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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Finanzverhaltensweisen: Ein verhaltensfinanzökonomischer Ansatz zur Minimierung von Verlusten und zur Maximierung von Gewinnen aus Heuristiken und Verzerrungen

verfasst von : Julia Puaschunder

Erschienen in: Verhaltensökonomie und Verhaltensfinanzökonomie

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Verhaltensfinanzökonomie ist eine der innovativsten Entwicklungen im Bereich der Ökonomie. Seit Ende der 1970er Jahre wurde in zahlreichen psychologischen, ökonomischen und soziologischen Labor- und Feldexperimenten nachgewiesen, dass der Mensch von rationalen Entscheidungen und gängigen neoklassischen Gewinnmaximierungs- Axiomen abweicht, die nicht erklären, wie sich der Mensch tatsächlich verhält. Es wurde eher festgestellt, dass Menschen Heuristiken bei der täglichen Entscheidungsfindung verwenden. Diese mentalen Abkürzungen ermöglichen es, mit der Informationsüberflutung in einer komplexen Welt umzugehen. Verhaltensökonom*innen schlugen vor, die Bürger*innen mit vielen verschiedenen Anwendungen in sehr vielen verschiedenen Bereichen zu stupsen und zu zwinkern, damit sie für sie bessere Entscheidungen treffen. Dieses Kapitel präsentiert eine Reihe von verhaltensökonomischen Untersuchungen im Bereich der Finanzwirtschaft und schlägt vor, wie man mentale Heuristiken, Verzerrungen und Nudges im Finanzbereich einsetzen kann, um von Wirtschaftsmärkten oder dem Erkennen von Trends finanziell profitieren kann.
Metadaten
Titel
Finanzverhaltensweisen: Ein verhaltensfinanzökonomischer Ansatz zur Minimierung von Verlusten und zur Maximierung von Gewinnen aus Heuristiken und Verzerrungen
verfasst von
Julia Puaschunder
Copyright-Jahr
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-32474-2_4

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