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Über dieses Buch

Das Buch befasst sich aus interdisziplinärer Perspektive mit dem Entstehen und der Entwicklung von StadtLandschaften. Diese StadtLandschaften lassen sich als Teil gesellschaftlicher Hybridisierungsprozesse deuten. Diese lassen sich nicht oder nur noch unzureichend mit modernistischen Konzepten dichotomen Denkens beschreiben. In dem Buch werden von den unterschiedlichen Autoren neben sozialen und ökologischen auch planerische und (infra)strukturelle Aspekte der Thematik angesprochen. ​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

StadtLandschaften: Die neue Hybridität von Stadt und Land

Das „landschaftliche Auge“ wird mehr und mehr irritiert. Was wir zu sehen glauben, sehen wir tatsächlich immer weniger. Was uns noch vor kurzer Zeit „Landschaft“ gewesen war, existiert schon mehr in unseren Vorstellungen als noch im physischen Raum. Die materiale Gestalt mitteleuropäischer Gegenden sieht anders aus: Kleinräumig strukturierte, durch Hügel, Wälder, Felder, Seen, kleinere Ansiedlungen menschlicher Behausungen heterogen gestaltete Landschaften werden durch- und gebrochen: Bergbaugebiete und Abraumhalden, Industrie- und Gewerbegebiete, Windanlagen und mit Photovoltaik-Anlagen gepflastertes „Grünland“ lassen die „freie“ Landschaft unfrei erscheinen.
Sabine Hofmeister, Olaf Kühne

Theorieorientierte Perspektiven auf StadtLandschaften

Frontmatter

Transformation, Hybridisierung, Streben nach Eindeutigkeit und Urbanizing former Suburbs (URFSURBS): Entwicklungen postmoderner Stadtlandhybride in Südkalifornien und in Altindustrieräumen Mitteleuropas – Beobachtungen aus der Perspektive sozialkonstruktivistischer Landschaftsforschung

Die wissenschaftliche Diskussion der vergangenen Jahre hat zahlreiche Termini zur Beschreibung von Hybridisierungstendenzen von Stadt und Land(schaft) entwickelt: Suburbanisierung, urban spawl, Zwischenstadt, Exopolis, Stadtland, Stadtlandschaft, Stadtlandhybrid und andere beschreiben mit unterschiedlichen Schwerpunktbildungen die Differenzierung von Städtischem und Ländlichem. Dabei erscheint die landschaftliche Perspektive auf Stadt nicht allein aufgrund des seit nunmehr 150 Jahren dauernden Ineinandergreifens der ehemals getrennten Bereiche Stadt und Land(schaft) hilfreich, sie ermöglicht auch die Verfügbarmachung des großen ‚semantischen Hofes‘ des Begriffs Landschaft sowie den Rückgriff auf mittlerweile differenzierte theoretische Zugriffe. Diese Zugriffe schließen die emotionale, ästhetische wie kognitive Dimensionen der Behandlung von Raum ein.
Olaf Kühne

Zwischen Stadt und Land: Hybride Räume verstehen und gestalten

Dass Räume zunehmend ‚hybrid(er)‘ sind und nicht (länger) durch dichotom strukturierte Raumzuweisungen von Stadt vs. Land oder urban vs. rural beschrieben werden können, erscheint als eine Evidenz, über die auch über Disziplinengrenzen hinweg weitgehend Einigkeit besteht: Menschen leben und arbeiten in „Suburbia“ (Gans) oder in der „Zwischenstadt“ (Sieverts), sie bewegen sich entlang eines „Rural-Urban-Continuums“ (Pahl und Lupri) und stellen die Hybridität von Räumen immer wieder neu her, indem sie beispielsweise zwischen Stadt und Land pendeln, Urbanität auf dem Land leben oder als ländlich verstandene Lebensweisen in der Stadt praktizieren. Über diese Feststellung der Existenz hybrider Räume zwischen Stadt und Land hinaus erscheint es jedoch schwierig, die Merkmale dieser Hybridität, ihre Ursachen und Wirkungen systematisch zu beschreiben, und daraus Anforderungen für deren zukünftige Gestaltung im Sinne planerischer Konsequenzen abzuleiten.
Tanja Mölders, Frank Othengrafen, Katja Stock, Barbara Zibell

Sozial-kulturelle und politische Aspekte der StadtLandschaft

Frontmatter

Quartiersentwicklung in Stadtlandschaften – eine Reflexion

Die Quartiersebene erlebt seit Jahren eine Renaissance und spielt als planerischer und ökonomischer Handlungs- und Interventionsraum eine immer größere Rolle. Zukunftsprägende Megatrends spiegeln sich hier wider, wie z. B. die Globalisierung, der Klimawandel und ökologische Fragen, die gesellschaftliche Integration, der demographische und der ökonomische Wandel. Auf der lebensweltlichen Ebene des Quartiers überschneiden sich viele dieser Ansprüche, die letztlich über eine ‚nachhaltige‘ Stadtentwicklung entscheiden, wie sie in der Leipzig Charta 2007 auf EU-Ebene oder in der Nationalen Stadtentwicklungspolitik als Zielvorstellung skizziert wird.
Olaf Schnur

