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08.07.2016 | Unternehmen + Institutionen | Nachricht | Onlineartikel

Freudenberg übernimmt Trelleborg-Anteile an Vibracoustic

Autor:
Christiane Brünglinghaus

Die Freudenberg-Gruppe kann das bisherige 50:50-Joint-Venture Vibracoustic komplett übernehmen. Die Behörden haben dem Erwerb der Anteile des schwedischen JV-Partners Trelleborg zugestimmt.

Die 50-prozentige Beteiligung der Trelleborg AB, Trelleborg, Schweden, am Gemeinschaftsunternehmen Vibracoustic GmbH, Darmstadt, ist am 5. Juli 2016 an die Freudenberg-Gruppe übergegangen, wie Freudenberg berichtet. Die zuständigen Behörden hätten der Transaktion zugestimmt. Vibracoustic erzielte im Geschäftsjahr 2015 mit rund 9400 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp zwei Milliarden Euro.

"Durch den Zusammenschluss mit dem Automotive-Antivibration-Geschäft von Trelleborg ist Vibracoustic zum Technologie- und Weltmarktführer für schwingungstechnische Komponenten und Module für die Automobilindustrie geworden. Wir haben jetzt als alleiniger Eigentümer mehr Flexibilität, Vibracoustic strategisch und finanziell weiterzuentwickeln und zu unterstützen", sagte Dr. Mohsen Sohi, Sprecher des Vorstands der Freudenberg-Gruppe.

Vibracoustic war im Juli 2012 als 50:50 Joint Venture zwischen der Freudenberg-Gruppe und Trelleborg gestartet. Freudenberg hatte die damalige Geschäftsgruppe Vibracoustic, Trelleborg sein Automotive-Antivibration-Geschäft ins Gemeinschaftsunternehmen eingebracht.

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