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Aus der Bibliothek: Automobil + Motoren

Aus der Bibliothek: Automobil + Motoren

So verbrauchen Allradantriebe weniger

Magna Powertrain hat den Verbrauch eines Fahrzeugs mit Vierradantrieb so weit reduziert, dass er unter dem eines Zweiradantriebs liegt. Dies gelingt durch ein Verteilergetriebe mit einem integrierten 48-V-Elektromotor in einer Mildhybrid-P3-Topologie.

VTG für effizientere Ottomotoren

Um CO2-Emissionen zu reduzieren, muss die Effizienz bei Ottomotoren weiter gesteigert werden. Die einstufige Abgasturboaufladung mit variabler Turbinengeometrie stellt für diese Herausforderung eine vielversprechende Technik dar, wie die Analyse von Opel zeigt.

Unternehmen managen Mobilität

Berufstätige wollen schnell, effizient und möglichst kostengünstig zur Arbeit kommen. Konzepte zum intelligenten Mobilitäts-Management in Unternehmen sollen dazu beitragen, dienstliche Fahrten mit vernetzten Mitteln besser zu planen und zu absolvieren.

Automobilhalbleiter analysiert

NXP sieht einen in der Automobilbranche immer noch unterschätzten Handlungsbedarf bei automobilspezifischen Halbleitern. Der Halbleiterhersteller sensibilisiert aus technischer, unternehmensstrategischer sowie marktpolitischer Sicht für die noch zu überwindenden Hürden und das Machbare.

Vom Rohstoff bis zum Schrott

Die Springer-Autoren Hornbogen, Eggeler und Werner analysieren den Kreislauf der Werkstoffe. Denn im Zuge knapper Ressourcen und des Klimawandels, rückt die Betrachtung der Werkstoffe im Rahmen des gesamten Kreislaufs – vom Rohstoff bis zum Schrott – immer stärker in den Fokus.

48-V-System von Mercedes-Benz

Moderne Komfortanwendungen und verbrauchsreduzierende Funktionen lassen sich mit üblichen 12-V-Bordnetzen kaum noch realisieren. Mercedes-Benz beschreibt, wie das Unternehmen daher auf eine Kombination aus 48-V- und 12-V-Bordnetz in der neuen S-Klasse setzt.

Vorteile von Siliziumkarbid-Halbleitern

Leistungshalbleiter, aus Siliziumkarbid hergestellt, können eine interessante Lösung für Frequenzumrichter und Gleichrichter sein. AVL erklärt die technischen Vorteile im Vergleich zu siliziumbasierten IGBT-Leistungshalbleitern.

Fahrzeugflotten in digitaler Geiselhaft

Gelingt es Online-Erpressern, Automobilflotten per Ransomware in digitale Geiselhaft zu nehmen, dann haben sie gute Erlöschancen. Escrypt beschreibt die Abwehrmöglichkeiten gegen solche Angriffe.

Fahrbarkeit aus Kundenperspektive

Während die technische Seite der Fahrbarkeit sehr gut beschrieben ist, wurde die subjektive Wahrnehmung der Fahrbarkeit durch den Nutzer bisher eher vernachlässigt. Ein konzeptueller Ansatz der RWTH Aachen will das ändern.

Optimierter Mensch-Maschine-Dialog

Continental erprobt mit einem Testfahrzeug das Nutzererlebnis und Interaktionskonzepte für das automatisierte Fahren. Erste Erfahrungen bestätigen die Vorgehensweise, den Dialog zwischen Mensch und Fahrzeug iterativ zu verfeinern.

Den automobilen Wandel analysiert

Einen maßgeblichen Wandel der automobilen Wertschöpfungsketten werden in den nächsten Jahren die drei disruptiven Trends Elektrifizierung, automatisiertes Fahren und Konnektivität einläuten. Bosch analysiert deren Herausforderungen und Chancen.

Sensoren-Trends im Automobil

Assistenzsysteme, autonomes Fahren, neue Freiheitssgrade im Cockpitdesign und die weitere Elektrifizierung des Fahrzeugantriebs werden künftige Sensorsysteme prägen. Richard Dixon analysiert im Kapitel aufstrebende Sensortechnik und untersucht Zukunftsmärkte.

So unterstützt digitales Licht

Digitalisierung und Elektrifizierung beeinflussen die automobile Beleuchtung. Hella erklärt die Veränderungen für Scheinwerfer durch den Trend der Digitalisierung und stellt die daraus zu erwartenden Vorteile für den Fahrer vor.

Additive Fertigung im Blick

Die additive Fertigung wird konventionelle Fertigungsverfahren ergänzen. Um das volle Potenzial des Verfahrens auszuschöpfen, ist ein "additives Denken" wichtig, wie Landshuter Forscher betonen.

Wie sich Lenkräder verändern

Abhängig vom Grad des automatisierten Fahrens ergeben sich neue Anforderungen an das Lenkrad. Takata analysiert, wie sich Funktionen und Lenkradform im Zuge automatisierter Fahrfunktionen entwickeln. 

So entwickeln sich Schiffsmotoren

Wie werden sich maritime Großmotoren bis 2030 entwickeln? Für FEV stellt sich vor allem die Frage nach dem künftigen Kraftstoff. Aus heutiger Sicht bleibt Mineralöl wohl Kraftstoff der Zukunft. Aber es gibt auch einige Bereiche, in denen gasförmige Kraftstoffe eine sinnvolle Alternative darstellen. 

Digitalisierung trifft auf Fahrwerk

Elektrifizierung, Automatisierung und Big Data: Welche Auswirkungen haben diese Trends auf das Fahrwerk? Sicher ist: Die klassischen Fahrwerksthemen werden nicht an Bedeutung verlieren, sondern an Einfluss gewinnen. Glaubt man Volkswagen, dann wird das Fahrwerk sogar zum Game Changer.

Brennstoffzellen verstehen

Die Brennstoffzelle wurde viele Jahre vor der Verbrennungskraftmaschine erfunden, ihre technische Optimierung steht aber erst am Anfang. Das Buchkapitel beschreibt Prinzip, Vorteile und Herausforderungen der Brennstoffzelle – insbesondere deren Anwendung in der Fahrzeugtechnik.

Die Zukunft der Bremse

Die Geschichte der Bremse ist ungleich länger als die des Verbrennungsmotors, der heute individuelle Mobilität sicherstellt. Die Autoren Rieth und Remfrey stellen den Entwicklungs-stand der Fahrzeugbremsen dar und beschreiben die Zukunft der Bremsentechnik.

Plug-in-Hybrid mit Diesel-Technik

Mercedes-Benz stellt seine neue Plug-in-Hybridgeneration vor. Die dritte Generation kombiniert einen 2,0-l-Vierzylinder-Dieselmotor mit dem Neungang-Hybridgetriebe 9G-Tronic. Die elektrische Reichweite im NEFZ beträgt rund 50 Kilometer.