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Über dieses Buch

​Immer mehr Menschen fühlen sich durch gestiegene berufliche und private Anforderungen überfordert. Das Buch zeigt metaphorisch anhand von Tierfiguren zwei Möglichkeiten des Umgangs mit dieser Situation auf. Der Löwe Lono stellt das Negativbeispiel dar, ist hierbei aber kein „Loser“, sondern ein realistisches Abbild all derjenigen, denen es nicht gelingt, die Erfüllung beruflicher Aufgaben in Einklang zu bringen mit den Erfordernissen des Privatlebens. Das Positivbeispiel wird durch den Löwen Kimba dargestellt, der kein unrealistisch wirkender Überflieger ist, sondern viele kleine Dinge anders macht. Dies führt zu besseren Arbeitsergebnissen und dazu, dass er die wichtigsten Lebensbereiche sehr gut im Griff hat. So vermitteln die Löwenfiguren auf unterhaltsame Weise einen Weg zu einer ausgeglichenen Work-Life-Balance.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Die Löwen-Liga steht für eine Welt – ähnlich der Champions League beim Fußball –, in der die Anforderungen sehr hoch sind und sogar kontinuierlich steigen. Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie die gestiegenen Anforderungen im Job überdurchschnittlich gut meistern sollen, ohne dass hierbei das Privatleben oder die Gesundheit auf der Strecke bleiben. Viele Menschen bekommen da alles irgendwie hin, haben aber den Eindruck, oft nur noch zu funktionieren statt zu leben.

Peter Buchenau, Zach Davis

2. Es ist, wie es ist – aber mach das Beste draus!

Lono steht am Anfang seiner Löwenkarriere. Erfolgreich hat er an der angesehenen Löwen-Universität zu Löwenstein Informatik studiert. Sein erster Job ruft, seine erste tolle Aufgabe. Durch die Kontakte seines Mentors Prof. Dr. Löwenhardt hat er sich vor drei Monaten bei Tiger & Meyer, einem angesehenen Unternehmen, beworben und auch den Job als Solutions-Architekt bekommen. Hier steht eine interne Umgestaltung der bestehenden Informatik-Infrastruktur an, um künftig die Kunden besser und effizienter bedienen zu können. Lono soll ein Teil dieses Projektes sein, er soll die Datenmigration der Bestandskunden auf das neue System durchführen. Heute ist sein großer Tag, sein erster Arbeitstag.

Peter Buchenau, Zach Davis

3. Bekämpfe Meetingitis und andere Krankheiten!

Eine externe Unternehmensberatung war ein paar Wochen lang im Haus und hat dem Top-Lion-Management empfohlen, einige zentrale Bereiche auszulagern. Der Bereich von Lono ist zwar hiervon nicht direkt betroffen, aber durch die vielen Schnittstellen zur zentralen Lioning-Abteilung, die an einen externen Dienstleister abgegeben wird, bringt die Entscheidung diverse Ablaufänderungen für Lonos Abteilung mit sich. Das erste Meeting mit dem neuen Dienstleister ist für den ganzen Tag angesetzt.

Peter Buchenau, Zach Davis

4. Atme ein und atme aus – im regelmäßigen Wechsel!

Lono hat sich mittlerweile mit seiner Teilprojektleiterstelle bei Müller-Wechselhaft abgefunden. Es ist weiterhin nicht sein Traumjob, aber durch das erst kürzlich gebaute Haus hat er finanzielle Verpflichtungen. Ohne diesen Job könnte er seiner Frau Löwina und seinen beiden Löwenkindern Lion und King nicht diese Annehmlichkeiten der schönen Wohngegend bieten. Der Kindergarten ist sehr nah und auch die Schule, auf die die Kinder später gehen werden, ist nur einen Großkatzensprung entfernt. Eigentlich ideale Voraussetzungen für ein intaktes Familienleben. Aber Verpflichtungen muss man einhalten, das hat nicht nur sein Vater gesagt, sondern das sagt auch sein Bankberater Herr Geldmacher, ein kleiner, untersetzter Mann, immer mit Taschenrechner und Schreibblock bewaffnet, immer auf der Suche nach Profit.

