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07.10.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 11-12/2020 Open Access

Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 11-12/2020

Betrachtung mikrobieller Veränderungen in österreichischen Uferfiltraten mittels High-Throughput-Sequencing und Durchflusszytometrie

Zeitschrift:
Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft > Ausgabe 11-12/2020
Autoren:
DI C. J. Fiedler, DI C. Schönher, DI P. Proksch, B.Sc. DI D. J. Kerschbaumer, DI E. Mayr, DI Dr. M. Zunabovic-Pichler, PD DI Dr. R. Perfler
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Trinkwassergewinnung mittels Uferfiltration gewinnt weltweit und auch in Österreich zunehmend an Bedeutung. Entlang der Donau existieren verschiedene Uferfiltratstandorte, deren Brunnen zu verschiedenen saisonalen Zeitpunkten 2016 und 2017 mittels High-Throughput-Sequencing (Ermittlung der mikrobiellen Zusammensetzung bzw. des Mikrobioms) und mittels Durchflusszytometrie (Gesamtzellzahl) untersucht wurden. Dabei konnten räumliche Unterschiede zwischen den Brunnenfeldern, saisonale Änderungen sowie insbesondere Einflüsse durch Hochwasserereignisse festgestellt werden. Die Erweiterung der Datenbasis durch die Hinzunahme von Sequenzierungsdaten einer Donau-Studie zeigt interessante Möglichkeiten, vorhandenes Wissen mit bioinformatischen Mitteln einzubinden und neue Erkenntnisse zu generieren.
Literatur
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