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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Dynamisches Problemlösen stärkt die Innovationskompetenz

Ein Beitrag der HR zur Innovationskompetenz des Unternehmens

verfasst von : Peer Ederer, Arne Jonas Warnke, Samuel Greiff, Philipp Schuller

Erschienen in: Modernes Personalmanagement

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Dynamische Problemlösungskompetenz (DPLK) ist eine frische Zutat aus den Regalen der Arbeitspsychologie. Sie bewertet die Fähigkeiten von Personen, erstens für eine komplexe Situation eine effiziente Verständnisstrategie auszuwählen, zweitens diese Strategie anzuwenden, um die Zusammenhänge der Situation zu verstehen, und schließlich drittens, dieses Verständnis zu nutzen, um die Zusammenhänge zielsicher bedienen zu können.

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  • Finance + Banking
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Literatur
1.
Zurück zum Zitat Ihre Studie basiert unter anderem auf der Arbeit von David Autor, Frank Levy und Richard Murnane (2003), die ähnliche Ergebnisse für die USA aufgezeigt haben: Autor, David; Levy, Frank; Murnane, Richard J. (2003): The Skill Content of Recent Technological Change: An Empirical Exploration. In: Quarterly Journal of Economics Heft 4 Jg. 116, S. 1279–1333. Ihre Studie basiert unter anderem auf der Arbeit von David Autor, Frank Levy und Richard Murnane (2003), die ähnliche Ergebnisse für die USA aufgezeigt haben: Autor, David; Levy, Frank; Murnane, Richard J. (2003): The Skill Content of Recent Technological Change: An Empirical Exploration. In: Quarterly Journal of Economics Heft 4 Jg. 116, S. 1279–1333.
2.
Zurück zum Zitat Vgl. Ederer, Peer; Schuller, Philipp; Willms, Stephan (2008): Geschäftsplan Deutschland. Stuttgart: Schäffer-Poeschel. Vgl. Ederer, Peer; Schuller, Philipp; Willms, Stephan (2008): Geschäftsplan Deutschland. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
3.
Zurück zum Zitat Wagner, Susanne (2008): Jahresarbeitszeit. Das Teilzeitphänomen. In: IAB-Forum 2, S. 28–33, S. 29. Wagner, Susanne (2008): Jahresarbeitszeit. Das Teilzeitphänomen. In: IAB-Forum 2, S. 28–33, S. 29.
4.
Zurück zum Zitat Aus Gründen der Datenverfügbarkeit haben die Autoren dieses Kapitels auf einen Datensatz in Kanada zurückgegriffen, um die Berufe in Bezug auf die Analytische Problemlösungsfähigkeit zu bewerten. Die Analytische Problemlösungsfähigkeit ist ein Konstrukt, welche als Vorgänger zum Dynamischen Problemlösen betrachtet werden kann. Aus Gründen der Datenverfügbarkeit haben die Autoren dieses Kapitels auf einen Datensatz in Kanada zurückgegriffen, um die Berufe in Bezug auf die Analytische Problemlösungsfähigkeit zu bewerten. Die Analytische Problemlösungsfähigkeit ist ein Konstrukt, welche als Vorgänger zum Dynamischen Problemlösen betrachtet werden kann.
5.
6.
Zurück zum Zitat Vgl. Dörner, Dietrich (1986): Diagnostik der operativen Intelligenz [Diagnosing operational intelligence]. In: Diagnostica, Heft 4 Jg. 32, S. 290–308. Vgl. Dörner, Dietrich (1986): Diagnostik der operativen Intelligenz [Diagnosing operational intelligence]. In: Diagnostica, Heft 4 Jg. 32, S. 290–308.
7.
Zurück zum Zitat Vgl. Greiff, Samuel; Funke, Joachim (2009): Measuring Complex Problem Solving – The MicroDYN approach: In Scheuermann, Friedrich; Björnsson, Julius (Hg.): The transition to computer-based assessment – lessons learned from large-scale surveys and implications for testing. Luxemburg: Office for Official Publications of the European Communities, S. 157–163. Vgl. Greiff, Samuel; Funke, Joachim (2009): Measuring Complex Problem Solving – The MicroDYN approach: In Scheuermann, Friedrich; Björnsson, Julius (Hg.): The transition to computer-based assessment – lessons learned from large-scale surveys and implications for testing. Luxemburg: Office for Official Publications of the European Communities, S. 157–163.
8.
Zurück zum Zitat Vgl. Greiff, Samuel; Funke, Joachim (2010): Systematische Erforschung komplexer Problemlösefähigkeit anhand minimal komplexer Systeme. In: Zeitschrift für Pädagogik, 56 (Beiheft), S. 216–227. Vgl. Greiff, Samuel; Funke, Joachim (2010): Systematische Erforschung komplexer Problemlösefähigkeit anhand minimal komplexer Systeme. In: Zeitschrift für Pädagogik, 56 (Beiheft), S. 216–227.
9.
