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15.11.2018 | Automatisiertes Fahren | Nachricht | Onlineartikel

TU Braunschweig testet am Flughafen autonomes Parken

Autor:
Patrick Schäfer

Im neuen Forschungsparkhaus am Flughafen Braunschweig soll das autonome Parken erprobt werden. Die Wissenschaftler der TU Braunschweig erforschen bereits autonomes Fahren auf der Autobahn und im Stadtverkehr.

Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) an der TU Braunschweig erforscht das autonome Parken. Im neu gebauten Parkhaus am Flughafen Braunschweig wird ein Testfeld für autonomes Parken mit Sensoren wie Laserscanner und Kameras eingerichtet. Das erste Projekt "Syncopark" zur Standardisierung des autonomen Parkens ist bereits gestartet. Es sieht vor, Parkvorgänge in unterschiedlichen Automatisierungsgraden unabhängig von Fahrzeugherstellern, Infrastrukturdienstleistern und Parkhausbetreibern durchführen zu können. 

Die Forschungsfahrzeuge mit dem Namen Teasy 3 (Testing and Engineering of Automated Driving Systems) sollen im Parkhaus verschiedene Automatisierungsstufen des Ein- und Ausparkens im geschützten Raum, im Mischverkehr und mit Fußgängern testen. "Die Herausforderung des autonomen Parkens in Parkhäusern ist unter anderem die Entwicklung zuverlässiger Systeme zur Lokalisierung und Kommunikation, da eine Ortung mit GPS in Parkhäusern nicht möglich ist", sagt Priv. Doz. Dr.-Ing. Roman Henze, Forschungsfeldleiter "Intelligentes Fahrzeug und vernetztes Fahren" am NFF. 

Autonomes Parken am Flughafen Braunschweig

Das Projekt Syncopark wird aus Mitteln des Forschungsprogramms zur "Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr" vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Am Projekt sind neben dem NFF der TU Braunschweig mit dem Institut für Fahrzeugtechnik (IfF), dem Institut für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion (AIP) sowie der Forschungsstelle Mobilitätsrecht Apcoa Parking, Edag, Goldbeck, Navcert und Pretherm beteiligt. Assoziierte Partnersind die Allianz für die Region, ITS Deutschland, Leica Geosystems, Volkswagen sowie die BMW-Gruppe.

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