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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

7. Das Gegenüber respektieren

verfasst von : Jörg Hawlitzeck

Erschienen in: Das Zukunfts-Mindset

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Wir Menschen sind soziale Tiere. Unsere eigene Identität entsteht nur im Austausch mit anderen. Im digitalen Zeitalter allerdings werden echte Begegnungen immer seltener und daher wertvoller. Spiegelnervenzellen sind die Hardware für unsere emotionale Intelligenz. Sie ermöglichen uns, unser Gegenüber intuitiv in seinen Absichten, Gefühlen und Handlungen zu verstehen. Sie ermöglichen uns eine Theory of Mind über Motive und Beweggründe unserer Mitmenschen zu entwickeln. Doch die muss nicht immer zutreffend sein, insbesondere wenn wir nur bruchstückhaft zugehört oder beobachtet haben.
Fußnoten
1
So der Titel des Klassikers von Dale Carnegie aus dem Jahre 1936. Es ist mit 30 Mio. verkauften Exemplaren seither eines der einflussreichsten Bücher des vergangenen Jahrhunderts.
 
2
Man vermutet, dass Friedrich II. das Experiment aus politischen Gründen angedichtet wurde. Denn der Chronist Salimbene von Parma stand in politischer Gegnerschaft zum Kaiser. Herodot berichtet von einem ähnlichen Versuch des ägyptischen Pharaos Psammetich im 7. Jahrhundert vor Christus. Hier könnte Salimbene sich inspiriert haben.
 
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Abraham H. Maslow: Motivation und Persönlichkeit. Olten, Walter Verlag AG 1977 (uspr. New York 1954). Abraham H. Maslow: Motivation und Persönlichkeit. Olten, Walter Verlag AG 1977 (uspr. New York 1954).
2.
Zurück zum Zitat Robert Rosenthal und Leonore Jacobson: Pygmalion in the classroom. New York 1992. Robert Rosenthal und Leonore Jacobson: Pygmalion in the classroom. New York 1992.
Metadaten
Titel
Das Gegenüber respektieren
verfasst von
Jörg Hawlitzeck
Copyright-Jahr
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-20795-3_7

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