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Über dieses Buch

Dieses Buch zeigt, wie Behörden und Verwaltungen verständlich, respektvoll und zielführend mit den Bürgern ihrer Stadt oder Gemeinde kommunizieren können. Die Autoren geben wertvolle Denkanstöße, um den Dialog von Grund auf zu verbessern und auf Augenhöhe zu führen. Sie erläutern außerdem, wie Sprache bei der Identitäts- und Gemeinschaftsbildung von Verwaltungen, in Veränderungsprozessen und in der Krisenkommunikation helfen kann – und wie man Texte sowohl online als auch offline wirkungsvoll formuliert.Das Buch bietet zahlreiche praktische Tipps für das Schreiben von einfachen und komplexen Texten wie z. B. Formulare, Aufklärungstexte, Anschreiben, Bekanntmachungen oder Pressemitteilungen. Leicht nachvollziehbar mit konkreten Vorher-Nachher-Beispielen, Mustervorlagen und sprachlichen Dos and Don'ts – ein Muss für Verwaltungen, die mit Bürgern in Dialog treten und Vertrauen in ihre Leistungen und Mitarbeiter aufbauen wollen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen der Bürgerkommunikation

Frontmatter

Kapitel 1. Modul 1: Modelle der Textverständlichkeit

In diesem Kapitel erfahren Sie alles alles über die wichtigsten Kommunikationsmodelle. Sie lernen, was „Leichte Sprache“ bedeutet und welche Probleme in der Verwaltungssprache existieren.
Helmut Ebert, Iryna Fisiak

Kapitel 2. Modul 2: Dimensionen der Textverständlichkeit

Dieses Kapitel gibt ihnen einen umfassenden Einblick in das Thema Textverständlichkeit: Welche Eckdaten gibt es zu beachten? Wie sollte ein Text strukturiert sein? Was sind typische grammatikalische Fallstricke? Was genau bedeutet Storytelling und was bringt es Verwaltungen?
Helmut Ebert, Iryna Fisiak

Kapitel 3. Modul 3: Soziale Klugheit und Beteiligungskommunikation

In diesem Kapitel erfahren Sie alles über die Bedeutung von respekt- und vertrauensvoller Kommunikation und wie die optimalen Ausdrucksformen hierzu aussehen können.
Helmut Ebert, Iryna Fisiak

Kapitel 4. Modul 4: Instrumente der Bürgerkommunikation

In diesem Kapitel werden alle kommunikativen Instrumente von Verwaltungen dargestellt. Wie sehen die optimalen Darstellungsweisen aus? Wie sollten sie nicht aussehen? Sie erhalten konkrete Tipps zur Verbesserung und zahlreiche Vorher-Nachher-Beispiele.
Helmut Ebert, Iryna Fisiak

Kapitel 5. Modul 5: Moderne Medien der (digitalen) Bürgerkommunikation

Welche digitalen Medien eignen sich zur Kommunikation mit Bürgern? Wie genau sollte zum Beispiel über Social-Media-Kanäle kommuniziert werden? Und welche Besonderheiten haben diese? Außerdem: Erfahren Sie alles über das Kommunikationsinstrument Bürgerzeitung.
Helmut Ebert, Iryna Fisiak

Identitätskommunikation

Frontmatter

Kapitel 6. Modul 6: Grundlagen der Identitätskommunikation

Welche Gruppen bzw. Stakeholder sind an Ihrer Kommunikation beteiligt? Wie kriegen Sie es hin, diese so anzusprechen, dass sie sich auch mit Ihren Texten identifizieren können? Lernen Sie alles über Stakeholder-Kommunikation, Identität, Identifikation und Vertrauen.
Helmut Ebert, Iryna Fisiak

Kapitel 7. Modul 7: Instrumente der Identitätskommunikation

Identität ist Teil einer (Unternehmens-)Kultur. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit Instrumenten der Identitätskommunikation wie z. B. Imagetexten oder Geschäftsberichten mit allen Fallstricken und zahlreichen Beispielen.
Helmut Ebert, Iryna Fisiak

Veränderungs- und Krisenkommunikation

Frontmatter

Kapitel 8. Modul 8: Kulturen gestalten

Diese Kapitel zeigt, wie sich (Unternehmens-)Kulturen gestalten lassen und welche neuen Rollen Führenden dabei zukommen. Wie gestaltet man eine Servicekultur? Wie entwickelt man Leitbilder, Visionen und Missionen?
Helmut Ebert, Iryna Fisiak

Kapitel 9. Modul 9: Krisenkommunikation

Dieses Kapitel behandelt die Kommunikation im Zusammenhang mit Krisen, Skandalen und Konflikten anhand von Beispielen und gibt konkrete Tipps zu Präventionsmaßnahmen.
Helmut Ebert, Iryna Fisiak
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