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Aus der Bibliothek: Automobil + Motoren

Aus der Bibliothek: Automobil + Motoren

Softwareupdates schneller homologieren

Die Digitalisierung der Automobilindustrie stellt das Fahrzeug-Typgenehmigungsverfahren vor neue Herausforderungen. FEV.io und dSpace stellen im Artikel vor, wie die szenario- und modellbasierte Systems-Engineering-Methode CUBE zur formalen Spezifikation von Softwareerweiterungen angewendet werden kann.

Barrieren bei der Einführung von IT-Anwendungen vermeiden

Springer-Autorin Patricia Brunkow gibt einen Überblick über relevante Barrieren bei der Einführung von IT-Anwendungen in Unternehmen. Ihr Untersuchungskontext ist die Produktionsplanung eines Automobilherstellers, in die neue IT-Werkzeuge mittels IT-Projekten eingeführt werden sollen.

Elektronik im Kraftfahrzeug: eine Einführung

Der Anteil der Elektronik im Automobil hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Springer-Autor Marco Winzker erklärt im Buchkapitel die Bedeutung und wichtigsten Anwendungsgebiete der Automobilelektronik, welche besonderen Anforderungen an Elektronik im Kraftfahrzeug bestehen und die prinzipielle Arbeitsweise einer elektronischen Regelung.

Technologietrends in der Kfz-Sensorik im Überblick

Das englischsprachige Buchkapitel gibt einen Überblick über den Stand der Technik und Entwicklungen auf dem Gebiet der Kfz-Sensorik. Es konzentriert sich dabei auf Radar, Lidar und die Trends in der optischen Datenverarbeitung, die eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Verbesserung des Edge Computing verspricht.

Das war der MTZ-Fachkongress Antriebe und Energiesysteme von morgen 2023

Der Tagungsbericht lässt den 17. Internationalen MTZ-Fachkongress Zukunftsantriebe 2023 Revue passieren. Der Fokus des ATZlive-Kongresses lag auf dem Wandel von Energie- und Mobilitätssystemen. Die kommende Tagung im Mai 2024 greift dieses Thema auf und führt es weiter.

So beeinflusst das Lidar-Messverfahren die Detektion

Lidarsensoren liefern Informationen zur besseren Situationswahrnehmung. Der Beitrag der HTW Dresden untersucht zugrunde liegende Abhängigkeiten von Messprinzip und Umgebungsfaktoren, die den Informationsgehalt der Messungen negativ beeinflussen können.

Mit KI-Techniken die Cybersecurity stärken

Security-Angriffe auf Fahrzeuge nehmen zu, da die Konvergenz von Unternehmens- und Produkt-IT mit standardisierten Softwarestacks Hacker anzieht. Vector Consulting und Robo-Test zeigen, dass Malware durch KI-Werkzeuge gefährlicher wird, aber andererseits die Software durch KI auch robuster. 

Antriebsumrichter: Si, SiC oder GaN?

Derzeit sind Silizium und Siliziumkarbid die beiden wichtigsten Leistungshalbleiter für Umrichter. Künftig könnte auch Galliumnitrid (GaN) eine interessante Technologie sein. Infineon schildert, wie die richtige Verteilung von Si und SiC innerhalb des Fahrzeugs sowohl zur gewünschten Leistung führt als auch hilft, die Effizienz und den Materialeinsatz zu optimieren.

Batterie-Alterung zuverlässig vorhersehen

Die Batterielebensdauer zuverlässig vorherzusehen, auch für neue Zelltechnologien, ist ein anspruchsvolles Unterfangen. APL hat mithilfe von experimentellen Studien, Post-Mortem-Analysen und simulativen Ansätzen kritische Einflussfaktoren auf die Batteriealterung untersucht.

Mit Datenanalysen elektrifizierte Fahrzeuge effizienter entwickeln

Die Digitalisierung des Entwicklungsprozesses und datengestützte Methoden sind der Schlüssel zur Verbesserung der Entwicklungseffizienz elektrifizierter Fahrzeuge. AVL beschreibt, wie die Daten dazu beitragen können, potenzielle Probleme präventiv zu erkennen und Lösungen zu finden, die die Sicherheit und Leistung von BEVs weiter optimieren.

