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Über dieses Buch

Das Buch liefert einen aktuellen, übersichtlichen und in der Praxis anwendbaren Überblick im Bereich der deskriptiven Lebensmittelsensorik. Die Autorinnen haben ein Nachschlagewerk erstellt, das bei der Evaluierung und Entwicklung von Lebensmitteln unverzichtbar ist. Es liefert in übersichtlichen Tabellen und praktischen Beschreibungen eine einheitliche Sprachgebung für Lebensmittel gegliedert in Produktgruppen und ist sowohl für Forscher als auch für in der Industrie Tätige beim Erforschen von Lebensmitteln ein wertvolles Lexikon. Die Erstellung einer solchen Datenbank für den deutschsprachigen Raum ist ein wichtiger Beitrag zur verbesserten Kommunikation auf dem Gebiet der Sensorik.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Im Laufe vieler Lebensmitteluntersuchungen wurde die Wichtigkeit der Sprache immer wieder deutlich aufgezeigt, sodass es als unumstritten galt und immer noch gilt, dass nur eine objektive, allgemein gültige und generell anerkannte Sprache bzw. ein Lexikon eine effektive Basis für die Kommunikation auf dem Gebiet der Lebensmittel – und auch Getränkeindustrie darstellen. Die Globalisierung des Lebensmittelhandels verursachte ein steigendes Interesse in der Übersetzung sensorisch-deskriptiver Fachtermini.

Dorota Majchrzak, Caroline Schlinter-Maltan

Kapitel 2. Methode

Um eine gute Struktur des Buches zu gewährleisten, erfolgte die Unterteilung und Zusammenstellung der Produkte anhand der Nährwerttabellen von SOUCI et al. (2016) in folgende Produktgruppen.

Dorota Majchrzak, Caroline Schlinter-Maltan

Kapitel 3. Sensorische Attribute inklusive Definitionen

Bei Milch handelt es sich um die aus den Milchdrüsen weiblicher Tiere abgesonderte Emulsion von Proteinen, Milchzucker und Milchfett in Wasser. Sie enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe, damit der Körper nach der Geburt aufgebaut und mit Energie versorgt werden kann. Die wichtigste Konsummilch ist die Milch der Kuh, zusätzlich sind auch die Milch von Schafen und Ziegen von einiger Bedeutung als Lebensmittel (EBERMANN und ELMADFA 2011).

Dorota Majchrzak, Caroline Schlinter-Maltan

Backmatter

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Whitepaper

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