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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

7. „Gott erschuf die Männer – Colonel Colt machte sie gleich“: Vom Westernmythos zur Schusswaffenkultur

verfasst von: Rainer Eisfeld

Erschienen in: Die bewaffnete Gesellschaft der USA

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Mit dem „Ende“ der Siedlungsgrenze setzte der eigentliche Phantasieschub ein. „Seriöse“ Leinenbände, Groschenhefte, Massenillustrierten, bald auch Filme, schließlich TV-Serien stilisierten den „rauen“, den „wetterfesten“ Individualismus des Westens zum „reinsten“ Amerikanertum. Durchgängig mitgedacht wurde dabei das Element der Gewaltsamkeit. Der romantisierende Mythos überhöhte berittene und bewaffnete Cowboys, Kundschafter, Revolverkämpfer zu Sinnbildern von Freiheit und, Integrität. Selbst einem amerikanischen Präsidenten schien Hickok dafür das Paradebeispiel zu liefern.
Metadaten
Titel
„Gott erschuf die Männer – Colonel Colt machte sie gleich“: Vom Westernmythos zur Schusswaffenkultur
verfasst von
Rainer Eisfeld
Copyright-Jahr
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-33530-4_7