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Über dieses Buch

Eine gemeinsame Wertebasis stellt in transnationalen Unternehmen eine wichtige Ressource zur Steuerung der internen Zusammenarbeit dar. Annika Elsner erläutert konkrete Wirkungspotenziale von Werten und ihre Bedeutung als Schlüsselfaktor in der transnationalen Unternehmensführung. Die Autorin setzt sich auf Basis einer empirischen Untersuchung mit den Funktionen von Werten für die Steuerung der internen Kooperationsbeziehungen in transnationalen Unternehmen auseinander. Ihre Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Bedeutung von sozialen Werten in diesem Kontext zukünftig weiterhin steigen wird.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Die Globalisierung und der damit einhergehende sich immer weiter verschärfende Wettbewerb auf den Weltmärkten treiben die Internationalisierung von Unternehmen und damit den grenzüberschreitenden Austausch sowohl von Waren und Dienstleistungen als auch von Arbeit, Kapital und Wissen immer weiter voran.

Annika Elsner

Kapitel 2. Theoretische Grundlagen

Das Erkenntnisobjekt der vorliegenden Arbeit ist in der Fragestellung verankert, welche Bedeutung Werten als informellem Governance-Mechanismus innerhalb der grenzüberschreitenden Koordination von Wertschöpfungsaktivitäten in TNU zukommt.

Annika Elsner

Kapitel 3. Untersuchungsdesign

Empirische Wissenschaften wie die Sozialwissenschaften sollen die Welt – so wie sie ist –mit kritischem Blick beschreiben und erklären. Hieraus resultiert ein Bedarf an wissenschaftlich abgesicherten Daten, die Aussagen über die „Wirklichkeit“ liefern, d.h. darüber was ist, wie die Dinge zusammenhängen und welche Folgen bestimmte Handlungen haben können.

Annika Elsner

Kapitel 4. Empirische Untersuchung der Wirkung von Werten in TNU

Nachdem die theoretischen und methodischen Grundlagen zur Beantwortung der Forschungsfrage erörtert worden sind, soll anhand der Ergebnisse der empirischen Studie dargestellt werden, welche Bedeutung Werten als ökonomischem Governance-Mechanismus für die grenzüberschreitende Koordination von Wertschöpfungsaktivitäten in transnationalen Unternehmensnetzwerken zukommt.

Annika Elsner

Kapitel 5. Synthese II: Modell zur Wirkung von Werten in TNU

Die gewonnenen Erkenntnisse aus der theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit Werten im Hinblick auf ihre Eignung als ökonomischer Governance-Mechanismus in TNU sollen nun in einem eigenen Abschnitt zusammengefasst werden. Hierzu sollen die zentralen Elemente eines Modells zur Wirkung von Werten in TNU in einem Zusammenhangsmodell zusammengeführt und veranschaulicht werden (siehe Abbildung 24). Dieses Modell orientiert sich an dem Kodierparadigma nach Strauss & Corbin (siehe Kapitel 3.4). Im Anschluss an die Darstellung des Modells knüpft eine forschungslogische Beurteilung an, um die Grenzen des für diese Arbeit gewählten Forschungszuschnitts und der daraus resultierenden Ergebnisse aufzuzeigen.

Annika Elsner

Kapitel 6. Schlussbetrachtung

Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine umfassende theoretische und empirische Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Werten als ökonomischen Governance-Mechanismus in TNU. Da das Potenzial der internen Koordination von TNU und insbesondere der Stellenwert von informellen Koordinationsmechanismen im Rahmen der transnationalen Governance bislang weitgehend ungeklärt ist, wurde die Zielsetzung der Arbeit auf die Beantwortung der Frage zugespitzt, ob und inwieweit Werte in diesem Kontext über ein Wirkungspotenzial verfügen, das die grenzüberscheitende Koordination der Wertschöpfungsaktivitäten zwischen den nationalen Einheiten bzw. Akteuren unterstützt.

Annika Elsner

Backmatter

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