmann, Siegfried Glowiak

F. Möglichkeiten und Grenzen der Planung

Zusammenfassung
In diesem Teil geht es um die Klärung und Abwägung der Chancen einerseits sowie der Engpässe und Grenzen einer Planung andererseits.
Siegfried Glowiak

Backmatter

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