Extreme Stadtlandschaften: Die französischen ‚banlieues‘

Die französischen banlieues sind nicht nur als Raumkategorie oder ‚Landschaftsausschnitt‘ von Belang, sie unterlagen und unterliegen gravierenden Wandlungsprozessen, sie sind höchst vielfältig und werden mit unterschiedlichsten Deutungsmustern versehen. Mit den banlieues werden allerdings in der öffentlichen Wahrnehmung häufig in erster Linie die ‚cités des H.L.M.‘, die Sozialwohnungskomplexe mit hoher Arbeitslosigkeit, hohem Ausländeranteil, Kriminalität und Ausschreitungen von Jugendlichen verknüpft, also ‚extreme Stadtlandschaften‘ mit spezifischen Zuschreibungen. Der Artikel beleuchtet nach einer Einordnung in die sozialkonstruktivistische Perspektive die Begriffsgeschichte von ‚banlieue/s‘, historische Entwicklungslinien und heutige Deutungsmuster. Der Artikel schließt mit einer Einordnung der banlieues als ‚Stadtlandhybride‘ und einem Vergleich zum deutschen Konzept der Zwischenstadt und der US-amerikanischen Suburbia als Kontrastfolien.
Florian Weber

StadtLandschaften in hybriden Gesellschaftsstrukturen

Im Fokus dieses Beitrages stehen Entwicklungsprozesse von Stadtregionen und StadtLandschaften, die durch hybride Gesellschaftsstrukturen gezeichnet sind. Weder auf nationaler noch auf regionaler und lokaler Ebene können wir heute von homogenen gesellschaftlichen Entwicklungsdynamiken ausgehen. Unterschiedliche Entwicklungsimpulse und -möglichkeiten formen vielmehr eine Vielfalt urbaner Lebenswelten und daraus entstehende soziale, kulturelle, wirtschaftliche oder politische Landschaften. Deren Entschlüsselung offenbart stets eine Gleichzeitigkeit ungleicher Einflüsse und nötigt deshalb zur Differenzierung analytischer Perspektiven und Interpretationen. Am Beispiel unterschiedlich bedingter räumlicher und sozialer Mobilität lässt sich im folgenden Abschnitt dieses Beitrages zeigen, wie unterschiedliche StadtLandschaften und Stadtregionen entstehen. Solche heterogenen räumlichen Phänomene und Entwicklungen, die durch Zuschreibungen von Identitäten in ihrer Komplexität kaum zu erfassen sind, werden immer häufiger mit dem Begriff der Hybridität gekennzeichnet, ohne diesen näher zu erläutern oder gar kritisch zu hinterfragen.
Ingrid Breckner

Das „Dorf der unbegrenzten Möglichkeiten“. Konstruktionen hybrider Stadtlandschaften in der unternehmerischen Stadt und ihre Widersprüche

„Kann man gleichzeitig in der Stadt und auf dem Land leben?“
Die Frage stammt vom Investoren „stofanel“ und wird von ihm beantwortet mit der Werbung für sein bekanntestes Produkt: „Marthashof – Lebensqualität ohne Kompromisse.“ Dieses Quartier in Berlin-Prenzlauer Berg wird als Urban Village vermarktet. Solche Wohnanlagen sollen für prosperierende Haushalte zum „Dorf der unbegrenzten Möglichkeiten“ werden, indem sie Luxus und Sicherheit mit hohen ökologischen Standards verbinden und die Strukturen eines wohlhabenden Lebens auf dem Land inmitten der Metropole etablieren“.
Marcus Termeer

„Naturen“ der StadtLandschaft

Frontmatter

Die neue StadtLandschaft produktiv machen – urbane Qualitäten für die postfossile Stadt

In der jüngeren Geschichte von Stadtentwicklung ist der Umgang mit dem Thema ‚Stadt und Landschaft‘ von einem großen Auf und Ab gekennzeichnet. Spielten Landschaft und Freiraum als integraler Bestandteil einer lebenswerten Stadt in der Umweltbewegung und Nachhaltigkeitsdiskussion der 1980er und 90er Jahre eine immens große Rolle, standen mit dem Umschwenken der politischen Leitlinien zu einem neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsbild um das Jahr 2000 herum Bemühungen für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung nicht mehr im Zentrum der Politik. Mit dem Bewusstsein um das absehbare Ende einer fossilen Energieversorgung gewinnt das Thema jedoch wieder vehement an Bedeutung. Nicht nur die Urban-Gardening-Bewegung ist dafür ein Indiz, auch das Ringen um Klimaanpassungskonzepte, um neue Mobilitätsstrategien, die Frage nach der geeigneten Organisation einer erneuerbaren Energiegewinnung, aber auch der Nutzung von anderen Ressourcen wie Wasser und Boden, sprechen dafür.
Heike Brückner