Peter Buchenau, Zach Davis

5. Setze Prioritäten und kämpfe darum wie ein Löwe!

Lono bekommt vom Top-Management nahegelegt, die Leitung eines strategischen Projekts zu übernehmen. Eigentlich ist er mit seinem Tagesgeschäft bereits stark ausgelastet. Andererseits ist das Projekt sicherlich eine Chance, auf dem Radar des Top-Managements aufzutauchen und positiv aufzufallen sowie den betreffenden Unternehmensbereich maßgeblich mitzugestalten. Zudem wurde er am Vorabend im Verein gefragt, ob er nach langjähriger Mitgliedschaft einen Vorstandsposten übernehmen wolle.

Peter Buchenau, Zach Davis

6. Wenn du ein Löwe bist, dann beweg dich!

Eines Wochenendes räumt Lono sein Home-Office auf. Er ordnet, sortiert, heftet ab. Er hasst diese Aufgabe. Da er während der Woche erst spät nach Hause kommt und dann meist zu müde ist, um den Papierkram zu erledigen, hat sich doch einiges angesammelt. Dies zwingt ihn dazu, meist einmal im Monat einen ganzen Samstag im häuslichen Büro zu verbringen. Schon wieder ein Tag, der für die Familie verloren geht. Löwina wollte ihm schon einmal die Arbeit teilweise abnehmen, aber als sie die Rechnungen, Steuerbelege und Amtsmitteilungen gesehen hat, verlor sie den Überblick. Seitdem hat sie diesbezüglich keinen Versuch mehr gestartet. Sie hat ja auch mit der Kindererziehung und dem Haushalt genug zu tun.

Peter Buchenau, Zach Davis

7. Immer und überall erreichbar?

Eine relativ komplexe gesetzliche Änderung und die hiermit gestiegenen Dokumentationspflichten haben zu mehr Arbeit, mehr Verunsicherung und somit mehr Nachfragen durch Mitarbeiter geführt. Dies macht sich sowohl beim Helpdesk als auch – in Form von zahlreichen Spezialfragen – bei Lono selbst deutlich bemerkbar.

Peter Buchenau, Zach Davis

8. Wie viele Säulen braucht das Haus des Lebens?

Lono verabschiedet sich schon vor dem Frühstück bei Löwina. Er weiß, er hat heute wieder einen langen Arbeitstag vor sich. Eventuell wird er auch in der Firma übernachten, sein Projekt, ein kleiner Teil des neuen Lerliner Flughafens, ist zeitlich extrem im Verzug. Das ist zwar nicht Lonos Verschulden, doch ist er abhängig von verschiedensten Zulieferern aus der ganzen Löwenrepublik. Es ist nicht das erste Mal, dass Lono in den letzten Wochen in der Firma übernachtet hat. Heimlich hat er sich schon einen Schlafsack, eine Liegematte und einen Camping-Kocher gekauft.

Peter Buchenau, Zach Davis

9. Wichtigkeit ist wichtiger als Dringlichkeit!

Es ist Freitag, später Vormittag. Lono wollte noch etwa zwei Stunden in die Definition eines Plans zur Reaktivierung von Altkunden investieren und dann gegen 14 Uhr in den Feierabend gehen, um den Nachmittag mit den Löwenkinder zu verbringen. Am Mittag kommt eine Lion-Mail bezüglich einer Auswertung rein, die einen sehr dringenden Tonfall hat.

