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Über dieses Buch

Neben der Beschreibung der Gebäudeautomation aus technischer Sicht und der Erläuterung der Akzeptanzforschung, erfolgt eine differenzierte Akzeptanzanalyse. Zum einen wird die bloße Einstellung der Menschen zur Gebäudeautomation in Wohngebäuden untersucht, zum anderen werden die Faktoren analysiert, die zu einer Anschaffung der Gebäudeautomation führen oder diese verhindern. Darüber hinaus wird die Nutzungsphase, genauer die Akzeptanz bei der tatsächlichen Nutzung betrachtet. Beleuchtet werden zudem die Potenziale dieser Technologie und deren Realisierung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Im Alltag scheinen intelligente Technologien immer selbstverständlicher zu werden, wie das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH feststellt [16, S. 3]. Ein Beispiel ist das Smartphone – wörtlich übersetzt das schlaue Telefon. Im Jahr 2017 gibt es 54 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland [1, S. 2], das sind in etwa 65 % der gesamten Bevölkerung. Die deutliche Mehrheit der Nutzer sieht das Smartphone laut Digitalverband Bitkom als „eine große Erleichterung im Alltag“ [1, S. 2] an und kann sich ein Leben ohne dieses Hilfsmittel nicht mehr vorstellen [1, S. 4]. Der Gedanke liegt nahe, dass bald nicht nur Alltagsgegenstände, sondern sogar ganze Gebäude mit intelligenter Technik ausgestattet werden, um das Leben der Nutzer zu erleichtern. Unsere Wohngebäude würden dann unter anderem automatisch heizen, lüften, beleuchten sowie vor Einbruch schützen.
Karolin Wisser

2. Gebäudeautomation in Wohngebäuden

In diesem Kapitel wird die Gebäudeautomation in Wohngebäuden aus einem technischen Blickwinkel näher beleuchtet, indem der Aufbau, die Funktionen bzw. Anwendungsfelder und die verschiedenen Systeme erläutert werden. Außerdem wird auf die theoretischen Potenziale einer nachhaltigen Gebäudeautomation eingegangen. Das Kapitel endet mit einer ersten Evaluation der Thesen und der bis dahin aufgezeigten Gegebenheiten.
Karolin Wisser

3. Akzeptanzforschung im Bereich der Technikakzeptanz

In diesem Kapitel folgt die Auseinandersetzung mit der Akzeptanzforschung im Bereich der Technikakzeptanz. Bei der theoretischen Betrachtung des Akzeptanzphänomens wird zunächst der Begriff der Akzeptanz beleuchtet. Daraufhin werden Einflussfaktoren und Wechsel-wirkungen bei der Entstehung von Akzeptanz ausgemacht. Verschiedene Ansätze zur Akzeptanzsteigerung werden vorgestellt. Abschließend werden die Operationalisierung des Phänomens und die entsprechenden Forschungsmethoden erläutert.
Karolin Wisser

4. Akzeptanz und Ablehnung von Gebäudeautomation in Wohngebäuden

In diesem Kapitel wird die Akzeptanz und Ablehnung der Gebäudeautomation in Wohngebäuden auf Basis empirischer Studien analysiert. Das Ziel ist, die Einflussfaktoren auf die Akzeptanzentstehung und damit die Ursachen der Akzeptanz oder Ablehnung der Gebäudeautomation zu ermitteln. Die Betrachtung soll differenziert erfolgen: Zum einen wird die bloße Einstellung der Menschen zu diesem Thema untersucht, zum anderen werden die Faktoren analysiert, die zu einer Anschaffung der Gebäudeautomation führen oder diese verhindern. Darüber hinaus wird die Nutzungsphase, genauer die Akzeptanz bei der tatsächlichen Nutzung von Gebäudeautomation betrachtet. Auch die Reaktion auf eine externe Entscheidung, also eine unfreiwillige Anschaffung und Nutzung, wird kurz dargestellt. Zusammenfassend werden die Einflussfaktoren und Wechselwirkungen des Akzeptanzprozesses erklärt und mit Hilfe von Modellen grafisch veranschaulicht. In diesem Zusammenhang wird die Forschungsfrage beantwortet, die aufgestellten Thesen werden überprüft und mögliche Lösungsansätze diskutiert.
Karolin Wisser

5. Realisierung der Potenziale der Gebäudeautomation in Wohngebäuden

Durch die Ausführung einer nachhaltigen Gebäudeautomation ergeben sich ökologische, ökonomische und soziale bzw. den Nutzer betreffende Potenziale. Diese wurden bereits in Abschn. 2.4 erläutert. Außerdem wurde festgestellt, dass eine ganzheitliche und vollständige Gebäudeautomation grundlegende Voraussetzung für die Erfüllung dieser Vorteile ist. Inwieweit die Potenziale jedoch speziell im Wohngebäudebereich realisiert werden können, hängt maßgeblich von der Akzeptanz ab. Die Gebäudeautomation in Wohngebäuden muss akzeptiert sein, angeschafft und adäquat genutzt werden. Im Folgenden wird die Realisierung der verschiedenen Potenziale auf Basis der Akzeptanzanalyse diskutiert.
Karolin Wisser

6. Schlussbetrachtung

Im folgenden Kapitel werden die zentralen Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst, ein Ausblick gegeben und der künftige Forschungsbedarf dargelegt.
Karolin Wisser

7. Anhang

Der Anhang umfasst eine Auswertung mehrerer Studien zur Anschaffung (und Nutzung) von übergeordneten Funktionen, Standard-Funktionen und ergänzenden Funktionen der GA.
Karolin Wisser

Backmatter

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