Kritische Überlegungen zu aktuellen ‚Wildnis‘-Konzepten am Beispiel des ‚Urwalds vor den Toren der Stadt‘ bei Saarbrücken

Seit einigen Jahren wird versucht, den Themen ‚Wildnis‘, Wald und Nachhaltigkeit eine breitere Aufmerksamkeit im öffentlichen Diskurs zukommen zu lassen: Das Jahr 2011 wurde von den Vereinten Nationen zum ‚Internationalen Jahr der Wälder‘ deklariert (UN-Resolution 61/193). Die Bundesregierung rief 2012 das Wissenschaftsjahr ‚Zukunftsprojekt Erde‘ aus und stellte somit Forschungen zur Nachhaltigen Entwicklung in den Fokus (Zukunftsprojekt Erde, o. J.). Die ‚Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt‘ aus dem Jahr 2007 setzt sich zum Ziel, „die Natur auf mindestens 2 % der Landesfläche Deutschlands wieder nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten entwickeln [zu lassen, Anm. d. Verf.;…]. Das Thema ‚Wildnis‘ spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Umweltbildung“. Doch was unter ‚Wildnis‘ verstanden wird und was damit erreicht werden soll, unterscheidet sich in den verschiedenen Konzepten. Deshalb wird im Folgenden zunächst ein Einblick in aktuelle ‚Wildnis‘-Diskussionen gegeben und die soziale Konstruktion von ‚Wildnis‘ erläutert. Im Anschluss daran wird als Beispiel eines aktuellen ‚Wildnis‘-Projekts das Projekt ‚Urwald vor den Toren der Stadt‘ in Saarbrücken vorgestellt.
Anna Bur, Antje Schönwald

Sozio-technische Transformationsprozesse sozial-ökologische Aspekte der StadtLandschaft

Frontmatter

Die ‚Energielandschaft‘ als StadtLandschaft. Die Transformationsgeschichte einer Region in sozial-ökologischer Perspektive

Vor dem Hintergrund ihrer Transformationsgeschichte und angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen der Energiewende nennt sich die Region Anhalt – Bitterfeld – Wittenberg heute ‚Energieavantgarde Anhalt‘. Tatsächlich haben sich die Spuren des dynamischen Wandels der letzten Jahrzehnte hier auf vielfältige Weise in den Raum eingeschrieben: Die durch Deindustrialisierungsprozesse, Abwanderungen und Geburtenrückgang veränderten Wertschöpfungs- und Bevölkerungsstrukturen verursachten drastische Einschnitte in die räumliche Entwicklung sowohl der Städte als auch des sogenannten ländlichen Raumes.
Sabine Hofmeister, Babette Scurrell

Lange Zeit war Ruhe… Verheißungen und Risiken sektorübergreifender Infrastrukturgestaltung

Die deutsche Energie- und Wasserwirtschaft hat in den vergangenen 70 Jahren den kontinuierlichen Auf- und Ausbau der Netze und Anlagen gemeistert und eine hohe Versorgungssicherheit als Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand garantiert. Und so war lange Zeit Ruhe im deutschen Infrastruktursektor. Doch globale Herausforderungen, wie Klimawandel, Ernährungssicherheit und die Endlichkeit der fossilen Rohstoffquellen und ebenso die demographische Entwicklung, rütteln an den traditionell innovationsträgen städtischen Infrastruktursystemen der Ver- und Entsorgung. Pioniere bringen zunehmend Bewegung in die Märkte und erfreuen sich dabei neuer Möglichkeiten im Zuge der Liberalisierung von Dienstleistungen von allgemeinem Interesse.
Helke Wendt-Schwarzburg, Axel Dierich, Susanne Schön

Wissen und Macht in der StadtLandschaft

Frontmatter

Öffnung und Durchlässigkeit von Hochschulen als Beitrag zur Vernetzung städtischer und peripherer Infrastrukturen

