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Über dieses Buch

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind nicht nur ständige Begleiter im alltäglichen Leben, sondern auch zunehmend ein wichtiger Bestandteil für die integrierte Marketingkommunikation von Tourismusbetrieben. Laufend werden neue soziale Plattformen oder Werkzeuge für Unternehmen zur Nutzung dieser Plattformen für ihre Unternehmenszwecke online geschalten. Oftmals fällt es dem im operativen Alltagsgeschäft stehenden Unternehmer schwer diese Entwicklungen für sich zu evaluieren und nutzbar zu machen, da es ihm an der Zeit fehlt.

Das vorliegende Praktikerhandbuch unterstützt den Gastronomen und/oder Hotelier dabei, sein betriebliches Online-Marketing zu optimieren: Selbsttests erleichtern die eigene Standortbestimmung, Nutzungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und die Auswahl aus der Fülle an Sozialen Netzwerken wird vereinfacht.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Die Relevanz der vorliegenden Leitfäden liegt darin begründet, dass der Themenkreis „Social Media“ im Unternehmensalltag der KMU-Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie dzt. eher undifferenziert diskutiert und wahrgenommen wird. Sowohl hinsichtlich des „how to“, aber auch hinsichtlich des „what for“ und des „if yes, to what extent“ scheinen viele Fragen im Umgang der Social-Software offen zu sein. Die zahlreich am Markt vorhandenen existierenden Leitfäden und Ratgeber für die Unternehmer der österreichischen Hotellerie und Gastronomie beantworten meist die Frage des „how to“.

Thomas Hinterholzer

Kapitel 2. Social-Media-Marketing-Leitfaden für die Gastronomie

Auf den nächsten Seiten wird der entwickelte Leitfaden für die Gastronomie dargestellt. Dieser wurde auch als Hochglanzbroschüre im DIN A4-Format gesondert vom Bundesministerium publiziert. Gerne kann der Leitfaden vom Leser jederzeit via E-Mail unter: tourismus@fh-salzburg.ac.at als.pdf-file angefordert werden.

Thomas Hinterholzer

Kapitel 3. Social-Media-Marketing-Leitfaden für die Hotellerie

Auf den nächsten Seiten wird der entwickelte Leitfaden für die Hotellerie dargestellt. Dieser wurde auch als Hochglanzbroschüre im DIN A4-Format gesondert vom Bundesministerium publiziert. Gerne kann der Leitfaden vom Leser jederzeit via E-Mail unter: tourismus@fh-salzburg.ac.at als .pdf-file angefordert werden.

Thomas Hinterholzer

Kapitel 4. Fachlexikon und Glossar

Sollte Ihnen der ein oder andere Begriff in diesem Leitfaden nicht geläufig gewesen sein, können Sie diesen im Online-Glossar unter www.etourismwiki.com/wiki/index.php?title=8._Web_2.0_im_Tourismus jederzeit nachschlagen. Dort werden alle Web 2.0-Begriffe ausführlich erklärt. Außerdem erläutern im Folgenden nun noch einige Technologien und Begriffe, die Ihnen im Verlauf dieses Leitfadens fortwährend begegnen.

Thomas Hinterholzer

Kapitel 5. Leserservice: Auszugsweise Auflistung weiterer am Markt befindlicher Leitfäden

Wie einleitend erklärt gibt es am Markt bereits zahlreiche Praktiker-Leitfäden, die in der Regel entweder von Interessensvertretungen der Wirtschaft und/oder Internetagenturen erstellt wurden, aber im wissenschaftlichen Sinne oftmals nicht als fundiert zu bewerten sind. Häufig natürlich aber sehr praxistaugliche Inhalte für die Unternehmer, wenn es um das „wie ist es zu tun“ geht, liefern.

Thomas Hinterholzer

Backmatter

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