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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

Investition, Ersparnis und Stagnation aus keynesianischer Sicht

verfasst von: Carl Christian von Weizsäcker, Hagen Krämer

Erschienen in: Sparen und Investieren im 21. Jahrhundert

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Auch aus einer keynesianischen Perspektive heraus kann gezeigt werden, dass geplante Investitionen und Ersparnisse im 21. Jahrhundert divergieren und dass ohne ein entsprechendes Gegensteuern des Staates eine dauerhafte (säkulare) Unterbeschäftigung droht. In diesem Kapitel wird gezeigt, mit welchen Argumenten keynesianische Autoren in Schriften älteren und jüngeren Datums die Möglichkeit einer säkularen Stagnation begründet haben und welche Möglichkeiten sie sahen, drohende stagnative Tendenzen zu überwinden. Es wird deutlich gemacht, dass trotz genereller Unterschiede im theoretischen Ansatz und einiger Unterschiede im Detail etliche Parallelen zwischen der keynesianischen Sichtweise und dem in diesem Buch präsentierten neuen neoklassischen Denkmodell existieren. Dies gilt sowohl für die Ursachen der strukturellen Divergenz von geplanten privaten Ersparnissen und privaten Investitionen als auch für die daraus resultierenden Konsequenzen.

Metadaten
Titel
Investition, Ersparnis und Stagnation aus keynesianischer Sicht
verfasst von
Carl Christian von Weizsäcker
Hagen Krämer
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-27363-7_7

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