Peter Buchenau, Zach Davis

10. Augen und Ohren auf in Sachen Stress und Burnout!

Lono kommt wutentbrannt aus der Projektsitzung. Die Backen dick, der Kopf rot. Hat er nun gerade unbewusst seinen Vorgesetzten Müller-Wechselhaft angebrüllt? Das ist ihm so noch nie passiert. Sein Chef hat ihm eine einfache Frage zum Liefertermin gestellt und Lono ist ausgetickt. Er hat zuerst tief Luft geholt und die Stimme erhoben, dann wurde diese lauter und er hat seinen Chef angebrüllt. Lono sitzt mit verschränkten Händen hinter seinem Schreibtisch und fragt sich, wie das passieren konnte. Er ist fassungslos über sich. Beim Nachdenken fällt ihm auf, dass sich nicht nur im Job, hier bei Tiger und Meyer, sein Sprachgebrauch verändert hat, sondern auch zu Hause in der Familie. Auch dort reagiert Lono in letzter Zeit vermehrt lauter und aggressiver. Gerade letzte Woche hatte er wieder einen unsinnigen Streit mit Löwina. Dabei wollte sie nur wissen, was sie zu Abend kochen solle. Er sagte, es sei ihm egal, und Löwina antwortete: „Egal kann man nicht kochen.“

Peter Buchenau, Zach Davis

11. Wachse schneller, als es die Anforderungen tun!

Im Unternehmen gibt es einen neuen Leiter der Lion-Entwicklung. Dieser entscheidet, manche Trainings- und Entwicklungsmaßnahmen beizubehalten und andere durch neue zu ersetzen.

Peter Buchenau, Zach Davis

12. Ernähre dich artgerecht!

Lono hat Ernährungsgewohnheiten, die alles andere als perfekt sind. Gerade wenn er in Arbeit versinkt und Hektik den Tag bestimmt, will er es sich wenigstens beim Essen gut gehen lassen. Lono möchte sich für die Strapazen des Tages belohnen und neue Energie sammeln. Er gönnt sich regelmäßig Schnitzel mit Pommes, Currywurst oder Hamburger. Auch zwischendurch darf es gerne mal die eine oder andere „Nervennahrung“ wie ein Schokoriegel mehr sein. Natürlich ist es in Ordnung, so denkt er sich, sich auch hin und wieder mit Süßem zu belohnen.

Peter Buchenau, Zach Davis

13. Denke in Ergebnissen, nicht in Aufgaben!

Es ist Spätherbst. Lono erhält von seinem Vorgesetzten die Aufgabe, den Versand von Weihnachtskarten an Kunden zu organisieren. In den vergangenen Jahren hatte dies ein Mitarbeiter gemacht, der vor kurzem in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Peter Buchenau, Zach Davis

14. Du bestehst überwiegend aus Wasser – fülle nach!

Lono wacht in letzter Zeit nachts vermehrt auf und hat immer öfter ein starkes Durstgefühl. Der Hals ist trocken, die Nase zu, die Stimme scheint weg zu sein. Oft wälzt er sich dann minutenlang im Bett von links nach rechts, bevor er wieder einschläft. Dies nervt natürlich auch seine Löwenfrau Löwina. Wenn Lono morgens aufsteht, ist er ziemlich geschafft. Er braucht zuerst einmal drei Tassen starken Kaffee, um einigermaßen fit und wach zu werden. Der Kaffee schmeckt aber in letzter Zeit auch nicht mehr so richtig. So hat er auch die Kaffeevarianten gewechselt. Von Kaffee mit Milch über Kaffee mit Zucker und Kaffee schwarz ist er nun bei Kaffee mit viel Milch und Zucker hängengeblieben. Da er kaum frühstückt und während der kurzen gemeinsamen Zeit mit seiner Frau parallel seine Lion-Mails checkt, bekommt sein Körper kaum Flüssigkeit. Zu wenig Flüssigkeit kann die Hautalterung beeinflussen. Leider realisiert Lono noch nicht, dass seine Löwenhaut mehr und mehr altert und faltig wird. Einige große Denkfalten zeichnen sich bereits auf der Stirn ab. Zu wenig hat er in letzter Zeit auf seinen Löwenkörper geachtet, hat ihn nicht oder kaum nach dem Duschen mit Feuchtigkeitscreme gepflegt oder sich eine Gesichtslotion gegönnt. Kaffee alleine als Flüssigkeitszufuhr reicht leider nicht aus. Meist macht sich Lono auch mit einem Becher „Coffee to go“ auf den Arbeitsweg, den er dann zu heiß im Auto trinkt.