KI diagnostiziert Fehlerursachen an Prüfständen

Antriebsstrangprüfstände müssen effektiv und effizient arbeiten. Um das zu erreichen, sollten Fehler am Prüfstand reduziert werden. Springer-Autor Andreas Krätschmer hat daher eine KI-basierte Methodik zur retrospektiven Diagnose von Fehlerursachen am Antriebsstrangprüfstand entwickelt. 

ATZ-Fachtagung Automatisiertes Fahren 2022 im Rückblick

In dieser Nachlese zur 8. Internationalen ATZ-Fachtagung Automatisiertes Fahren 2022 schätzen Branchenexperten aktuelle Entwicklungen im Bereich des automatisierten Fahrens und der Assistenzsysteme ein. Die kommende Fachtagung im März 2024 führt diese weiter und erstreckt sich nun auch auf die Themen DevOps, Tooling, Algorithmen­entwicklung, Program­mierung sowie SDW und E/E-Architektur.

Nfz-Batterien richtig dimensionieren

Ein Verständnis über die Auswirkungen der Batteriegröße auf Reichweite, Ladezeit, State of Health und Gesamtbetriebskosten ist zentral bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Um die richtige Batteriegröße für Nutzfahrzeuge zu ermitteln, hat BorgWarner Tools entwickelt und Analysen zur Batteriedimensionierung durchgeführt.

Effizient relevante Daten aufzeichnen

Bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen und autonomen Fahrfunktionen werden Petabytes an Daten gesammelt. B-plus hat eine Werkzeugkette entwickelt, bei der Szenarien selektiert geloggt und gelabelte Daten optimiert werden.

Wechselrichtertechnologie optimieren

Der Elektroantrieb gewinnt dank neuer Batterietechnik immer mehr an Bedeutung. Technologien für zukünftige E-Antriebe befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung. Borgwarner beschreibt die Entwicklung eines Antriebswechselrichters der nächsten Generation.

Lebensdauer von Leistungshalbleitern bestimmen

Neben der Zuverlässigkeit ist die Lebensdauer ein wichtiger Aspekt bei Leistungshalbleitern. Basierend auf Lastzyklentests zeigt Hitachi Energy Semiconductors, wie sich Aussagen zur erwartbaren Lebensdauer in spezifischen Anwendungen treffen und während der Designphase umsetzen lassen.

SiC-MOSFETs und Si-IGBT-Technologie im Vergleich

Welches Material ist am besten für Traktionsumrichter geeignet? Bernhard Stiller von Infineon Technologies vergleicht SiC-MOSFETs und Si-IGBT-Technologie. Er beschreibt die Vor- und Nachteile von Siliziumkarbid, ein technologischer Schritt, der in den nächsten Jahren Einzug in alle Wechselrichteranwendungen halten wird.

Per Simulation zum rissfreien Längsträger

Wenn Press-, Zieh- und Stanzteile für die weltweite Automobilindustrie täglich hunderttausendfach gefertigt werden, müssen Prozesse robust und die Fertigungsqualität konstant hoch sein. Ein Mittel dazu ist die Prozesssimulation.

Wechselwirkungen von BEVs und Industrienetzen in der Analyse

Bei der Integration von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in das vorgelagerte Industrienetz muss die Netzqualität betrachtet werden. Denn im Industrienetz treffen vorhandene auf neue Oberschwingungsquellen in Form von E-Autos, deren Wechselwirkungen zu untersuchen sind. Volkswagen und die TU Braunschweig zeigen auf, welche Maßnahmen gegen mögliche Probleme bei Oberschwingungen ergriffen werden können.

Mit Hybridfalzen zur leichten Automobiltür

Das Maschinenfalzen ist ein etabliertes Verfahren in der Herstellung von Türen, Klappen und Motorhauben. Das an der TU Braunschweig entwickelte Hybridfalzen verbindet Organoblech mit Außenhautteilen aus Metall – und senkt so das Gewicht der Bauteile.