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30.11.2018 | Building Information Modeling | Infografik | Onlineartikel

Eine überschaubare "BIM-Elite"

Autor:
Christoph Berger

BIM erfährt laut einer aktuellen Studie starken Aufwind – gerade bei Herstellern und Bauunternehmen. Allerdings sei bisher nur eine überschaubare "BIM-Elite" strategisch und organisatorisch auch "ready", heißt es darin.

Laut der von Dr. Wieselhuber & Partner in Kooperation mit Autodesk, BIM Object, BIM World Munich und Knauf erstellten Studie "BIM – are you ready?" setzen 38 Prozent der befragten Architekten, 30 Prozent der Fachplaner und 26 Prozent der Bauunternehmen derzeit BIM in Projekten ein. Deutschlandweit waren dafür mehr als 200 Teilnehmer, darunter Architekten, Bauunternehmen, Fachplaner, Hersteller und Investoren/Bauherren zum Reifegrad ihrer BIM-Implementierung sowie zu Handlungs- und Erfolgsmustern befragt worden.

Der Reifegrad setzt sich aus sechs Dimensionen zusammen: der strategischen Ausrichtung, den Felder Organisation & Prozesse, Ressourcen, Kompetenzen, Kultur sowie Kooperationen und Netzwerke. Dabei zeigte sich: Je intensiver die strategische und operative Auseinandersetzung mit BIM in sämtlichen Dimensionen stattgefunden hatte, desto umfassender waren die Effizienzvorteile – ebenso die Prozess- und Kostensicherheit. Die Empfehlung: Daher gehöre das digitale Bauen als Teil einer übergeordneten Digitalisierungsstrategie auf die Management-Agenda – BIM sollte konsequent implementiert werden, um für die neuen Strukturen mit den neuen Rollen, strategischen Herausforderungen und Chancen zukunftsmäßig ausgerichtet zu sein.

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