Peter Buchenau, Zach Davis

15. Große Brocken zuerst, dann den Kleinkram!

Mittlerweile ist der schon vor längerer Zeit geplante Abbau der zentralen Bereiche bei Tiger und Meyer weit vorangeschritten: Einige Mitarbeiter haben das Abfindungsangebot angenommen, anderen ist gekündigt worden. Die Hauptauswirkung im Bereich von Lono ist, dass diverse organisatorische Aufgaben, die sonst zentral erledigt wurden, nun von Lono und seinen Mitarbeitern selbst übernommen werden müssen.

Peter Buchenau, Zach Davis

16. Mach dir sinnvolle Gedanken!

Lono schläft in der letzten Zeit sehr schlecht. Die Ereignisse in der Firma, der permanente Leistungsdruck, sein Drang nach Perfektion, lassen ihn sowohl schlecht einschlafen als auch sehr schlecht durchschlafen. Immer wieder hat er das Gefühl, dass seine Gedanken im Kopf kreisen, ihn nicht zur Ruhe kommen lassen. Am Morgen ist er dann unausgeschlafen, mürrisch, leicht aggressiv und unkonzentriert. So passiert es zum wiederholten Mal, dass Lono den Wecker nicht hört. Lono schreckt auf, es ist kurz nach 8 Uhr. Für 9 Uhr hat Müller-Wechselhaft kurzfristig ein Management-Meeting einberufen. Das schaffst du nie, redet sich Lono ein. Er jagt durch das Bad, zieht schnell ein Hemd, Anzug und Krawatte an. Auf dem Weg zur Tür stolpert er über die Spielsachen der Kinder. Mit voller Wucht knallt er gegen die Eingangstür. „Können die Kinder nicht mal ihre Spielsachen aufräumen?“, schreit er zurück ins Haus.

Peter Buchenau, Zach Davis

17. Meistere das Modellieren!

Eine Kundenzufriedenheitsumfrage hat ergeben, dass sich Kunden wünschen, nicht so viele verschiedene Ansprechpartner zu haben. Dies liegt daran, dass Tiger und Meyer eine komplexe Matrixstruktur mit verschiedenen Sparten und Gesellschaften hat. Das Top-Lion-Management entscheidet, dass es für jeden Kunden nur „one lion head to the customer“ geben soll. Lono erhält für die Bündelung der Kompetenz für das Key Account Liemens die Projektleitung.

Peter Buchenau, Zach Davis

18. Der lachende Löwe hat länger etwas zu lachen!

Lono und Kimba begegnen sich im Flur bei Tiger und Meyer. Kimba, gerade von einer Geschäftsreise nach Lamerika zurück, berichtet kurz über die Erfahrungen auf seiner Reise. Speziell das Thema Kontrolle und Qualitätssicherung interessiert Lono sehr. Er stellt viele Fragen und hört sehr interessiert zu. Als Kimba kurz auf das Thema unterhaltsame Präsentationen und Vorträge umschwenkt, winkt Lono resignierend ab. „Was gibts denn hier schon zu lachen“, kommentiert er, „Tiger und Meyer ist ein Dienstleistungsunternehmen und da sind Diskretion und Nüchternheit an der Tagesordnung. Für Unterhaltung ist hier kein Platz und was immer war, wird auch immer bleiben.“ Mit dieser Aussage lässt Lono Kimba stehen. Er muss weiter, er hat ja schließlich ein Projekt zu beenden.

Peter Buchenau, Zach Davis

19. Wenn du schaufelst, dann meistere die Schaufel!

Nachdem nun auch in Lonos Bereich das neue ERP-System LAP eingeführt wurde, ist die Benutzeroberfläche deutlich anders als bisher. Aktuell hat Lono sehr viel mit Kollegen aus Lamerika zu tun. Durch die Zeitverschiebung läuft der Löwenanteil der Kommunikation über Lion-Mail.

