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22.12.2016 | Abhandlung | Ausgabe 5/2016

Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft 5/2016

Deutsches und österreichisches Versicherungsvertragsrecht – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Zeitschrift:
Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft > Ausgabe 5/2016
Autor:
Attila Fenyves
Wichtige Hinweise
Vortrag auf der Jahrestagung des Deutschen Vereins für Versicherungswissenschaft am 11. März 2016 in Wien. Aufgrund eines Krankenhausaufenthalts konnte ich den Vortrag nicht persönlich halten. Ich danke meinem Kollegen Martin Schauer sehr herzlich dafür, dass er für mich eingesprungen ist.

Zusammenfassung

Die Kodifikation des Versicherungsvertragsrechts setzte sowohl in Deutschland als auch in Österreich am Beginn des 20. Jahrhunderts ein, beruhte auf denselben Wurzeln und war lange Zeit durch weitgehende Übereinstimmung geprägt. Dieser Zustand hat sich schon durch eine große Novelle des österreichischen VersVG im Zuge des Beitritts Österreichs zur Europäischen Union 1994 geändert. Erst recht hat in der Folge das Inkrafttreten des dVVG 2008 dazu beigetragen, dass die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem österreichischen Versicherungsvertragsrecht nun beträchtlich sind. Dennoch sind immer noch Gemeinsamkeiten im grundsätzlichen Ansatz der Kodifikationen vorhanden. Beidem, den Gemeinsamkeiten und Unterschieden, geht der folgende Beitrag nach.

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