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11.10.2022 | Batterie | Nachricht | Online-Artikel

Ericsson und Blue Corner wollen Ladestationen vernetzen

verfasst von: Patrick Schäfer

1 Min. Lesedauer
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Ericsson und der Elektrofahrzeug-Ladeanbieter Blue Corner haben gemeinsam einen Bericht verfasst. Dieser soll die Vorteile einer Vernetzung von Ladestationen über das mobilfunkgestützte Internet der Dinge aufzeigen.

Das mobilfunkgestützte Internet der Dinge (IoT) über 4G und 5G kann eine zentrale Rolle bei der Vernetzung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge spielen. Das zeigt eine Bericht, den Ericsson zusammen mit dem Elektrofahrzeug-Ladeanbieter Blue Corner und Arthur D. Little veröffentlicht hat. Untersucht wurde dabei, wie die mobilfunkgestützte IoT-Konnektivität den Anbietern von Ladestationen helfen kann, Einrichtung, Betrieb, Wartung oder die Bereitstellung von Dienstleistungen zu optimieren. Dafür wird jede Ladestation mit einer SIM-Karte ausgestattet, die eine Datenübertragung in Echtzeit und ein Asset Management ermöglicht.

Das IoT unterstützt die Autorisierung von Nutzern, Zahlungsprozesse, Stationsüberwachung und -wartung sowie intelligentes Energiemanagement und liefert gleichzeitig Daten zur Verbesserung der Planung und Entwicklung neuer Kundenservices. Ein weiterer Vorteil sind die eingebauten Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von Daten und sensiblen Informationen. Laut Bericht ergeben sich für ein europäisches, mittelgroßes Elektrofahrzeug-Ladeunternehmen mit einem Umsatz von 9 Mio. Euro Vorteile wie 40 % Umsatzsteigerung durch Interoperabilität und mithilfe der Fernüberwachung 15 % geringere jährliche Überwachungskosten. Zudem sollen sich Reaktionszeiten bei technischen Problemen, Verbesserung der Betriebszeit und der Kundenerfahrung beschleunigen lassen.

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