Peter Buchenau, Zach Davis

20. Löwe, entspann dich!

Inspiriert von Kimbas Lachmethoden meldet sich Lono zum Lachyoga bei einer Yogaschule an. Zwar war er anfangs skeptisch und total dagegen, aber ein kürzlich veröffentlichter Bericht zum Thema Lachen im Business hat ihm die Augen geöffnet. „Lachen ist gut fürs Geschäft – steigern Sie Ihre Gesundheit und Anerkennung“, so die Überschrift. Zudem: Bewegung und Lachen kombiniert kann nicht schaden, denkt er sich. Etwas angespannt steht er, zusammen mit fünf anderen Löwen, zwei Pantern und einem Gepard, in der Gymnastikhalle der Yogaschule.

Peter Buchenau, Zach Davis

21. Das Genie beherrscht die Ordnung!

Für eine neue Produktreihe, die erfolgreich angelaufen ist, sollen diverse Marketingmaßnahmen umgesetzt werden. Für einen Teil davon ist Lono verantwortlich. Hierzu hat er eine Unmenge an Informationen – sowohl physisch als auch elektronisch – erhalten: Maßnahmenkataloge, Konzernrichtlinien für die Umsetzung, gesetzliche Rahmenbedingungen hierzu…

Peter Buchenau, Zach Davis

22. Sei der Hammer, nicht der Nagel!

Lono ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Workaholic und er ist auch stolz darauf, es zu sein. Der Begriff Workaholic, zu Deutsch Arbeitssüchtiger, bezeichnet das Krankheitsbild eines arbeitssüchtigen Löwen oder eine arbeitssüchtige Raubkatze selbst. Arbeitssucht ist eine stoffungebundene Sucht, bei der eine zwanghafte Haltung zu Leistung und Arbeit entsteht. Für einen Arbeitssüchtigen haben Familie und soziale Kontakte kaum Bedeutung. Der Arbeitssüchtige lebt für seine Arbeit. Bei der Arbeit steht zumeist Qualität und Quantität, nicht jedoch die Bedeutung der zu erledigenden Arbeit im Vordergrund. Löwen mit einer perfektionistischen Grundhaltung sind öfter betroffen. Wie jede Sucht ist auch die Arbeitssucht nur schwer therapierbar.

Peter Buchenau, Zach Davis

23. Beherrsche die Kunst der Vorab-Information!

Eine Führungskraft in der Nachbarabteilung ist von einem Tag auf den anderen aus dem Unternehmen ausgeschieden. Man habe sich im beiderseitigen Einvernehmen getrennt, hieß es offiziell. Was genau passiert ist, scheint keiner zu wissen. Die Mitarbeiter, die bisher dieser Führungskraft zugeordnet waren, sind auf andere Abteilungen aufgeteilt worden. Lono hat hierdurch die disziplinarische Verantwortung für drei weitere Mitarbeiter sowie ein paar repräsentative Funktionen erhalten.

Peter Buchenau, Zach Davis

24. Installiere „weg-Weiser“ für dich und andere Löwen!

In der aufstrebenden Region Lindien soll ein neues, erheblich größeres Werk eröffnet werden. Für das Lion-Management ist klar, dass Lono die Federführung bei der Werkseröffnung übernehmen soll. Hierzu ist angedacht, dass er ungefähr drei Monate in Lindien vor Ort verbringt. In drei Monaten soll es losgehen.

Peter Buchenau, Zach Davis

25. Wenn du einen Profi brauchst, dann hol ihn dir!

Trotz des Misserfolgs in Lindien bekommt Lono eine weitere Chance bei Tiger und Meyer. Sein hoher Arbeitseinsatz in den letzten Jahren, den ihm niemand absprechen kann, rettet seine Löwenhaut. Tiger und Meyer hält sehr viel von Loyalität. Das Wissen zu verlieren, welches Lono in den letzten Jahren angesammelt hat, wäre ein größerer Verlust für das Unternehmen. Außerdem macht jeder Löwe Fehler. Irgendwo gab es einmal eine Studie, in der belegt wurde, dass jeder Löwe alle 19 min einen Fehler begeht.

Peter Buchenau, Zach Davis

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