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Erschienen in: Publizistik 2/2010

01.06.2010 | Aufsatz

Ideologie vor Eigennutz?

Die Berichterstattung über den Konflikt um den Post-Mindestlohn durch beteiligte und unbeteiligte Zeitungen divergierender politischer Richtung

verfasst von: Wencke Dybski, Katharina Hanel, Andree Kringe, Kristina Peun, Prof. Dr. Ralph Weiß

Erschienen in: Publizistik | Ausgabe 2/2010

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Zusammenfassung

Die Fallstudie setzt sich mit der Frage auseinander, ob wirtschaftliche Eigeninteressen von Verlagen erkennbar Einfluss auf die Berichterstattung der verlagseigenen Zeitung über ein Konfliktthema nehmen, das diese Eigeninteressen berührt. Untersucht wird der Konflikt um den Mindestlohn in der Postbranche. Die Berichterstattung von Zeitungen, deren Verlage im Markt der Postdienste engagiert waren, wird mit solchen ohne ein entsprechendes unternehmerisches Engagement verglichen. Da die redaktionelle Linie einer Zeitung auch jenseits des Eigeninteresses ihres Verlages die Darstellung prägt, werden unter den unternehmerisch über ihren Verlag involvierten wie den nicht involvierten Zeitungen solche mit divergierender redaktioneller Grundhaltung ausgewählt. Die Studie geht von der „öffentlichen Aufgabe“ der Presse aus und untersucht mit einer quantifizierenden Inhaltsanalyse Relevanz und Ausgewogenheit/Pluralität der Konfliktberichterstattung. Das Ergebnis zeigt, dass in diesem Konfliktfall die politische Grundrichtung der Zeitung einen deutlichen Einfluss auf die Porträtierung des Konflikts hatte; ein darüber hinausgehender Einfluss des unternehmerischen Eigeninteresses des Verlages lässt sich nicht klar nachweisen. Ideologie geht anscheinend vor Eigennutz. Allerdings harmoniert im vorliegenden Fall die redaktionelle Grundhaltung mit dem unternehmerischen Eigeninteresse des Verlagshauses. Daher bleibt es relevant, die Rolle ausgreifender wirtschaftlicher Interessen für die Wahrnehmung der „öffentlichen Aufgabe“ zu untersuchen.

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Fußnoten
1
Die Einordnung der ausgewählten Medienstichprobe in das politische Links-Rechts-Spektrum basiert auf den Untersuchungen von Christiane Eilders zur politischen Ausrichtung von überregionalen Qualitätszeitungen sowie auf der Studie von Albrecht Lüter, der die politische Ausrichtung der von Eilders untersuchten Zeitungen auf ihre spezifische Unterstützung für politische Parteien hin analysiert hat (vgl. Eilders 2004, S. 147; Lüter 2004, S. 180).
 
2
Als Materialquelle dienten die Datenbanken LexisNexis und das F.A.Z BiblioNet. Die Bestimmung der Artikelstichprobe erfolgte durch die Eingabe der Such- bzw. Begriffskombination „‚Post‘ UND ‚Mindestlohn‘ ODER ‚Post-Mindestlohn‘“.
 
3
Die Mindestanzahl von 150 Wörtern entspricht in etwa den gängigen 29 Zeilen, die zur Unterscheidung zwischen Nachrichten und Berichten dienen (vgl. Rössler 2005, S. 257).
 
4
Es ist darauf hinzuweisen, dass die Artikelanzahl der taz im Verhältnis zu den restlichen Zeitungen der Stichprobe deutlich geringer ist. Diese Diskrepanz kann unter Umständen auch darin begründet liegen, dass nur Artikel mit einem Mindestumfang von 150 Wörtern in die Stichprobe aufgenommen wurden. Die Artikel der taz sind im Durchschnitt aber kürzer als diejenigen der anderen Zeitungen. Es ist daher durchaus möglich, dass die taz mehr Artikel zum Post-Mindestlohnthema veröffentlicht hat, diese jedoch nicht in die Stichprobe eingeflossen sind, weil sie den für alle Zeitungen festgesetzten allgemeinen Schwellenwert für Berichte unterschritten haben.
 
5
Es wird nicht nur das schiere Vorkommen der Pro- und Contra-Argumente erfasst, sondern auch die Art ihrer Auslegung. Codiert wird, ob ein Pro- bzw. Contra-Argument „wie definiert“, „neutral/ausbalanciert“ oder „kontrastiv“ (zurückgewiesen) präsentiert wird.
 
6
Da die über ihre Verlage beteiligten Zeitungen mit einer Artikelanzahl von 251 wesentlich umfangreicher über das Thema berichteten als die unbeteiligten (Artikelanzahl 164), könnte der vermehrte Einsatz des Arguments außerdem auch auf die Unterschiede im Umfang der Berichterstattung zurückgeführt werden.
 
7
Zu diesem Zweck wurden in einem ersten Schritt die Pro-Argumente so recodiert, dass die Polaritäten 1 eine Argumentverwendung für den Mindestlohn und −1 gegen den Mindestlohn indiziert („kommt nicht vor“ und „wird ausbalanciert genutzt“ erhielten den Wert 0). „Kommt in der definierten Weise vor“ (also positiv) erhielt den Wert 1 und die entgegengesetzte Verwendung −1. Eine entsprechende Recodierung wurde auch für die Contra-Argumente vorgenommen, nur eben mit umgekehrten Vorzeichen: In der definierten Weise verwendete Argumente bekamen eine −1, gegenläufig verwendete eine 1. In einem zweiten Schritt wurden dann die auf 1, −1 und 0 recodierten Argumente zu einem Wert pro Artikel aufsummiert.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Ideologie vor Eigennutz?
Die Berichterstattung über den Konflikt um den Post-Mindestlohn durch beteiligte und unbeteiligte Zeitungen divergierender politischer Richtung
verfasst von
Wencke Dybski
Katharina Hanel
Andree Kringe
Kristina Peun
Prof. Dr. Ralph Weiß
Publikationsdatum
01.06.2010
Verlag
VS-Verlag
Erschienen in
Publizistik / Ausgabe 2/2010
Print ISSN: 0033-4006
Elektronische ISSN: 1862-2569
DOI
https://doi.org/10.1007/s11616-010-0086-1

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