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Über dieses Buch

Dieser Handlungsleitfaden vermittelt in anschaulicher Weise Grundlagen des Shopfloor-Managements und unterstützt Unternehmen bei der maßgeschneiderten Gestaltung und Einführung. Die Praxishilfe zeigt einfach und verständlich wesentliche Kenntnisse über das Shopfloor-Management. Sie befähigt die betrieblichen Akteure zur erfolgreichen Umsetzung in ihrem Betrieb - unabhängig von der Betriebsgröße. Darüber hinaus unterstützt der Handlungsleitfaden Unternehmen, die bereits ein Shopfloor-Management etabliert haben und verbessern möchten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Grundlagen

Shopfloor-Management bedeutet „Führen und Steuern am Ort der Wertschöpfung“. Für eine erfolgreiche Anwendung in der Praxis sind sieben Erfolgsbausteine relevant. Werden die Erfolgsbausteine richtig umgesetzt, bietet das Shopfloor-Management zahlreiche Vorteile und Einsatzgebiete in einem Unternehmen. Für Nachhaltigkeit und Stabilität eines eingeführten Shopfloor-Managements müssen auch mögliche Hindernisse überwunden werden. Das Kapitel skizziert Erfolgsbausteine, Vorteile, Einsatzgebiete und Hindernisse.
Ralph W. Conrad, Olaf Eisele, Frank Lennings

Kapitel 2. Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung des Shopfloor-Managements

Vor der Einführung des Shopfloor-Managements müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, um ein Scheitern zu vermeiden. Geschäftsleitung und Management müssen dies sicherstellen. Das Kapitel beschreibt die einzelnen Voraussetzungen.
Ralph W. Conrad, Olaf Eisele, Frank Lennings

Kapitel 3. Die Erfolgsbausteine im Detail

Für eine erfolgreiche praktische Anwendung des Shopfloor-Managements ist das Wissen über Zweck, Bedeutung und die richtige Gestaltung der sieben Erfolgsbausteine wichtig. Arbeitsprinzipien, Rollenverständnis und Nachhaltigkeit stellen die drei „unsichtbaren“ Erfolgsbausteine dar, während Kennzahlen, visuelles Management, Regelkommunikation und systematische Problemlösung die vier sichtbaren Bausteine sind. Alle sieben Erfolgsbausteine müssen bei der Einführung und Nutzung des Shopfloor-Management betrachtet und firmenspezifisch gestaltet werden. Die sieben Erfolgsbausteine werden in diesem Kapitel detailliert beschrieben.
Ralph W. Conrad, Olaf Eisele, Frank Lennings

Kapitel 4. Vorgehen zur Einführung von Shopfloor-Management

Das ifaa hat ein Konzept zur Einführung eines Shopfloor-Managements in kleinen und mittelständischen Unternehmen entwickelt und in insgesamt sieben entsprechenden Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie erprobt. Dabei hat sich die Praxistauglichkeit des Konzeptes bestätigt. In diesem Kapitel wird das Konzept detailliert beschrieben.
Ralph W. Conrad, Olaf Eisele, Frank Lennings

Kapitel 5. Praxisbeispiele

Während der Erprobungsphase des im Handlungsleitfaden beschriebenen Vorgehens konnten zahlreiche gute Beispiele und Erfahrungen in den Pilotunternehmen gesammelt werden, die in diesem Kapitel beschrieben sind. Die Praxisbeispiele verdeutlichen, dass ein unkomplizierter Einstieg in das Shopfloor-Management mit überschaubarem Ressourcenaufwand und schnell spürbaren Erfolgen möglich ist. Sehr hilfreich ist es, den Einstieg direkt mit der Bekämpfung eines bekannten Problems zu verbinden, das viele Akteure betrifft und belastet. Nach anfänglichen Erfolgen ist eine gute Basis für die stetige Ausweitung und Weiterentwicklung des Shopfloor-Managements geschaffen.
Ralph W. Conrad, Olaf Eisele, Frank Lennings

Kapitel 6. Erfahrungen

Die Erfahrungen aus der Umsetzung in den Pilotunternehmen bestätigen vielfach die bereits beschriebenen Erfolgsvoraussetzungen und Empfehlungen. Sie sind in diesem Artikel den sieben Erfolgsbausteinen als kompakte Übersicht zur Orientierung zugeordnet. Die Übersicht gibt nur einen Einblick und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Ralph W. Conrad, Olaf Eisele, Frank Lennings

Backmatter

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