Zurück zum Zitat Vgl. Greiff, Samuel (2012): Individualdiagnostik der Problemlösefähigkeit. Münster: Waxmann. Vgl. Greiff, Samuel (2012): Individualdiagnostik der Problemlösefähigkeit. Münster: Waxmann.
10.
Zurück zum Zitat Vgl. Greiff; Funke (2009); Greiff; Funke (2010); Greiff (2012). Vgl. Greiff; Funke (2009); Greiff; Funke (2010); Greiff (2012).
11.
Zurück zum Zitat Vgl. Leutner, Detlev u. a. (2012): Analytische und dynamische Problemlösekompetenz im Lichte internationaler Schulleistungsvergleichsstudien. In: Psychologische Rundschau Heft 1 Jg. 63, S. 34–42. Vgl. Leutner, Detlev u. a. (2012): Analytische und dynamische Problemlösekompetenz im Lichte internationaler Schulleistungsvergleichsstudien. In: Psychologische Rundschau Heft 1 Jg. 63, S. 34–42.
12.
Zurück zum Zitat Vgl. z. B. Abele, Stephan u. a. (2012): Dynamische Problemlösekompetenz. Ein bedeutsamer Prädiktor von Problemlöseleistungen in technischen Anforderungskontexten? In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft Heft 2 Jg. 15, S. 363–391. Kröner, Stephan; Plass, Jan L.; Leutner, Detlev (2005): Intelligence assessment with computer simulations. In: Intelligence, Heft 4 Jg. 33; S. 347–368. Wittmann, Werner W.; Süß, Heinz-Martin (1999): Investigating the paths between working memory, intelligence, knowledge, and complex problem-solving performances via Brunswik symmetry: In Ackerman, Phillip L.; Kyllonen, Patrick C.; Roberts, Richard D. (Hg.): Learning and individual differences: Process, traits, and content determinants. Washington, DC: American Psychological Association, S. 77–108. Wüstenberg, Sascha; Greiff, Samuel; Funke, Joachim (2012): Complex problem solving – More than reasoning? In: Intelligence, Heft 1 Jg. 40, S. 1–14. Vgl. z. B. Abele, Stephan u. a. (2012): Dynamische Problemlösekompetenz. Ein bedeutsamer Prädiktor von Problemlöseleistungen in technischen Anforderungskontexten? In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft Heft 2 Jg. 15, S. 363–391. Kröner, Stephan; Plass, Jan L.; Leutner, Detlev (2005): Intelligence assessment with computer simulations. In: Intelligence, Heft 4 Jg. 33; S. 347–368. Wittmann, Werner W.; Süß, Heinz-Martin (1999): Investigating the paths between working memory, intelligence, knowledge, and complex problem-solving performances via Brunswik symmetry: In Ackerman, Phillip L.; Kyllonen, Patrick C.; Roberts, Richard D. (Hg.): Learning and individual differences: Process, traits, and content determinants. Washington, DC: American Psychological Association, S. 77–108. Wüstenberg, Sascha; Greiff, Samuel; Funke, Joachim (2012): Complex problem solving – More than reasoning? In: Intelligence, Heft 1 Jg. 40, S. 1–14.
13.
Zurück zum Zitat Vgl. PISA Problem Solving Expert Group (2010): PISA 2012 problem solving framework (draft for field trial): Paris, OECD. Vgl. PISA Problem Solving Expert Group (2010): PISA 2012 problem solving framework (draft for field trial): Paris, OECD.
14.
Zurück zum Zitat Im Detail wurden die Mitarbeiter oberhalb der jeweiligen Mediane Problemlösungskompetenz in jedem Betrieb und unterhalb oder gleich dieser getrennt. Für beide Gruppen wurde dann der arithmetische Durchschnitt gebildet. Im Detail wurden die Mitarbeiter oberhalb der jeweiligen Mediane Problemlösungskompetenz in jedem Betrieb und unterhalb oder gleich dieser getrennt. Für beide Gruppen wurde dann der arithmetische Durchschnitt gebildet.
15.
Zurück zum Zitat Die Unterschiede zwischen den Problemlösungskompetenzen im unteren Bereich sind statistisch signifikant (p<0.02), während kein statistisch signifikanter Unterschied im oberen Bereich vorliegt (p>0.25). Die Unterschiede zwischen den Problemlösungskompetenzen im unteren Bereich sind statistisch signifikant (p<0.02), während kein statistisch signifikanter Unterschied im oberen Bereich vorliegt (p>0.25).
17.
