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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

9. Einführende Übersicht Identität in Legal Operations

verfasst von : Roman P. Falta

Erschienen in: Praxishandbuch Legal Operations Management

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Roman P. Falta beschäftigt sich im Einführungskap. 9 zum Teil III des Praxishandbuchs Legal Operations Management („Praxis zur Identität von Legal Operations“) zuerst mit der generellen Sinnfrage bezüglich Corporate Identity beziehungsweise Fachabteilungsidentität (Operations Identity) und zeigt auf, was man hinsichtlich der Identitätsgestaltung von Google lernen kann. Danach erklärt er die Vorteile aktiver Identitätsgestaltung und zeigt die drei Pfeiler auf, auf denen die Identität von Rechtsabteilungen basiert. Zum Schluss gibt er einen Überblick über die einzelnen Werkzeuge zur Identitätsgestaltung von Rechtsabteilungen, die in den nachfolgenden Kapiteln 10-13 detailliert besprochen werden.

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Fußnoten
1
Man könnte natürlich zu Recht einwenden, die Kundenfokussierung beschlage alle Kunden; mithin auch den „internen“. Auf Grundlage der Gespräche mit Führungskräften aus den letzten zehn Jahren geht jedoch klar hervor, dass der „Kunde des Unternehmens“ mit dieser Formulierung gemeint ist, also derjenige Kunde, der Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens erwirbt.
 
2
Google gilt heute als eines der weltweit fortschrittlichsten Unternehmen, wenn es um Human Resources geht. Das nachfolgende Beispiel stammt aus Duhigg (2016).
 
3
Vgl. hierzu auch die interessanten Ausführungen von Poole, Hollingshead (2005), welche den Stand der Wissenschaft bezüglich small groups zusammengetragen haben und diese aus neun unterschiedlichen Perspektiven betrachten: the functional perspective, the psychodynamic perspective, the social identity perspective, the conflict, power, and status in groups perspective, the symbolic-interpretive perspective of group life, the feminist perspective, the network perspective, the traces, trajectories, and timing perspective und the evolutionary perspective. Ebenfalls in diesem Zusammenhang lesenswert: Levine, Moreland (2006), welche sich tiefergehend mit einigen wichtigen Bereichen auseinandersetzen: group composition, group structure, conflict in groups, group performance (decision making, productivity, leadership) und group ecology. Schließlich auch DeLamater et al. (2015, S. 439–500); Aronson et al. (2013, S. 236 ff.).
 
4
Sozio-dynamischer Zusammenhalt entsteht aus zwei Faktoren: Zeit und Intensität respektive deren Kombination. Er ist immer dann schwach, wenn Mitglieder einer Gruppe sich nur kurze Zeit kennen und keine besonders intensiven Ereignisse miteinander erleben (zum Beispiel neue Bekanntschaften an einem Symposium). Er ist mittelstark, wenn sich die Mitglieder zwar bereits eine lange Zeit kennen, aber keine intensiven Erlebnisse teilen (zum Beispiel „Grüß-Nachbarn“) oder zwar sehr intensive Erfahrungen miteinander teilen, aber nur kurze Zeit zusammen waren (zum Beispiel gemeinsame Opfer von Unfällen oder Straftaten). Am stärksten ist der Zusammenhalt, wenn die Mitglieder sowohl lange Zeit als auch intensive Erlebnisse miteinander teilen (zum Beispiel tiefe Freundschaften aus Schule, Studium und Militärdienst).
 
5
Siehe dazu auch den spezifischen Vertrauensbildungsmechanismus in Galinsky, Schweitzer (2015, S. 137 ff.).
 
6
Siehe auch die wissenschaftliche Beweisführung für „positives Organisationsverhalten“ bei Luthans et. al. (2015, S. 19 ff.).
 
Literatur
Zurück zum Zitat Aronson E, Wilson TD, Akert RM (2013) Social psychology, 8. Aufl. Pearson Education, New Jersey Aronson E, Wilson TD, Akert RM (2013) Social psychology, 8. Aufl. Pearson Education, New Jersey
Zurück zum Zitat DeLamater JD, Myers DJ, Collett JL (2015) Social psychology. Westview Press, Boulder DeLamater JD, Myers DJ, Collett JL (2015) Social psychology. Westview Press, Boulder
Zurück zum Zitat Galinsky A, Schweitzer M (2015) Friend & foe – when to cooperate, when to compete, and how to succeed at both. Random House Business Books, London Galinsky A, Schweitzer M (2015) Friend & foe – when to cooperate, when to compete, and how to succeed at both. Random House Business Books, London
Zurück zum Zitat Levine JM, Moreland RL (Hrsg) (2006) Small groups – key readings. Psychology Press, New York Levine JM, Moreland RL (Hrsg) (2006) Small groups – key readings. Psychology Press, New York
Zurück zum Zitat Luthans F, Youssef-Morgan CM, Avolio BJ (2015) Psychological capital and beyond. Oxford University Press, New York Luthans F, Youssef-Morgan CM, Avolio BJ (2015) Psychological capital and beyond. Oxford University Press, New York
Zurück zum Zitat Poole MS, Hollingshead AB (Hrsg) (2005) Theories of small groups – interdisciplinary perspectives. Sage Publications, Thousand Oaks Poole MS, Hollingshead AB (Hrsg) (2005) Theories of small groups – interdisciplinary perspectives. Sage Publications, Thousand Oaks
Metadaten
Titel
Einführende Übersicht Identität in Legal Operations
verfasst von
Roman P. Falta
Copyright-Jahr
2017
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-50506-9_9

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