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Aus der Bibliothek: Automobil + Motoren

Aus der Bibliothek: Automobil + Motoren

Wie die Industrie Sharing Economy nutzen kann

Volatile Märkte erfordern neue Formen der Zusammenarbeit - auch in der Industrie. Digitale Plattformen sowie Produktions- und Liefernetzwerke, aber auch der Einsatz von Sharing Economy, eröffnen für Industrieunternehmen neue Möglichkeiten. Dieses Buchkapitel stellt die Grundlagen der Wirtschaft des Teilens vor.

Aktuelle CO2-Debatten im Vergleich

Die Debatte um einen Ausstiegsplan aus der Verbrennertechnologie wird die bestimmende Debatte in Europa in den kommenden Jahren sein, schreibt Springer-Autor Thomas Becker. Dabei wird auch die Zukunft von Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen verhandelt. Becker skizziert den künftigen politischen globalen Konzeptwettbewerb.

5G ist Basis für vernetztes Fahren und datenbasierte Dienste

Qualifizierte Daten für Mobilitätsanwendungen gewinnen an Bedeutung. Doch der Datenhunger fordert die Infrastruktur heraus, eine dateneffiziente Übertragungstechnik ist notwendig. Ist das die Chance für die fünfte Generation des Mobilfunkstandards (5G) sich als neuer "Goldstandard" zu etablieren?, fragt Andreas Burkert.

Grundbegriffe der Elektrotechnik erklärt

Ladung, Strom, Spannung und Widerstand: Der Mensch kann die meisten elektrotechnischen Größen nicht mit seinen Sinnen wahrnehmen. Springer-Autor Markus Hufschmid definiert daher in seinem Buchkapitel die genannten Größen und erläutert sie anhand einfacher Beispiele.

Siliziumkarbidhalbleiter für mehr elektrische Reichweite

Die Reichweite von Elektro-Fahrzeugen bei rein elektrischem Betrieb ist derzeit noch eine Herausforderung. Um die Reichweite der Fahrzeuge zu steigern, hat United Silicon Carbide daher Siliziumkarbidhalbleiter entwickelt, mit denen effizientere elektrische Antriebsstränge und Leistungsbauteile realisiert werden können.

Radverkehr und automatisierte Mobilität im Zusammenspiel

Für automatisierte und vernetzte Fahrzeuge (avF) ist es wichtig, Bewegungen von anderen Verkehrsteilnehmern vorauszusehen. Insbesondere können Konflikte durch ein Aufeinandertreffen zweier sowohl im Antrieb als auch in der Fahrweise stark abweichender Verkehrsmittel entstehen, wie zum Beispiel zwischen Radfahrenden und avF. Welche Chancen und Risiken sich für den Radverkehr in Städten im Wechselspiel mit avF ergeben, stellen Forscher der TU Kaiserslautern dar.

Verkürzter Ladevorgang durch höhere Ladeleistung

Eine größere Reichweite kann die Kundenakzeptanz für batterieelektrische Fahrzeug erhöhen. Magna untersucht daher die Verkürzung des Ladevorgangs durch eine Erhöhung der Ladeleistung auf beispielsweise 400 kW.

SOVD auf dem Weg zum Diagnosestandard

Zentralisierte Hochleistungsrechner in der elektronischen Fahrzeugarchitektur erfordern neue Diagnoseverfahren. Unter dem Namen Service Oriented Vehicle Diagnostics (SOVD) bereitet die Association for Standardisation of Automation and Measuring Systems (ASAM) derzeit eine Standardisierung der neuen Diagnosestruktur vor. Softing Automotive zeigt, dass schon heutige Diagnosetools das Potenzial bieten, die künftigen Anforderungen abzudecken.

Update für das Target Costing in der Autoindustrie

Der ökonomische, technologische und gesellschaftspolitische Wandel stellt innerhalb der Automobilindustrie wachsende Anforderungen an das Target Costing. Bisherige Ansätze stoßen an ihre Grenzen. Springer-Autor Robert Schildmacher hat daher ein integratives und dynamisches Target-Costing-Konzept entwickelt, das auch bei unsicheren und dynamischen Märkten eine ins Ziel führende Beeinflussung der Kostenstrukturen ermöglicht. 

Autonomes Fahren: Das sind die zehn größten Knackpunkte

Trotz der kontinuierlichen Entwicklung von automatisierten Fahrzeugen gibt es noch zahlreiche Herausforderungen für deren praktischen Einsatz. Das können juristische, ethische oder auch ökonomische sein. Die Springer-Autoren Zhanxiang Chai, Tianxin Nie und Jan Becker beleuchten in diesem englischsprachigen Buchkapitel die zehn größten Herausforderungen für das automatisierte Fahren.

