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2. Werner Hildenbrand: Von der Mathematik zur Ökonomie

  • 2021
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

Der Beitrag beleuchtet die Karriere von Werner Hildenbrand, einem führenden Ökonomen, der 1969 auf den Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bonn berufen wurde. Hildenbrand spielte eine zentrale Rolle bei der Einführung der neoklassischen Wirtschaftstheorie in Deutschland, insbesondere durch die Mathematisierung der Ökonomie. Seine enge Zusammenarbeit mit Gérard Debreu und seine Beiträge zur Gleichgewichtstheorie sind besondere Highlights. Der Text beschreibt auch die politischen und wissenschaftlichen Hintergründe, die die Entwicklung der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland beeinflussten, und hebt die Bedeutung der Mathematik für die Ökonomie hervor. Die persönlichen und beruflichen Erfahrungen Hildenbrands, einschließlich seiner Zeit in Berkeley und seiner langjährigen Freundschaft mit Debreu, werden detailliert geschildert. Der Beitrag bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklung der Wirtschaftswissenschaften und die Rolle der Mathematik in diesem Kontext.

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Titel
Werner Hildenbrand: Von der Mathematik zur Ökonomie
Verfasst von
Agnes Handwerk
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-62637-5_2
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    Bildnachweise
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