Zurück zum Zitat Der Adult Literacy and Life Skills Survey (ALL) wurde in einer ersten Welle 2002/2003 in sieben Ländern mit insgesamt fast 44.000 Teilnehmern von der OECD und Statistics Canada durchgeführt. ALL schließt an die Vorgängererhebung International Adult Literacy Survey an, die von 1994 bis 1998 in 22 Ländern durchgeführt wurde, unter anderem in Deutschland. Vgl. für allgemeine Informationen über diese Erhebungen Thorn, William (2009): International Adult Literacy and Basic Skills Surveys in the OECD Region: OECD Working Paper No. 26. Paris: OECD. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse von ALL findet sich in Desjardins, Richard u. a. (2005): Learning a Living: First Results of the Adult Literacy and Life Skills Survey: Ottawa und Paros, Statistics Canada und OECD. ALL besitzt keinen dynamischen Problemlösungstest, misst aber die Analytische Problemlösungsfähigkeit, die (mit einigen Einschränkungen) verwandt mit der dynamischen Problemlösungskompetenz ist. Die Autoren haben die kanadischen Daten aus ALL verwendet, da Kanada mit über 20.000 Teilnehmern die größte Stichprobe besitzt und außerdem detaillierte Berufsangaben zur Verfügung stehen. Der Adult Literacy and Life Skills Survey (ALL) wurde in einer ersten Welle 2002/2003 in sieben Ländern mit insgesamt fast 44.000 Teilnehmern von der OECD und Statistics Canada durchgeführt. ALL schließt an die Vorgängererhebung International Adult Literacy Survey an, die von 1994 bis 1998 in 22 Ländern durchgeführt wurde, unter anderem in Deutschland. Vgl. für allgemeine Informationen über diese Erhebungen Thorn, William (2009): International Adult Literacy and Basic Skills Surveys in the OECD Region: OECD Working Paper No. 26. Paris: OECD. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse von ALL findet sich in Desjardins, Richard u. a. (2005): Learning a Living: First Results of the Adult Literacy and Life Skills Survey: Ottawa und Paros, Statistics Canada und OECD. ALL besitzt keinen dynamischen Problemlösungstest, misst aber die Analytische Problemlösungsfähigkeit, die (mit einigen Einschränkungen) verwandt mit der dynamischen Problemlösungskompetenz ist. Die Autoren haben die kanadischen Daten aus ALL verwendet, da Kanada mit über 20.000 Teilnehmern die größte Stichprobe besitzt und außerdem detaillierte Berufsangaben zur Verfügung stehen.
18.
Zurück zum Zitat Statt dem arithmetischen Durchschnitt wurde hier der Median verwendet. Statt dem arithmetischen Durchschnitt wurde hier der Median verwendet.
19.
Zurück zum Zitat Für eine ähnliche Untersuchung, die Daten aus den USA verwendet, vgl. Autor, David; Dorn, David (2009): The Skill Content of Jobs and the Evolution of the Wage Structure. In: American Economic Review: Papers & Proceedings, Heft 2 Jg. 99, S. 45–51. Für eine ähnliche Untersuchung, die Daten aus den USA verwendet, vgl. Autor, David; Dorn, David (2009): The Skill Content of Jobs and the Evolution of the Wage Structure. In: American Economic Review: Papers & Proceedings, Heft 2 Jg. 99, S. 45–51.
21.
Zurück zum Zitat Diebolt, Claude (1997): L‘Evolution de Longue Période du Système Èducatif Allemand 19. et 20. In: Siècles. Economies et Societes, Histoire quantitative del‘economie francaise, Serie A.F. Heft 23, S. 276. Diebolt, Claude (1997): L‘Evolution de Longue Période du Système Èducatif Allemand 19. et 20. In: Siècles. Economies et Societes, Histoire quantitative del‘economie francaise, Serie A.F. Heft 23, S. 276.
22.
Zurück zum Zitat Spitz-Oener, Alexandra (2006): Technical Change, Job Tasks, and Rising Educational Demands: Looking Outside the Wage Structure. In: Journal of Labor Economics Heft 2 Jg. 24, S. 235–270. Spitz-Oener, Alexandra (2006): Technical Change, Job Tasks, and Rising Educational Demands: Looking Outside the Wage Structure. In: Journal of Labor Economics Heft 2 Jg. 24, S. 235–270.
23.
Zurück zum Zitat Statistisches Bundesamt (2006): Bildung im Zahlenspiegel 2006: Wiesbaden. Statistisches Bundesamt (2006): Bildung im Zahlenspiegel 2006: Wiesbaden.
24.
Zurück zum Zitat Wirth, Joachim; Leutner, Detlev; Klieme, Eckhard (2005): Problemlösekompetenz. Ökonomisch und zugleich differenziert erfassbar? In: Klieme, Eckhard; Leutner, Detlev; Wirth, Joachim (Hg.): Problemlösekompetenz von Schülerinnen und Schülern. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Wirth, Joachim; Leutner, Detlev; Klieme, Eckhard (2005): Problemlösekompetenz. Ökonomisch und zugleich differenziert erfassbar? In: Klieme, Eckhard; Leutner, Detlev; Wirth, Joachim (Hg.): Problemlösekompetenz von Schülerinnen und Schülern. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
Metadaten
Titel
Dynamisches Problemlösen stärkt die Innovationskompetenz
verfasst von
Peer Ederer
Arne Jonas Warnke
Samuel Greiff
Philipp Schuller
Copyright-Jahr
2017
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-10317-0_3

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