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Aus der Bibliothek: Automobil + Motoren

Aus der Bibliothek: Automobil + Motoren

Aktives Fahrwerk im Mercedes GLE

Daimler bringt im Mittelklasse-SUV GLE ein aktives Fahrwerk als Nachfolger des Active Body Control (ABC). Das neue elektrohydraulische Fahrwerk auf 48-Volt-Basis soll ein hohes Maß an Fahrkomfort, Fahrdynamik und Geländefähigkeit bieten.

So wird Elektromobilität bezahlbar

Die Anschaffungskosten eines Elektro-Pkw sind derzeit noch hoch. Um die Elektromobilität konkurrenzfähig zu machen, bewertet Continental Funktionen über Kostenfaktoren und sucht Synergien im Hochvolt- und Ladesystem. 

Sensoren im Auto verstehen

Sensoren sind die elektronischen Sinnesorgane des Steuergeräts im Fahrzeug. Ihre Anzahl hat im letzten Jahrzehnt erheblich zugenommen. Im Kapitel werden Grundlagen der Sensortechnik, Trends und Funktionen in modernen Fahrzeugen erläutert.

Maßgeschneiderte Leistungselektronik

Der Innovationsbedarf bei batterieelektrischen und hybriden Antriebssträngen ist hoch. ZF stellt daher eine neue Entwicklung vor: die Echtzeit-Temperaturmessung an Halbleitern in Leistungselektroniken. Das Verfahren dient der genaueren Dimensionierung einiger im Zielkonflikt befindlicher Schlüsselgrößen.

Wenn autonomes Fahren krank macht

Autonom fahrende Autos können bei den Insassen vermehrt Reisekrankheit auslösen. Um die sogenannte Kinetose zu minimieren, wurde von Wissenschaftlern der TU Darmstadt eine aktive Luftfeder entwickelt. Mit deren Hilfe lassen sich Fahrkomfort und Fahrsicherheit verbessern.

Betriebsmethode rettet den Diesel?

Die "Closed Loop Emission Control"-Methode am Pkw-Dieselmotor ist eine grundlegend neue Betriebsstrategie. Sie soll künftig eine Unterschreitung des geforderten Grenzwerts für Stickoxide im RDE-Betrieb sicherstellen. Wie die Umsetzung dieser Strategie gelingt, erklärt Springer-Autor Robert Walter.

Carbonfasern nachhaltig einsetzen

Experten rechnen bis 2025 mit weltweit 20.000 bis 30.000 Tonnen anfallender CFK-Produktionsabfälle. CFK-Recycling ist daher unumgänglich. Im Artikel werden neben der Faserrückgewinnung zwei mögliche Anwendungen mit recycelten Carbonfasern vorgestellt.

Vorteile durch Systems Engineering

Sinkende Kosten, verbesserte Produktqualität und mehr Planungssicherheit: Systems Engineering verspricht viele Vorteile für die Produktentwicklung. Wie sich Wettbewerbsvorteile durch Systems Engineering erzielen lassen, erklärt Klaus Löckel von Dassault Systèmes.

Bremsen-Partikelemissionen messen

Um die Luft in Städten zu verbessern, muss auch der Bremsstaub reduziert werden. Wichtig ist daher die quantitative Bestimmung der Bremsenemissionen. Der Artikel beschreibt einen Prüfaufbau, der die reproduzierbare Bestimmung der Staubemissionen aus Bremsen an einem Schwungmassenprüfstand erlaubt. 

Niedrig viskose Öle

Neue Motorenöle mit stark abgesenkter Viskosität können die innermotorische Reibung von Verbrennungsmotoren reduzieren. Eine Studie der TU Dresden beschreibt, wie die Zylinderlaufbahn für den gefeuerten Motorbetrieb mit niedrig viskosen Motorenölen optimiert werden kann.

Bordnetzstrukturen erklärt

In einem modernen Pkw sind einige hundert Meter an Leitungen und Kabel verlegt. Im Bordnetz werden sowohl elektrische Energie sowie Informationen transportiert. Von der einfachen Verdrahtung bis zum smarten Kabelsatz-Design: Springer-Autor Gerhard Babiel führt in die Bordnetzstrukturen ein.

Vorteile der 48-V-Hybridisierung

Aktuelle Prognosen verzeichnen eine steigende Relevanz von 48-V-Hybridsystemen. Honda testet mithilfe eines Demonstratorfahrzeugs mit Dieselmotor den Praxisnutzen einer 48-V-Hybridisierung. Untersucht wurden Fahrdynamik, Komfort und Kraftstoffverbrauch.

Vom Rohstoff bis zum Schrott

Die Springer-Autoren Hornbogen, Eggeler und Werner analysieren den Kreislauf der Werkstoffe. Denn im Zuge knapper Ressourcen und des Klimawandels, rückt die Betrachtung der Werkstoffe im Rahmen des gesamten Kreislaufs – vom Rohstoff bis zum Schrott – immer stärker in den Fokus.

Displays optimal positionieren

In einem Realfahrtversuch wurden verschiedene Displaypositionen im Hinblick auf den Fahrer und seine Fahrleistung verglichen. Die Autorin Johanna Sandbrink stellt fest, dass das Head-up-Display insgesamt die größten Vorteile aufweisen kann.

Wärmespeicher für Motorvorwärmung

Die Speicherung der Motorabwärme macht den nächsten Kaltstart effizienter. Der thermochemische Wärmespeicher weist aufgrund seiner hohen Energiedichte und Langzeitspeicherung ohne Wärmeverluste Potenzial für diesen Zweck auf.

Cybersecurity wird immer wichtiger

Der Leitfaden zeigt, wie die Angriffssicherheit von Automotive-Systemen von vornherein durch Systemgestaltung und -implementierung sowie Tests berücksichtigt wird. Die Absicherung endet jedoch nicht mit dem Abschluss der Entwicklung. 

Hybridantriebe für Offhighway

Noch ist der Dieselmotor führend bei Offhighway-Anwendungen. Doch die Elektrifizierung bietet große Potenziale zur Leistungssteigerung, Effizienzoptimierung und Betriebskostensenkung, wie der Hersteller Deutz aufzeigt.

Kein Fahrzeug fährt mehr ohne IT

Das Automobil als digitale Erlebniswelt, autonomes Fahren und Konnektivität: Das intelligente Fahrzeug von heute und morgen ist wie nie zuvor auf die Elektronik- und IT-Branche angewiesen. Die Digitalisierung führt dabei zu Kooperationen zwischen der Automobilbranche und der modernen IT-Welt.

Smarte Logistik

ZF zeigt anwendungsnahe Wege auf, wie sich die Herausforderungen der Logistik zukünftig bewältigen lassen. Dazu zählen die Automatisierung sowie Digitalisierung neuer Abläufe von Betriebshöfen und die neue Organisation der Zustellprozesse auf der letzten Liefermeile.

Die Zukunft der Bremse

Die Geschichte der Bremse ist ungleich länger als die des Verbrennungsmotors, der heute individuelle Mobilität sicherstellt. Die Springer-Autoren Peter Rieth und James Remfrey stellen den Entwicklungsstand der Fahrzeugbremsen dar und beschreiben die Zukunft der Bremsentechnik.