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03.01.2018 | Einführung | Ausgabe 1/2018

HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 1/2018

Enterprise Systems als Basis der Unternehmens-Digitalisierung

Zeitschrift:
HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik > Ausgabe 1/2018
Autoren:
Christian Leyh, Tina Wendt

Zusammenfassung

Weltweite digitale Vernetzung, Automatisierung einzelner oder gar aller Geschäftsprozesse und die Umstrukturierung bestehender Geschäftsmodelle sind nur einige wenige Auswirkungen, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung zu bewältigen sind. Die Veränderungen, denen sich die Unternehmen stellen müssen, sind enorm und nicht mehr alleine auf Branchen beschränkt, die durch ihre Produkte oder Dienstleistungen auf moderne Technik angewiesen sind. Diese Veränderungen sind vielfältig und betreffen auch in großen Teilen die Anwendungssystemlandschaft der Unternehmen – angefangen bei dem Einsatz von Anwendungssystemen (z. B. Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme) zur (ganzheitlichen) Unterstützung und Planung von betriebswirtschaftlichen Abläufen im Unternehmen, über die Einbindung moderner Konzepte/Technologien (wie z. B. in Memory Computing, Augmented Reality oder 3D-Druck), bis zur Vernetzung der klassischen horizontalen Wertschöpfungskette hin zu komplexen Wertschöpfungsnetzwerken. Mit dieser drastisch zunehmenden Digitalisierung des Unternehmensalltags und der Gesellschaft an sich sind wesentlich höhere Anforderungen an Informationssysteme und ein stetig wachsender Bedarf an Rechenleistungen und Speicherkapazitäten verbunden. Dabei erfordert die Digitalisierung, dass Daten, Prozesse und die Kommunikation ohne örtliche und zeitliche Begrenzung verfügbar sind. Kunden erwarten von Unternehmen zusätzliche Funktionalitäten (z. B. Echtzeit-Sendungsverfolgung), die ohne digitale Prozessunterstützung unmöglich sind. Hier zeigt sich eine Abkehr von ganzheitlichen Ansätzen. Anwenderunternehmen unterstützen jetzt wieder vermehrt einzelne Bereiche durch separate, stark bereichs- oder aufgabenspezifische Systeme. Daraus resultieren heute wieder, trotz vieler Konsolidierungsanstrengungen in der Vergangenheit, heterogene und komplexe Softwarelandschaften aus verschiedenen Unternehmenssoftwarearten und -bausteinen. Somit besteht ein hoher Bedarf an zukunfts- und wandlungsfähige Unternehmenssoftware. Dies gilt vor allem für ERP-Systeme, die als unternehmensweite Anwendungssysteme mittlerweile in zahlreichen Unternehmen in die betrieblichen Prozesse eingebunden sind und somit auch weiterhin den Grundstein der unternehmensweiten Anwendungssystemlandschaft bilden und bilden werden.

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