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07.05.2018 | Automatisiertes Fahren | Nachricht | Onlineartikel

Testfeld Autonomes Fahren in Baden-Württemberg eröffnet

Autor:
Patrick Schäfer

In Karlsruhe wurde das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg eröffnet. Neben der Erprobung des automatisierten Fahrens im Alltag soll dort auch der Einsatz autonom fahrender Mini-Busse getestet werden.

Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF-BW) wurde nach fünfmonatigem Probebetrieb eröffnet. Auf dem TAF-BW soll das automatisierte Fahren von Autos, Bussen und Nutzfahrzeugen erprobt werden können. Verkehrsflächen unterschiedlichster Art, hochgenaue 3-D-Karten sowie Sensoren zur Echtzeiterfassung des Verkehrs sollen auch die Weiterentwicklung des autonomen Fahren hinsichtlich regulatorischer und rechtlicher Rahmenbedingungen ermöglichen. Der Karlsruher Verkehrsverbund wird von der Leitstelle in der Karlsruher Oststadt in einem Pilotprojekt autonome Mini-Busse testen. 

"In den Forschungseinrichtungen werden zukunftsweisende Technologien zum autonomen Fahren entwickelt, die es in neuen Anwendungen nun zu etablieren gilt. Das geht jedoch nur, wenn unter realitätsnahen Bedingungen getestet werden kann," sagte FZI-Vorstand und KIT-Professor J. Marius Zöllner bei der Eröffnung. Geplant wurde das Testfeld von einem Konsortium, bestehend aus dem Forschungszentrum Informatik (FZI), der Stadt Karlsruhe, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB), der Hochschule Heilbronn und der Stadt Bruchsal sowie weiteren Partnern. Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) ist Testfeldbetreiber. Das Verkehrsministerium für Verkehr Baden-Württemberg finanzierte Konzeption, Planung und Aufbau des Testfelds mit 2,5 Millionen Euro.

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