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„Ich war der Programmierknecht.“ Interview mir Eduard Gradl, Programmierer von „Hunger in Afrika“

  • 2023
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

Das Interview mit Eduard Gradl, einem der Programmierer des Simulationsspiels 'Hunger in Afrika', gibt einen umfassenden Einblick in die Entstehungsgeschichte und die didaktische Anwendung des Spiels. Gradl beschreibt die technischen Herausforderungen und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Lehrstühlen an der Universität. Das Spiel wurde entwickelt, um Schülern die komplexen wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen in der Sahelzone näherzubringen. Die didaktische Idee bestand darin, dass Schüler in Teams zusammenarbeiten, um durch Trial-and-Error-Methoden Lösungen zu finden. Die Verbreitung des Spiels in Schulen stieß auf technische Hürden, insbesondere in Bezug auf die Hardware-Ausstattung. Das Interview beleuchtet auch die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung im Bildungswesen und die Notwendigkeit, digitale Bildung sinnvoll zu integrieren. Gradl plädiert für eine Bildung mit digitalen Medien, die auch analoge Methoden einbezieht, und betont das Potenzial von Simulationen in den Naturwissenschaften.

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Titel
„Ich war der Programmierknecht.“ Interview mir Eduard Gradl, Programmierer von „Hunger in Afrika“
Verfasst von
Benjamin Bigl
Copyright-Jahr
2023
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-40509-0_5