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2015 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Rationalitätsverständnisse

verfasst von: Susan Pulham, Michael Deeken

Erschienen in: Zur Rationalität von Anlageentscheidungen

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Mit dem Begriff Rationalität wird ein vernunftgeleitetes und an Zwecken ausgerichtetes Denken und Handeln bezeichnet. Der Begriff beinhaltet die intendierte Selektion von Alternativen aus Gründen, die als vernünftig gelten, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

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Fußnoten
1
Vgl. Weber, Schäffer 1999, S. 734.
 
2
Vgl. Weber 1922, S. 11 ff.
 
3
Weber 1922, S. 13.
 
4
Vgl. Gutenberg 1929, S. 28 ff.
 
5
Vgl. Weber, Schäffer 1999, S. 734.
 
6
Vgl. Rescher 1992, S. 152.
 
7
Weber 1922, S. 12.
 
8
Vgl. Bierich 1987, S. 11 ff.
 
9
Vgl. Kirsch 2001, S. 4 f.
 
10
Vgl. von Nitzsch 2014, S. 37.
 
11
Vgl. Frey, Benz 2001, S. 7.
 
12
So wies beispielsweise Feyerabend (1980) in seiner wissenschaftshistorischen Analyse nach, dass „große Innovationen“ in der Wissenschaft selbst meist nicht den etablierten, d. h. rationalen Regeln folgten. (Feyerabend, P.K. Erkenntnis für freie Menschen, Frankfurt a. M. 1980)
 
13
Vgl. Gäfgen 1963, S. 32 f.
 
14
Vgl. von Nitzsch 2014, S. 172 f.
 
15
Wir wollen in diesem Beitrag nicht auf die mathematischen Voraussetzungen eingehen. Einen guten Überblick liefert z. B. Eisenführ et al. 2010, S. 248 ff.
 
16
Vgl. von Nitzsch 2014, S. 172.
 
17
Vgl. Eisenführ et al. 2010, S. 260.
 
18
Vgl. Nehring 2011, S. 79 f.
 
19
Vgl. Simon 1959, S. 256.
 
20
Vgl. Simon 1972, S. 161.
 
21
Vgl. Kahneman, Tversky 1979, S. 276 ff.
 
22
Vgl. Abschn. 3.1.1.
 
23
Eine entsprechende Erkenntnislogik hat sich auch in der soziologischen Forschungstradition herausgebildet. So unterscheidet beispielsweise Habermas (1985) zwischen kognitiv-instrumenteller, moralisch-praktischer und ästhetisch-expressiver Rationalität.
 
Metadaten
Titel
Rationalitätsverständnisse
verfasst von
Susan Pulham
Michael Deeken
Copyright-Jahr
2015
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-10806-9_2

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