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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

Mobilität und adäquate Beschäftigung von Hochschulabsolvent*innen: Welchen Einfluss hat räumliche Mobilität nach dem Berufsstart?

verfasst von: Fabian Trennt, Gunther Dahm

Erschienen in: Regionale Mobilität und Hochschulbildung

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Despite overall good labor market opportunities, not all higher education graduates find jobs that match their qualification level. This can be due to a low propensity of graduates to become spatially mobile. While there is ample evidence documenting the favorable influence of spatial mobility on graduates’ career entry, only a few studies examine the importance of mobility for the further career path. The present article addresses this research gap. A causal analysis of data from the DZHW alumni panel 2013 shows that spatial mobility increases chances of adequate employment even at later stages of a career. However, this applies only to academics who started their professional lives in inadequate positions, whereas employees who started in adequate positions hardly benefit from mobility.
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Fußnoten
1
Zur Operationalisierung vgl. Abschn. 3.3.
 
2
Kazakis und Faggian (2017) finden positive Effekte nur für Promovierte.
 
3
Das Balancing wurde mit dem für Stata bereitgestellten ebalance-Befehl von Hainmüller und Xu (2013) durchgeführt.
 
4
Das Absolventenpanel 2013 gehört zu einer langjährigen Untersuchungsreihe des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Seit dem Absolvent*innenjahrgang 1989 werden regelmäßig Hochschulabsolvent*innen – üblicherweise eineinhalb, fünf und (seit dem Jahrgang 1997) zehn Jahre nach Studienabschluss – zu ihren Werdegängen befragt.
 
5
In einzelnen Bundesländern, die nicht auf die neue Studienstruktur umgestellt haben, auch mit Diplom.
 
6
Die zweite Welle wurde vom Institut für angewandte Statistik (ISTAT) erhoben.
 
7
Die Analyse beschränkt sich auf in Deutschland beschäftigte Absolvent*innen, weil für im Ausland erwerbstätige Befragte keine äquivalenten Ortsangaben erhoben wurden.
 
8
Der kilometrischen Distanz wurde vor einer Bestimmung des Zeitaufwands für die entsprechende Fahrtstrecke der Vorzug gegeben, weil der Aufwand sehr vom gewählten Verkehrsmittel abhängen dürfte.
 
9
Dass räumliche Mobilität mit den vorliegenden Daten nicht über Wohnortwechsel, sondern nur über den Wechsel von Arbeitsorten operationalisiert werden kann, limitiert die Qualität der Schätzergebnisse. Je nach Lage des (unbekannten) Wohnorts auf der einen Seite und der Lage der beiden Arbeitsorte (aus der Erst- und Zweitbefragung) auf der anderen Seite bedeutet die hier für das Vorliegen von Mobilität angesetzte Mindestdistanz von 50 km zwischen beiden Arbeitsorten nicht zwangsläufig, dass in diesem Fall auch die Distanz zwischen Wohnort und neuem Arbeitsort 50 km beträgt. Geht man von einer*m durchschnittlichen Beschäftigten mit Hochschulabschluss aus, bei der/dem die Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort rund 15 km beträgt (Dauth & Haller, 2018, S. 4) und legt diese mittlere Distanz für den Zeitpunkt der Erstbefragung zugrunde, dann lassen sich bei einer Verlagerung des Arbeitsorts um 50 km (die hier angesetzte Mindestdistanz für das Vorliegen von Mobilität) zwei unterschiedliche „Extrem“-Szenarien unterscheiden: Im für die Operationalisierung „günstigsten“ Fall verlängert sich der Arbeitsweg von ursprünglich 15 km um weitere 50 auf insgesamt 65 km, eine Distanz, bei der Pendeln noch unwahrscheinlicher ist als bei der hier verwendeten Mindestdistanz von 50 km. Im für die Operationalisierung „ungünstigsten“ Fall steigt die Distanz von ursprünglich 15 km auf lediglich 35 km, nämlich dann, wenn der neue Arbeitsort vom bisherigen Wohnort aus in exakt entgegengesetzter Richtung zu erreichen ist. Die Tatsache, dass die große Mehrheit aller Beschäftigten (ca. 80 %; Dauth & Haller, 2018, Abb. 2) geringere Distanzen als 35 km zwischen Wohn- und Arbeitsort zurücklegt, spricht jedoch dafür, dass selbst bei kleineren Distanzen (von 35 bis 50 km zwischen Wohn- und Arbeitsort) von der großen Mehrheit der Beschäftigten ein Wohnortwechsel vorgenommen wird. Selbst wenn in diesem „ungünstigen“ Fall kein Umzug stattfindet, entstehen höhere materielle und immaterielle Pendelkosten als zuvor, die nur dann in Kauf genommen werden dürften, wenn höhere berufliche Erträge in Aussicht stehen.
 
10
Mögliche systematische Unterschiede in den Benotungstraditionen zwischen den Bundesländern werden durch Standardisierung der Noten – auf Basis des Mittelwerts und der Streuung der Noten innerhalb jedes Bundeslandes – ausgeglichen.
 
11
Der standardisierte Bias (SB) ist die Differenz der Mittelwerte von Treatment- und Kontrollgruppe, ausgedrückt als prozentualer Anteil an der quadrierten Varianz in beiden Gruppen, vgl. Caliendo und Kopeinig (2008).
 
Literatur
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Titel
Mobilität und adäquate Beschäftigung von Hochschulabsolvent*innen: Welchen Einfluss hat räumliche Mobilität nach dem Berufsstart?
verfasst von
Fabian Trennt
Gunther Dahm
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-36156-3_7

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