Grundbegriffe des maschinellen Lernens erklärt

Maschinelles Lernen rekonstruiert für den Nutzer relevante Zusammenhänge aus Daten. Im Buchkapitel formulieren die Springer-Autoren Gerhard Paaß und Dirk Hecker ein einfaches lineares Modell, das logistische Regressionsmodell, das für beliebige Eingaben die zugehörige Ausgabe prognostiziert. Das Kapitel beschreibt detailliert das notwendige Vorgehen, aber mit einem Minimum an mathematischen Formeln.

Halbleiter spielen in vielen Anwendungen eine Schlüsselrolle

Halbleiter nehmen mit ihren vielfältigen Anwendungsgebieten die zentrale Rolle bei den Materialien der Elektronik und Energietechnik ein. Speziell für den Einsatz in automatisierten Fahrfunktionen entwickelte Halbleiter bilden die Grundlage eines funktional sicheren Fahrzeugs. Springer-Autor Peter Wellmann beschreibt im Buchkapitel ausführlich vier Halbleiterklassen und deren Anwendungsgebiete.

Was können E-Scooter und Kleinstfahrzeuge leisten?

E-Scooter dürfen seit dem 15. Juni 2019 offiziell auf deutschen Straßen fahren. Aber auch andere Kleinstfahrzeuge der Fahrzeugklasse L sind immer beliebter. Doch: Wie hoch ist die CO2-Einsparung bei den Fahrzeugen über den gesamten Lebenszyklus wirklich? Sind sie Fun-Objekt oder realistische Mobilitätslösung? Wie steht es um die Unfallsicherheit? Die Springer-Autorinnen Katja Rösler und Jacqueline Veyry geben Antworten und beleuchten die Potenziale der Kleinstfahrzeuge.

Active Sound Design für Verbrenner und E-Autos

Der technologische Umbruch von Verbrennungsmotoren zu Elektroautos spiegelt sich auch in der Aufwertung des Fahrzeuggeräuschs wider. Während die Aufgabe von Active Sound Design in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in erster Linie darin besteht, den echten Klang des Motors zu verstärken oder aufzuwerten, kann bei vollelektrischen Fahrzeugen ein komplett künstlicher Fahrzeugsound gestaltet werden. FEV hat Softwarelösungen für beide Antriebsarten entwickelt.

Reis-Biomaterial sorgt für mehr Nachhaltigkeit im Interieur

Um erdölbasierte Produkte zu substituieren, untersucht Seat per Lebenszyklusanalyse den Einsatz und Vorteil des Reis-Biomaterials Oryzite für mehr Nachhaltigkeit. Ziel ist es, Fahrzeugteile zu identifizieren, die unter Verwendung von Oryzite in Serie produziert werden könnten, und diese dann umfassend zu untersuchen und zu validieren.

SiC-Leistungselektroniken für alltagtauglichere E-Autos

In der Debatte darüber, wie sich die Effizienz von Elektrofahrzeugen erhöhen lässt, bietet sich das Halbleitermaterial Siliziumkarbid (SiC) als eine vielversprechende Option für den Einsatz in Leistungselektroniken an. ZF hat eine Methode entwickelt, mit der sich die kostenintensiven Chips auf maximale Leistung auslegen lassen.

Brennstoffzellenantrieb für Fernverkehr-Lkw optimiert

AVL hat einen Brennstoffzellenantrieb für eine Fernverkehrs-Sattelzugmaschine entwickelt, der sowohl den Anforderungen an Lebensdauer, Fahrleistung, Verbrauch und Reichweite als auch den Anschaffungs- und Betriebskosten Rechnung trägt. Der Artikel beschriebt die Systemauslegung des Brennstoffzellenantriebs. 

Sind Mikromobilität und Mobility-as-a-Service nachhaltig?

Vielfältige neue Technologien versprechen einen nachhaltigen Verkehr der Zukunft: Insbesondere Mikromobilität und Mobility-as-a-Service erfuhren zuletzt im wissenschaftlichen als auch gesellschaftlichen Diskurs vermehrt Aufmerksamkeit. Trotzdem existieren laut der Springer-Autoren Philipp, Adelt und Weyer derzeit wenig empirische Befunde, die den Nachhaltigkeitsanspruch der Technologien methodisch fundiert belegen.

Komplexe Filter schützen Brennstoffzellenantriebe

Schadstoffe und Feinstaub setzen Brennstoffzellenantrieben zu. Physikalische und chemische Filtration schafft in diesem Zusammenhang wertvolle Abhilfe. Wie eine effektive Filtration funktioniert, erklärt Freudenberg Filtration Technologies im Artikel.

Digitaler Zwilling optimiert Entwicklung autonomer Fahrzeuge

Bereits heute bieten viele Autos diverse Fahrassistenzfunktionen. Der weitere Übergang zu einem höheren Automationsniveau steigert signifikant die Komplexität sowohl in der Design- und Engineering-Phase als auch in der Fahrzeugfertigung und im späteren Betrieb. Digitale Zwillinge helfen daher, die enorme Komplexität der Entwicklung autonomer Fahrzeuge besser zu bewältigen, wie Siemens im Artikel erläutert.