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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

9. Digitale Identitäten – Herausforderungen im E-Government

verfasst von: Gregor Boeckeler, Alina Hasecker

Erschienen in: Smart City – Made in Germany

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die Digitalisierung der Verwaltung bringt für Behörden, Bürger und Unternehmen einen großen Effizienzgewinn. Doch bei der Verwendung von Online-Diensten einer Behörde muss sichergestellt sein, dass der Nutzer tatsächlich der ist, der er vorgibt zu sein. Zur Repräsentation der physischen Identität des Nutzers wird daher eine digitale Identität erstellt. Deren Verlässlichkeit hängt von den Registrierungs- und Authentisierungsmitteln ab, mit denen sich der Nutzer im Webportal anmeldet. Eine ideale Lösung im E-Government muss dafür zahlreiche Anforderungen auf Behörden- und Nutzerseite erfüllen.
Fußnoten
1
Vgl. Technische Richtlinie TR-03107-1 (2016) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.
 
2
eIDAS-Verordnung (2014), Artikel 1.
 
3
Vgl. eIDAS-Verordnung (2014), Artikel 8.
 
4
Vgl. EU-DSGVO (2016).
 
5
Vgl. IT-Planungsrat (o.D.)b.
 
6
Vgl. IT-Planungsrat (o.D.)a.
 
7
Vgl. ElsterBlog (o.D.).
 
8
secunet protect4use (o.D.).
 
Literatur
Metadaten
Titel
Digitale Identitäten – Herausforderungen im E-Government
verfasst von
Gregor Boeckeler
Alina Hasecker
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-27232-6_9