Aus gegenwärtiger Perspektive wird die demographische Entwicklung in vielen Regionen zu einem Fachkräftemangel führen bzw. einen bereits vorhandenen Fachkräftemangel weiter verschärfen. Vor dem Hintergrund eines derzeit stattfindenden Strukturwandels hin zur Wissensgesellschaft wird daher – für die wirtschaftliche Entwicklung von Städten, Landkreisen und Gemeinden – die Ausschöpfung von Qualifikationsreserven künftig ein prioritäres Ziel sein, um dem steigenden Bedarf nach hochqualifizierten Arbeitskräften bei gleichzeitig alternder und schrumpfender Bevölkerung gerecht werden zu können. Damit gewinnt lebenslanges Lernen und vor allem auch das Lernen im Erwachsenenalter zunehmend an Bedeutung. Insbesondere die neuerliche Öffnung des Hochschulzugangs für weitere Bevölkerungskreise bietet dabei die Aussicht, einem regionalen Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken. Studieren ohne eine ‚klassische‘ schulische Hochschulzugangsberechtigung und/oder nach einer längeren Phase der Berufstätigkeit rückt vor diesem Hintergrund wieder stärker in den Fokus öffentlicher Diskurse (Bildungspolitik, Wirtschaft, aber auch Regionalentwicklung).
Martina Hülz, Lina Trautmann, Timm Sebastian Wiegand

Los Angeles – machtspezifische Implikationen einer Verkehrsinfrastruktur

Die Zahl wissenschaftlicher Analysen zum Thema Los Angeles in den vergangenen Jahrzehnten ist groß. Schließlich gilt L.A. „als urbanes Zentrum wirtschaftlicher und sozialer Modernisierung auf der einen Seite und als chaotischer und grausamer Moloch, charakterisiert durch Armut, Kriminalität und Fragmentierung“ auf der anderen Seite. Dabei hat sich der ‚Stadtlandhybride‘ (Schwentker 2006, S. 15) von Los Angeles zu einem „Prototyp[en] und das [dem] Symbol einer automobilen Gesellschaft“ (Bratzel 1995, S. 11) entwickelt, kaum eine andere Agglomeration hat sich derart an die Logiken des automobilen Verkehrs angepasst. Die vielfach untersuchten Postmodernisierungsprozesse in der Agglomeration von Los Angeles entwickelten sich in Ko-Evolution mit der Ausprägung der spezifischen Verkehrsinfrastruktur, die auch Gegenstand unterschiedlicher Untersuchungen war. Das die Hauptlast des physischen Verkehrs tragende Freewaysystem erhält eine hohe symbolische Prägekraft.
Olaf Kühne

Fazit und Ausblick: StadtLandschaften zwischen Verlusterfahrung und Erneuerung

StadtLandschaften lassen sich als eine räumliche Ausdrucksform der ‚Neuen Unübersichtlichkeit‘ verstehen. Die vormals eindeutig scheinende Trennung zwischen dienstleistungs- und handwerksbasierter Stadt und agrarischem Umland hat sich aufgelöst in einem komplexen Gefüge unterschiedlicher Nutzungen mit unterschiedlichen Nutzungsintensitäten. Gelang es in weiten Teilen Europas einer funktionalistisch orientierten Planung, diesen Prozess einige Zeit zu verzögern und Flächen eindeutige funktionale Nutzungen zuzuweisen, können diese Eindeutigkeiten heute immer weniger gegen Hybridisierungstendenzen durchgesetzt werden: Die soziale Akzeptanz – teilweise sogar die Erwünschtheit – des Hybriden als Bereicherung kultureller Praktiken und ihrer materiellen Einschreibungen steigt. Dieser Haltung liegt durchaus auch die Erkenntnis zugrunde, dass das Natürliche und das Kultürliche nicht sinnvoll voneinander getrennt betrachtet werden können, sondern stets in hybrider Form auftreten (siehe z. B. Currin und Schönwald i. d. Bd., Hofmeister und Scurrell i. d. Bd.). Diese Umdeutungsprozesse vollziehen sich jedoch nicht frei von Widersprüchen oder dem Festhalten an alten Stereotypen, wie Florian Weber (i. d. Bd.) anhand der „Banlieus“ zeigt. Der Drang nach ‚Entkomplexisierung‘ der Welt ist vielfach mit dem Versuch verbunden, die steigende Kontingenz räumlicher Entwicklungen in einfache Erklärungsmuster zu bringen und diskursiv durchzusetzen. Dies betrifft insbesondere Tendenzen der Feindseligkeiten gegen Repräsentanzen des Hybriden (vgl. Breckner i. d. Bd.). Mit der Postmodernisierung hat sich auch das Machtgefüge verschoben und seine Struktur gewandelt: Konnten in der Moderne top-down politische, aber auch wirtschaftliche und soziale Interessen, administrativ durchgesetzt werden, sind die Machtkonstellationen heute vielfältiger und teilweise deutlich subtiler: Autoritative Macht und Daten setzende Macht veralltäglichen räumliche und räumlich vermittelte Machbeziehungen – bis bin zu der Ausprägung einer ‚Automobilkultur‘ (siehe Kühne i. d. Bd. zu Infrastruktur).
Sabine Hofmeister, Olaf Kühne
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